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Ein Update soll eine kritische Sicherheitslücke in Adobes Flash Player schließen.
Ein Update soll eine kritische Sicherheitslücke in Adobes Flash Player schließen. (Bild: Adobe)

Flash Player: Adobe schließt erneut kritische Sicherheitslücke

Ein Update soll eine kritische Sicherheitslücke in Adobes Flash Player schließen.
Ein Update soll eine kritische Sicherheitslücke in Adobes Flash Player schließen. (Bild: Adobe)

Adobe hat für Flash Player 10 und 11 Updates veröffentlicht, die eine kritische Sicherheitslücke schließen. Der Fehler betrifft in erster Linie die Windows-Varianten und wird bereits ausgenutzt.

Adobe hat mit dem Update 11.2.202.235 und 10.3.183.19 für Windows, Mac OS X und Linux eine kritische Schwachstelle geschlossen, die bereits ausgenutzt wird. Bislang sind Windows-Anwender betroffen, die laut Adobe Flash-Inhalte in E-Mails öffnen. Ein darin enthaltener Zero-Day-Exploit bringt zunächst den Flash Player zum Absturz, greift dann den Internet Explorer an und ermöglicht es Hackern unter Umständen, die Kontrolle über einen Rechner zu erlangen.

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Obwohl laut Adobe bislang nur Windows-Versionen betroffen sind, gibt es Updates auch für Mac OS X, Linux und Android-Anwender. Auf eigens eingerichteten Webseiten können Nutzer herausfinden, welche Version des Flash Players auf ihren Rechnern installiert und welche betroffen ist. Unter Windows und Mac OS X kann das Update auf 11.2.202.235 über den Flash-Installer manuell installiert werden, sofern automatische Updates ausgeschaltet sind.

Wer noch Version 10 des Flash Players nutzt, muss die korrigierte Version 10.3.183.19 von der Adobe-Webseite herunterladen und installieren. Android-Benutzer sollen die Versionen 11.1.111.9 für Gingerbread (2.x) und Honeycomb (3.x) oder 11.1.115.8 für Ice Cream Sandwich (4.x) nachinstallieren. Unter Android lässt sich die installierte Version des Flash Players meist unter den Einstellungen im Menü Apps feststellen.

Chrome-Anwender erhalten die Updates für den Browser automatisch. Unter Ubuntu ist eine gepatchte Version bereits über die Aktualisierung erhältlich.

Die Schwachstelle ist unter CVE-2012-0779 gelistet. Der Patch entstand in Zusammenarbeit mit Microsoft.


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SoniX 07. Mai 2012

Ja, ist auch schon seit vielen Jahren so :)

syntax error 07. Mai 2012

Stimmt, denn Linux ist zu 100% fehlerfrei und absolut perfekt. Deswegen gibts ja auch...

Ampel 06. Mai 2012

In der heutigen Zeit ist das Programmieren von Software der die kommerzielle Nutzung...

Ampel 06. Mai 2012

Das ist ein Riesen vorteil im Open source bereich den man im Closed ncht erreichen kann...

Anonymer Nutzer 06. Mai 2012

Einfach und ohne Wall of Text: http://www.computerbase.de/downloads/internet/browser...



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