Twitter mit Bildhosting und Fotobearbeitung
Twitter mit Bildhosting und Fotobearbeitung (Bild: Andreas Donath/Golem.de)

Fotofilter und Profilhintergründe Twitter macht sich hübsch

Twitter hat in seinen mobilen Apps für Android und iOS Fotofilter eingebaut und ermöglicht dem Anwender, sein Profil optisch aufzupeppen. Kurz zuvor verwarf Facebook die direkte Instagram-Unterstützung auf Twitter.

Anzeige

Mit der kargen 140-Zeichen-Darstellung des Mikrobloggingdienstes Twitter ist es endgültig vorbei. Stattdessen gibt es nun ein Bildbearbeitungswerkzeug mit Filterfunktionen für die mobilen Clients und das dazugehörige Fotohosting.

Die Updates der iOS- und Android-Apps von Twitter beinhalten eine Sammlung von Filtern, die Anwender auf ihre Fotos anwenden können. Sie machen die Bildbearbeitungs- und Sharingplattform Instagram überflüssig, deren enge Integration in Twitter kurzerhand abgeschaltet wurde.

Mit den Twitter-Bildfiltern lassen sich Digitalfotos so verändern, dass es scheint, als seien sie mit alten Analogkameras aufgenommen oder mit falschen Entwicklungsprozessen behandelt worden. Sie ähneln den Filtern von Instagram. Vor der Anwendung der Filter kann in einer Rasteransicht geprüft werden, welche Verfremdung sich am besten eignet. Eine Beschnittfunktion sowie eine automatische Schattenaufhellung und Farbkorrektur sind in der rudimentären Bildbearbeitung der Twitter-Apps ebenfalls enthalten.

  • Twitter - Bildbearbeitung und Filtervorschau unter iOS und Android (Bild: Twitter)
  • Twitter - Filtervorschau unter Android (Bild: Twitter)
  • Twitter - Bildbearbeitung unter Android (Bild: Twitter)
Twitter - Bildbearbeitung und Filtervorschau unter iOS und Android (Bild: Twitter)

Ab dem 12. Dezember 2012 sollen nach einer längeren Betaphase zudem alle Anwender ihre Twitter-Profile im Web mit einem Bild verschönern können, das anstelle des grauen Untergrunds oben in der Seite angezeigt wird. Bislang wurde diese Möglichkeit nur erprobt, aber nicht allen Anwendern zugänglich gemacht. Zusammen mit dem Seitenhintergrund und dem Profilbild lässt sich so die eigene Präsenz individualisieren.

Die Twitter-App für Android kann über Google Play in Version 3.6.0 bereits heruntergeladen werden, während die Veröffentlichung im iTunes App Store noch auf sich warten lässt.


Endwickler 12. Dez 2012

Du kannst dich nur noch in Kästchen ausdrücken.

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler Verzahnungstechnik (m/w)
    KLINGELNBERG GmbH, Hückeswagen (Großraum Köln)
  2. Produktionsplaner/in IT-Batchsteuerung & Jobnetze
    HALLESCHE Krankenversicherung a. G., Stuttgart
  3. Sachbearbeiter IT/TK-Infrastruktur (m/w)
    Medizinischer Dienst der Krankenversicherung in Bayern, München
  4. Projektleiter / Consultant (m/w)
    k-concept2publish GmbH, Oberschleißheim

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Bundesregierung

    Klimaziele wegen mangelnder Elektroauto-Förderung in Gefahr

  2. Flugsicherheitsbehörde

    Lieferdrohnen benötigen Piloten mit Fluglizenz

  3. Gift Trading

    Steam ändert Regeln für geschenkte Spiele

  4. Fluggastdaten

    EuGH soll PNR-Abkommen mit Kanada prüfen

  5. LLGO

    Go-Compiler auf Basis von LLVM

  6. Operation Eikonal

    Regierung schüchtert Ausschuss mit extremem Geheimschutz ein

  7. Creative Commons

    Deutschlandradio darf CC-BY-NC-Bild nutzen

  8. Vodafone All-in-One

    Bündelangebot mit LTE, 100 MBit/s und TV für 60 Euro

  9. Wemo

    Belkin verkauft LED-Lampen mit Internetanschluss

  10. Chipfertigung

    7-Nanometer-Technik arbeitet mit EUV-Lithografie



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Zbox Pico im Test: Der Taschenrechner, der fast alles kann
Zbox Pico im Test
Der Taschenrechner, der fast alles kann

Spieleklassiker: Retrogolem spielt Star Wars X-Wing (DOS)
Spieleklassiker
Retrogolem spielt Star Wars X-Wing (DOS)

Stuxnet lässt grüßen: Trojaner hat Unternehmen in großem Stil ausgespäht
Stuxnet lässt grüßen
Trojaner hat Unternehmen in großem Stil ausgespäht
  1. Kaspersky Lab Cyberwaffe Regin griff Mobilfunk-Basisstationen an
  2. Sicherheitslücke BND will Zero Day Exploits einkaufen
  3. Malware Europol will Backdoors gegen Cyberkriminelle nutzen

    •  / 
    Zum Artikel