Fuel Micro Charger: Schlüsselbund-Akku spendet Smartphones Notstrom
Fuel Micro Charger (Bild: Kickstarter)

Fuel Micro Charger Schlüsselbund-Akku spendet Smartphones Notstrom

Der Fuel Micro Charger ist ein Notfallakku für Smartphones, der am Schlüsselbund getragen wird und so immer dabei sein soll. Er kann den Strom liefern, der für kurze Gespräche, SMS oder einige E-Mails reicht.

Anzeige

Devontec will mit dem Fuel Micro Charger ein Akkuladegerät auf den Markt bringen, das so klein ist, dass es am Schlüsselbund befestigt werden kann.

Der Fuel Micro hat die Form eines Benzinkanisters. Die Kapazität des winzigen Akkus reicht nicht, um Smartphone-Akkus oder den anderer Kleingeräte wieder komplett aufzuladen, aber das ist auch nicht die Idee hinter dem Gerät, dessen Massenproduktion über die Crowdfinanzierungsplattform Kickstarter geregelt werden soll.

  • Fuel Micro Charger (Bild: Kickstarter)
  • Fuel Micro Charger (Bild: Kickstarter)
  • Fuel Micro Charger (Bild: Kickstarter)
  • Fuel Micro Charger (Bild: Kickstarter)
  • Fuel Micro Charger (Bild: Kickstarter)
  • Fuel Micro Charger (Bild: Kickstarter)
Fuel Micro Charger (Bild: Kickstarter)

Der Fuel Micro Charger mit 220 mAh soll aufgrund seiner Größe von 3,3 x 2,3 x 1,27 cm nie zu Hause bleiben müssen. Er wird über Micro-USB geladen und soll nur dann zum Einsatz kommen, wenn der Ladestand des Smartphone-Akkus oder der eines anderen Geräts mit USB-Ladefunktion ungeplant zur Neige geht.

Im Inneren des Aluminiumgehäuses ist eine Ladeelektronik sowie ein Lithium-Ionen-Akku untergebracht. Am iPhone funktioniert das Gerät nicht - doch eine entsprechende Version ist laut Aussagen der Entwickler für die Zukunft ebenfalls geplant.

Im Gehäuse sind drei LEDs integriert, die den Lade- und Einschaltzustand zeigen sollen. Ein kleiner Schalter an der Oberseite schaltet die Ladefunktion ein. Prototypen des kleinen Akkus existieren bereits. Für die Massenfertigung werden 20.000 US-Dollar benötigt. Das Projekt erfreut sich großen Zuspruchs und ist deshalb bereits überfinanziert: Mittlerweile wurden rund 25.000 US-Dollar zugesagt, obwohl die Finanzierungsrunde noch rund drei Wochen bis zum 19. April 2013 läuft.

Ein Fuel Micro Charger soll über Kickstarter 20 US-Dollar zuzüglich 3 US-Dollar für den Versand kosten und ab Juli 2013 ausgeliefert werden. Später soll auch eine Version für rund 25 US-Dollar in den Handel kommen.


DrehtSichDoch 17. Jun 2013

http://www.foerg.net/ - lädt sich bei Sonnenlicht auf (wird sich also eher weniger...

ten-th 27. Mär 2013

Wow ... Notstrom für den tragbaren Herzschrittmacher namens "Smartphone" - damit man...

YUNOYETI 27. Mär 2013

In der Kickstarter Vorstellung empfehlen sie jeden Monat aufzuladen, was angeblich eine...

Tzven 27. Mär 2013

Und selbst der ist in kleineren Klitschen verpönt;;) Zurecht.

Unwichtig 27. Mär 2013

Oder einfach diesen hier bestellen :) http://www.kickstarter.com/projects/wakawakalight...

Kommentieren



Anzeige

  1. IT-Projektexperte (m/w)
    HIM GmbH, Bad Homburg vor der Höhe
  2. Kundenberater / Projektmanager (m/w) Vertriebssteuerung
    Magmapool AG, Montabaur (Raum Koblenz)
  3. Informatikerin / Informatiker
    Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT, Sankt Augustin
  4. Inhouse Consultant BI / SAP-BW (m/w)
    Metabowerke GmbH, Nürtingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Apple

    Golden Master von OS X 10.10 Yosemite ist da

  2. Microsofts neues Betriebssystem

    Auf Windows 8 folgt Windows 10 mit Startmenü

  3. Akamai

    Deutschlands Datenrate liegt bei 8,9 MBit/s durchschnittlich

  4. Niedriger Schmelzpunkt

    3D-Drucken mit metallischer Tinte

  5. Tiger and Dragon II

    Netflix bietet ersten Kinofilm gleichzeitig zur Premiere

  6. Darkfield VR

    Kickstart für Dogfights mit Oculus Rift

  7. Neue Red-Tarife

    Vodafone bucht Datenvolumen automatisch nach

  8. Freies Betriebssystem

    FreeBSD-Kernel könnte in Debian Jessie entfallen

  9. Kontonummerncheck

    Netflix akzeptiert Kunden einiger Sparkassen nicht

  10. Mittelerde Mordors Schatten

    6 GByte VRAM für scharfe Ultra-Texturen notwendig



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Bash-Lücke: Die Hintergründe zu Shellshock
Bash-Lücke
Die Hintergründe zu Shellshock
  1. Shellshock Immer mehr Lücken in Bash
  2. Linux-Shell Bash-Sicherheitslücke ermöglicht Codeausführung auf Servern

Trainingscamp NSA: Ex-Spione gründen High-Tech-Startups
Trainingscamp NSA
Ex-Spione gründen High-Tech-Startups
  1. Vorratsdatenspeicherung NSA darf weiter Telefondaten von US-Bürgern sammeln
  2. Prism-Programm US-Regierung drohte Yahoo mit täglich 250.000 Dollar Strafe
  3. NSA-Ausschuss Grüne "frustriert und deprimiert" über Schwärzung von Akten

Filmkritik Who Am I: Ritalin statt Mate
Filmkritik Who Am I
Ritalin statt Mate
  1. NSA-Affäre Staatsanwaltschaft ermittelt nach Cyberangriff auf Stellar
  2. Treasure Map Wie die NSA das Netz kartographiert
  3. Geheimdienste Wie ein Riesenkrake ins Weltall kam

    •  / 
    Zum Artikel