Mac Mini
Mac Mini (Bild: Apple)

Foxconn Apple holt die Mac-Mini-Produktion in die USA

Der Kompaktcomputer Mac Mini soll künftig wieder in den USA produziert werden, in hochautomatisierten Fabriken von Foxconn.

Anzeige

Apple lässt den Mac Mini im kommenden Jahr von seinem Auftragshersteller Foxconn Electronics (Hon Hai Precision Industry) in den USA produzieren. Das berichtet die taiwanische IT-Branchenzeitung Digitimes unter Berufung auf Zuliefererkreise.

Foxconn beschäftigt in China nach eigenen Angaben über 1,4 Millionen Menschen, die 40 Prozent der weltweit verkauften Unterhaltungselektronik montieren. In den USA soll Foxconn laut Digitimes über 15 Niederlassungen verfügen. Für 2013 seien Neueinstellungen in neuen hochautomatisierten Fabriken in den USA geplant.

Apples zweiter großer Auftragshersteller Quanta Computer habe zwei Produktionsstätten in den USA: eine in Fremont im US-Bundesstaat Kalifornien und eine in Nashville, Tennessee.

Nach Angaben von Digitimes Research wird die Zahl der im Jahr 2012 produzierten Mac Minis voraussichtlich bei rund 1,4 Millionen liegen, ein Zuwachs um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für 2013 wird eine weitere Zunahme um 30 Prozent auf 1,8 Millionen Mac Minis erwartet.

Apple-Chef Tim Cook hatte in einem Interview mit der Business Week angekündigt, im kommenden Jahr wieder Macs in größerem Maße in den USA fertigen zu lassen. Einige der neuen iMacs werden bereits in den USA produziert. Auf den Geräten findet sich die Aufschrift "Assembled in the USA". Cook sorgte einst selbst dafür, dass Apple praktisch alle Produkte außerhalb der USA fertigen ließ.

Laut Cook soll es nicht nur um die Montage gehen, der Ansatz sei tiefgreifender. Apple werde zwar nicht selbst in die Produktion einsteigen, aber rund 100 Millionen US-Dollar investieren.

Die neuen Mac Minis wurden im Oktober 2012 mit den Intel-Prozessoren Core i5 und i7 (Ivy Bridge) ausgerüstet und mit 4 GByte Arbeitsspeicher (1.600 MHz DDR3) angeboten. Sie können auf bis zu 16 GByte aufgerüstet werden. Apple setzt bei seinem kleinsten Desktoprechner nach wie vor auf einen integrierten Grafikkern: Intels HD Graphics 4000. Ein optisches Laufwerk ist schon seit längerem nicht mehr integriert, sondern muss extern angeschlossen werden.


jude 27. Dez 2012

In der Toscana arbeiten ca. 50'000 Chinesen wegen dem "Made in Italy" Logo. Das nennt man...

SelfEsteem 27. Dez 2012

Und was hat es mit Patriotismus zutun? Eine (so weit wie möglich) vollautomatisierte...

Kommentieren



Anzeige

  1. Information Security Principal Consultant (m/w)
    QRC Group, München
  2. Entwicklungsingenieur/in Softwareentwicklung und Elektroplanung
    Bosch Thermotechnik GmbH, Lollar
  3. Produktmanager SEO (m/w)
    Computec Media GmbH, Fürth
  4. Teilprojektleiter (m/w) in der Entwicklung
    Siemens AG, Braunschweig

 

Detailsuche


Spiele-Angebote
  1. TOPSELLER: Crysis 3 Origin-Code
    4,99€
  2. GTA V (PC)
    59,00€ (Vorbesteller-Preisgarantie) USK 18 - Release 14.04.
  3. Xbox One + Halo The Master Chief Collection + FIFA 15
    359,00€

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Phase One iXU 180

    80 Megapixel für die Drohnenfotografie

  2. Metashop

    Zalando will innerhalb von 30 Minuten liefern

  3. Mathias Döpfner

    Axel-Springer-Chef wird Vodafone-Aufsichtsrat

  4. Goodgame Studios

    Wachstum mit der umsatzstärksten App aus Deutschland

  5. Volvo Lifepaint

    Reflektorfarbe aus der Dose schützt Radfahrer

  6. Projekt-Hosting

    Tagelanger DDoS-Angriff auf Github

  7. Samsung

    Galaxy S4 bekommt Lollipop

  8. Deutsche Bahn

    WLAN im Nahverkehr in einigen Jahren

  9. Lords of the Fallen

    Partner wirft Deck 13 "mangelhafte Ausführung" vor

  10. Galaxy S6 Edge im Test

    Keine ganz runde Sache



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Raspberry Pi 2: Die Feierabend-Maschine
Raspberry Pi 2
Die Feierabend-Maschine
  1. GCHQ Bastelnde Spione bauen Raspberry-Pi-Cluster
  2. Raspberry Pi 2 Fotografieren nur ohne Blitz
  3. Internet der Dinge Windows 10 läuft kostenlos auf dem Raspberry Pi 2

Gnome 3.16 angesehen: "Tod der Nachrichtenleiste"
Gnome 3.16 angesehen
"Tod der Nachrichtenleiste"
  1. Server-Technik Gnome erstellt App-Sandboxes
  2. Display-Server Volle Wayland-Unterstützung für Gnome noch dieses Jahr
  3. Linux Gnome-Werkzeug soll für bessere Akkulaufzeiten sorgen

Openstack: Viele brauchen es, keiner versteht es - wir erklären es
Openstack
Viele brauchen es, keiner versteht es - wir erklären es
  1. Cebit 2015 Das Open Source Forum debattiert über Limux

  1. Re: Augenwischerwei und blöd für die Steuerzahler

    SelfEsteem | 05:07

  2. Re: Das ist nur eine Meinung

    bremse | 03:35

  3. Re: Da werden sich Einbrecher freuen

    Sharra | 03:28

  4. Re: Ernstzunehmende Konkurrenten hat die Deutsche...

    NIKB | 03:26

  5. Re: nützt doch alles nichts,...

    Moe479 | 03:23


  1. 22:59

  2. 19:05

  3. 16:54

  4. 16:22

  5. 14:50

  6. 13:48

  7. 12:59

  8. 12:48


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel