Fujifilm 14-mm-Objektiv wegen Erfolg eines Zooms zurückgestellt

Fujifilm hat die Veröffentlichung seiner neuen Festbrennweite mit 14 mm vorerst verschoben. Grund ist der Erfolg des 18-55-mm-Zooms, dessen Produktion nun Vorrang habe. Beide Optiken sind für die Fujifilm-Systemkameras gedacht.

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Das von Benutzern der Systemkameras Fujifilm X-E1 und X-Pro1 sehnlichst erwartete Weitwinkelobjektiv "XF 14mm F2.8" kommt vorerst nicht in den Handel.

Der japanische Hersteller kündigte an, dass der Verkaufserfolg des ersten Zooms für die beiden Kameras so groß sei, dass man nun zuerst die Produktionskapazitäten dafür benötigt. Das "XF 18-55mm F2.8-4 OIS" ist zudem das erste Objektiv für die X-Systemkameras, das mit einer eingebauten Bildstabilisierung ausgerüstet wurde.

Die nun um einen Monat verschobene Festbrennweite XF 14mm (21 mm Kleinbild-Äquivalent) besitzt einen Fokusring, der das Umschalten zwischen Autofokus und manueller Scharfstellung durch Zurückziehen ermöglicht. Für Weihnachten wird das Weitwinkelobjektiv nun von einigen Wunschzetteln zurückgezogen werden. Es wird erst im Januar 2013 auf den Markt kommen. Der Preis liegt bei rund 800 Euro.

Mit der X-E1 hat Fujifilm vor einigen Wochen eine kleinere Version seiner Systemkamera X-Pro1 mit dem gleichen Sensor auf den Markt gebracht. Der optische Sucher fehlt. Dafür wurde ein OLED-Sucher mit 2,36 Megapixeln eingebaut. Der Preis ist mit 900 Euro deutlich niedriger als die rund 1.600 Euro, die Fujifilm für die X-Pro1 verlangt.


niklasR 05. Dez 2012

Egal welches Canon 50/1.8, die sind beide ziemlich scharf! Ab f/2.8 oder so sogar...

jakestone 05. Dez 2012

Ich denke, dass Fujifilm die richtige Entscheidung getroffen hat. Kunden hätten wohl...

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