Abo
  • Services:
Anzeige
AR.Drohne 2.0 wird zum autonomen Fluggerät.
AR.Drohne 2.0 wird zum autonomen Fluggerät. (Bild: Parrot)

Flugdrohne: GPS für AR.Drone 2.0 ermöglicht autonome Flüge

AR.Drohne 2.0 wird zum autonomen Fluggerät.
AR.Drohne 2.0 wird zum autonomen Fluggerät. (Bild: Parrot)

Parrot hat für die AR.Drone 2.0 ein GPS-Modul zum Nachrüsten vorgestellt, mit dem der Kurs des Quadcopters über eine Karte vorgegeben werden kann. Die Drohne fliegt diesen dann filmend ab.

Parrot hat für seine Flugdrohne AR.Drone 2.0 ein kleines GPS-Modul zum Anstecken angekündigt. Damit wird es nicht nur möglich, den geflogenen Weg wie bei einem Flugdatenschreiber aufzuzeichnen und sich ihn nachher auf einer Karte anzusehen, sondern auch, den Kurs vorab inklusive gewünschter Höhenangaben auf einer Karte per Fingerzeig zu definieren. Die Drohne fliegt diesen Parcours dann selbstständig ab und kann dabei filmen und fotografieren.

Anzeige
  • Akku für Flugdrohne AR.Drone 2.0 (Bild: Parrot)
  • GPS-Modul für Flugdrohne AR.Drone 2.0 (Bild: Parrot)
  • GPS-Modul für Flugdrohne AR.Drone 2.0 (Bild: Parrot)
  • GPS-Modul für Flugdrohne AR.Drone 2.0 (Bild: Parrot)
  • Flugpfad setzen per Karten-App (Bild: Parrot)
Flugpfad setzen per Karten-App (Bild: Parrot)

Wird die Drohne hingegen manuell über das Tablet per App gesteuert, gibt es mit der Return-Home-Taste nun die Möglichkeit, die Drohne automatisch direkt zum Piloten zurückzufliegen. Das GPS-Modul kostet rund 130 US-Dollar.

Wer will, kann mit der Open-Source-Software QGround Control über das Kommunikationsprotokoll Mavlink die Drohne ebenfalls ansteuern. Ein Team an der Uni Delft in den Niederlanden hat gar die Autopilotsoftware Paparazzi an die AR-Drone angebunden. Deren Idee ist es, den Flugpfad am Rechner mit Paparazzi bestimmen zu können und ihn dann auf die Drohne zu übertragen, die den Kurs dann autonom abfliegt.

Passend dazu hat Parrot auch einen neuen Akku für die Drohne angekündigt, der die Flugzeit um 50 Prozent verlängern soll. Der neue Lithium-Polymer-Akku soll Flüge bis zu 18 Minuten ermöglichen und 70 US-Dollar kosten.

Die iOS-App AR.FreeFlight2.4 soll außerdem mit dem Film Director Mode eine Funktion erhalten, mit der die Drohne rund um ein Objekt so bewegt werden kann wie ein Kamera-Dolly - nur ohne Schienen. Der Pilot gibt beispielsweise vor, dass die Drohne eine Panoramaaufnahme machen oder sich nach oben bewegen soll wie bei einem Kamerakran. Der Director-Mode ist als In-App-Kauf für 3,99 US-Dollar erhältlich. Die Filme lassen sich auf dem iPad schneiden und nachträglich per Software-Bildstabilisierung entwackeln. Die Android-Version soll im Herbst erscheinen.

Die AR.Drone 2.0 von Parrot verfügt über eine HD-Kamera (720p) an der Vorderseite, die ihre Bilder live per WLAN auf ein Smartphone oder Tablet sendet. Der Quadcopter kostet rund 300 Euro.


eye home zur Startseite
megaseppl 31. Jul 2013

Auch im freien, selbst mit gerichteten Antennen (!= verstärkende Richtantennen) wirst Du...

DrWatson 19. Jun 2013

Das.

lemmer 19. Jun 2013

Kein automatisches Antikollisionssystem!

robinx999 19. Jun 2013

Naja Gesetze könnte man ja noch anpassen, wobei ich da auch an Selbstfahrende Autos...

Neuro-Chef 19. Jun 2013

So ein geschlossenes Fertigding noch dazu mit WLAN-Steuerung würde ich mir sowieso nicht...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Leinfelden-Echterdingen
  2. Bundesnachrichtendienst, Großraum Köln / Bonn
  3. Deutsche Post DHL Group, Bonn
  4. Planet Sports GmbH, München


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 36,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 5,49€
  3. 9,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Quadro P6000/P5000

    Nvidia kündigt Profi-Karten mit GP02-Vollausbau an

  2. Jahresgehalt

    Erfahrene Softwareentwickler verdienen 55.500 Euro

  3. Sync 3

    Ford bringt Carplay und Android Auto in alle 2017er-Modelle

  4. Netzwerk

    Mehrere regionale Mobilfunkausfälle bei Vodafone

  5. Hello Games

    No Man's Sky braucht kein Plus und keine Superformel

  6. Master Key

    Hacker gelangen per Reverse Engineering an Gepäckschlüssel

  7. 3D-Druck

    Polizei will Smartphone mit nachgemachtem Finger entsperren

  8. Modesetting

    Debian und Ubuntu verzichten auf Intels X11-Treiber

  9. Elementary OS Loki im Test

    Hübsch und einfach kann auch kompliziert sein

  10. Mobilfunkausrüster

    Ericsson feuert seinen Konzernchef



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Edward Snowden: Spezialhülle fürs iPhone warnt vor ungewollter Funkaktivität
Edward Snowden
Spezialhülle fürs iPhone warnt vor ungewollter Funkaktivität
  1. Qualcomm-Chips Android-Geräteverschlüsselung ist angreifbar
  2. Apple Nächstes iPhone soll keine Klinkenbuchse haben
  3. Smarte Hülle Android unter dem iPhone

Geforce GTX 1060 im Test: Knapper Konter
Geforce GTX 1060 im Test
Knapper Konter
  1. Grafikkarte Nvidia bringt neue Titan X mit GP102-Chip für 1200 US-Dollar
  2. Notebooks Nvidia bringt Pascal-Grafikchips für Mobile im August
  3. Geforce GTX 1060 Schneller und sparsamer als die RX 480 - aber teurer

Schrott im Netz: Wie Social Bots das Internet gefährden
Schrott im Netz
Wie Social Bots das Internet gefährden
  1. Netzwerk Wie Ausrüster Google Fiber und Facebooks Netzwerk sehen
  2. Secret Communications Facebook-Messenger bald mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
  3. Social Media Ein Netzwerk wie ein Glücksspielautomat

  1. Re: 40000 als Einsteiger ist normal, sogar 45000...

    Weltschneise | 06:25

  2. Re: Gleicher Name = das letzte

    Helites | 06:19

  3. Re: Schon wieder das Märchen von den IT-Gehältern

    mkhorne | 06:17

  4. Welches Spiel haben die Mörder in Ansbach...

    AlBundy666 | 05:20

  5. Re: Ein Fingerabdruck ist KEIN Passwort

    Alashazz | 05:04


  1. 22:45

  2. 18:35

  3. 17:31

  4. 17:19

  5. 15:58

  6. 15:15

  7. 14:56

  8. 12:32


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel