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Arbeiten am FTTH-Netz
Arbeiten am FTTH-Netz (Bild: Stadtnetzbetreiber EPB Fiber Optics)

FTTH: Eine Stadt setzt auf 10-GBit/s-Versorgung durch TWDM-PON

Arbeiten am FTTH-Netz
Arbeiten am FTTH-Netz (Bild: Stadtnetzbetreiber EPB Fiber Optics)

Eine Stadt in den USA rüstet ihr 1-GBit-Glasfasernetz auf 10 GBit/s für alle auf. Alcatel Lucent bietet dazu TWDM-PON-Technik an. Doch die FTTH-Zugänge sind nicht ganz preiswert.

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Die Stadt Chattanooga im US-Bundesstaates Tennessee, die ihren Anwohnern bereits 1-GBit-Internetzugänge ermöglicht, setzt jetzt auf 10 GBit/s. Das gab der Netzwerkausrüster Alcatel Lucent bekannt, dessen TWDM-PON-Technologie zum Einsatz kommt. Der Stadtnetzbetreiber EPB Fiber Optics erklärte, die 10-GBit/s-Zugänge seien für alle Haushalte und Geschäfte in einem Bereich von rund 1.554 Quadratkilometern verfügbar.

  • Arbeiten am oberirdischen FTTH/Bild: EPB Fiber Optics
  • Techniker von EPB Fiber Optics im Haushalt/Bild: EPB Fiber Optics
  • Einrichten des FTTH-Anschlusses/Bild: EPB Fiber Optics
  • Außenarbeiten am Netz/Bild: EPB Fiber Optics
  • Verlegearbeiten/Bild: EPB Fiber Optics
  • Arbeiter von EPB Fiber Optics/Bild: EPB Fiber Optics
Arbeiten am oberirdischen FTTH/Bild: EPB Fiber Optics

Internet mit 10-GBit/s kostet dort 299 US-Dollar im Monat, die Installationskosten sind im Preis inbegriffen. "Vor fünf Jahren wurden Chattanooga und Hamilton County die ersten Orte in den Vereinigten Staaten, die 1 GBit/s-Internet-Geschwindigkeiten boten", sagte Harold DePriest, Chef von EPB. "Heute werden wir die erste Gemeinde der Welt, die in der Lage ist, bis zu 10 Gigs für alle 170.000 Haushalte und Unternehmen in unserem Service-Bereich anzubieten." Viele Startups und 3D-Druck-Unternehmen hätten sich deshalb in Chattanooga angesiedelt.

TWDM-PON-Feldversuche in Europa

In Europa haben Alcatel-Lucent und Vodafone TWDM-PON-Feldversuche am 22. Juli 2015 für den Rücktransport der Funkdaten in das Festnetz (Mobile Backhaul) durchgeführt.

Durch den Einsatz der TWDM-PON-Technologie von Alcatel-Lucent (Time and Wavelength Division Multiplexed Passive Optical Networks) war Vodafone in der Lage, bis zu 40 Gigabit pro Sekunde - das entspricht 10 Gbit/s pro Wellenlänge - auf ihrem bestehenden Glasfasernetz zu erzielen.

TWDM-PON soll mit bereits vorhandener PON-Technologie kompatibel sein. TWDM-PON nutzt vier Wellenlängen pro Glasfaser, mit einer Gesamtkapazität von 40 GBit/s.


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Th3Br1x 19. Okt 2015

Das sind dann meist lokale Unternehmen oder auch Stadtwerke, die die Chance ergreifen.

tg-- 17. Okt 2015

Das ist leider eine Milchmädchenrechnung. Ersteinmal muss hier klar sein, dass die 10...

Frosty 17. Okt 2015

Das sind Oberleitungen. Und besonders in den USA sind die ständig von Vandalismus...

Gandalf2210 17. Okt 2015

Bekommen Kumpels im Wohnheim auch hin. Glasfaser zur uni, und die ist ganz gut nach...

plutoniumsulfat 16. Okt 2015

Allerdings kann man damit Unternehmen anlocken, wie im Artikel erwähnt. Das dürfte für...



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