Fritzbox 6810 LTE lieferbar AVM setzt auf LTE und intelligente Steckdosen

Die Fritzbox 6810 LTE ist nun erhältlich. AVMs Ifa-Ankündigungen drehen sich auch um Powerline, WLAN-Repeater und Dect-gesteuerte Steckdosen.

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In dieser Woche startet die Internationale Funkausstellung (Ifa) in Berlin - und die Auslieferung von AVMs zweitem LTE-WLAN-Router, der Fritzbox 6810 LTE. Im Vergleich zur teureren Fritzbox 6840 LTE unterstützt die 6810 LTE weniger Frequenzbänder (800 MHz und 2,6 GHz), bietet neben WLAN N nur einen Fast-Ethernet-Anschluss und verzichtet auf Medienserver und USB-Schnittstelle.

In beiden Routern sind eine Dect-Basisstation für bis zu sechs Endgeräte sowie ein Anrufbeantworter zu finden. Ein Anschluss an herkömmliche Telefonanschlüsse entfällt, da Internettelefonie sowie Voice over LTE unterstützt werden. Die Fritzbox 6810 LTE ist laut AVM ab der Ifa für 229 Euro erhältlich.

Zur Ifa 2012 startet AVM auch sein LTE-direkt-Programm und wird damit in Kooperation mit lokalen Händlern zum Vertriebspartner für LTE-Zugänge. Interessenten erhalten darüber eine LTE-Fritzbox zusammen mit einem Vodafone LTE-Breitbandanschluss. Durch die sofortige Aktivierung der SIM-Karte sollen keine Wartezeiten für die Freischaltung anfallen.

AVM und das Smart Home

Für Fritzboxen mit Dect-Basisstation bietet AVM bald seine erste intelligente, über den PC oder das Telefon fernsteuerbare Steckdose für das Smart Home. Die Fritz Dect 200 wird in eine herkömmliche Steckdose gesteckt, lässt sich ein- und ausschalten sowie zur Messung des Energieverbrauchs angeschlossener Geräte nutzen. Eine automatische Steuerung ist auch über einen wöchentlichen Kalender, eine Astrofunktion (Sonnenaufgang und -untergang) oder über einen Google-Kalender möglich.

AVMs intelligente Steckdose wird über Dect ULE (Ultra-low Energy) in das Heimnetz eingebunden. Dect ULE nutzt das 1880-MHz-Frequenzband, ist verschlüsselt und soll eine Reichweite zwischen 50 und 300 Metern haben. Die Fritz Dect 200 soll nach der Ifa über das Fritzlabor angeboten werden. Ähnliche Funktionen bieten bereits der auf der Cebit im März 2012 vorgestellte DECT-Repeater 230 und die Fritz Dect 230, ihre integrierten Steckdosen können angeschlossene Geräte mit bis zu 16 Ampere schalten und ihre Leistungsaufnahme aufzeichnen.

WLAN-Vergrößerung und Powerline

Eine weitere Ifa-Neuheit ist AVMs neuer Fritz-WLAN-Repeater 310 für WLAN N und bis zu 300 MBit/s. Für einen hohen Datendurchsatz wird Transmit Beam Forming (TxBF) genutzt. Fünf LEDs für die Anzeige der Feldstärke sollen eine optimale Positionierung in der Wohnung erleichtern. Die durchschnittliche Leistungsaufnahme gibt AVM mit rund 2 Watt an. Die Nachtschaltung einer gekoppelten Fritzbox wird automatisch übernommen. Der Vertrieb des Fritz-WLAN-Repeater soll nach der Ifa für 49 Euro starten.

AVM hat auch noch zwei neue, sparsamere 500-MBit/s-Powerline-Produkte mit Gigabit-Ethernet-Schnittstelle angekündig. Der Fritz Powerline 510E ist mit 5,7 x 7,8 x 2,7 cm vor allem auf Kompaktheit getrimmt, während der Fritz Powerline 530E auch eine integrierte Steckdose besitzt. Beide Produkte sollen im Oktober 2012 in den Handel kommen.

AVM ist auf der Ifa in Halle 17 am Stand 115 zu finden.


caso 30. Aug 2012

Bei einem anderen Gehäuse könnte AVM mit den Fußwärmer Eigenschaften werben... Obwohl...

genab.de 29. Aug 2012

lach, Golem hat ja schin zuzr Cebit einen Artikel veröffentlicht.... http://www.golem.de...

Morkulebus 29. Aug 2012

Ich mochte den klicki-bunti Mist noch nie. Zu ISDN-Zeiten Top, obwohl meine Eicon Diva...

Zwergnase 29. Aug 2012

Ab 5.5GHz darf man mit 1W braten.

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