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Found durchsucht lokale Speicher und die Cloud.
Found durchsucht lokale Speicher und die Cloud. (Bild: Found)

Found: Kostenlose Suchmaschine für die private Cloud

Found durchsucht lokale Speicher und die Cloud.
Found durchsucht lokale Speicher und die Cloud. (Bild: Found)

Found ist eine Volltextsuche für Mac OS X, mit der nicht nur die lokale Festplatte, sondern auch persönliche Cloud-Dienste wie Dropbox, Evernote, Skydrive, Google Drive und Google Docs durchsucht werden können.

Found wird mit doppeltem Drücken auf die Ctrl-Taste des Mac eingeblendet und stellt wie die systemweite Mac-Suche Spotlight ein Eingabefeld zur Verfügung, in das der Anwender seine Suchbegriffe eintippen kann. Die neue Version 1.2.1 unterstützt nun auch die Suche im Notizzetteldienst Evernote und Microsofts Cloud-Speicher Skydrive.

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  • Found-Einrichtung (Bild: Found)
  • Found-Suche mit Ergebnissen (Bild: Found)
  • Found-Voransicht von Dokumenten  (Bild: Found)
  • Suchergebnisse von Found können per Drag and Drop verschoben werden. (Bild: Found)
  • Lokale Found-Einrichtung (Bild: Golem.de)
  • Cloudspeicher-Einrichtung (Bild: Golem.de)
  • Cloudspeicher-Einrichtung (Bild: Golem.de)
  • Suchinterface von Found (Bild: Golem.de)
Lokale Found-Einrichtung (Bild: Golem.de)

Zunächst konfiguriert der Anwender nach der Installation von Found, welche Bereiche der lokalen Festplatten indiziert werden dürfen. Die Dropbox- und Skydrive-Suchen funktionieren nur, wenn auch der Austauschordner der Dienste auf dem System installiert ist, während die Evernote-Funktion und die Durchsuchung von Google-Angeboten wie Google Drive, Docs und den Anhängen von Google Mail nach Angabe der jeweiligen Benutzerkennungen durchgeführt wird.

Zugangsdaten werden nicht weitergegeben

Die Logindaten werden dabei in der Schlüsselbundverwaltung von Mac OS X gesichert und die Indizes direkt auf dem Mac des Benutzers gespeichert. Found läuft lokal als App und verbindet sich direkt mit den Servern der jeweiligen Cloud-Anbieter über TLS/SSL.

Die Recherche erfolgt sofort nach der Eingabe der Buchstaben in das Suchfeld. Boolesche Operatoren oder Einschränkungen auf bestimmte Dateitypen lassen sich jedoch nicht eingeben. Die Ergebnisse der Suchen werden den Fundorten nach sortiert aufgelistet und können, ohne die Dateien zu öffnen, in einer Voransicht betrachtet werden. Die jeweiligen Dateien können aus der Ergebnisliste per Drag und Drop in andere Anwendungen gezogen oder mit dem Finder beziehungsweise der verknüpften App geöffnet werden.

Found ist derzeit nur für Mac OS X erhältlich und kann über den Mac App Store von Apple kostenlos bezogen werden. Der Hersteller will aber künftig auch Versionen für Windows und iOS entwickeln.


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