Wird das iPad 5 genauso flach wie das iPad Mini?
Wird das iPad 5 genauso flach wie das iPad Mini? (Bild: Andreas Donath / Golem.de)

Flacher und schmaler Rahmen Das iPad 5 soll dem iPad Mini ähneln

Wenn Apple seinen nur durch das iPad 4 unterbrochenen Veröffentlichungsrhythmus bei seinem Tablet beibehält, müsste schon im Frühjahr 2013 das iPad 5 erscheinen. Es soll wie das iPad Mini mit schmalerem Rand und dünnerem Gehäuse ausgestattet sein.

Anzeige

Die fünfte iPad-Generation soll nach einem Bericht der Webseite Macotakara nicht nur ein wenig flacher werden als das iPad 4, das erst im Herbst 2012 auf den Markt gekommen ist, sondern auch etwas schmaler. Auch die Testproduktion des iPad Mini 2 mit höherer Displayauflösung und schnellerem Prozessor sei angelaufen.

Wie Macotakara unter Berufung auf Zuliefererkreise schreibt, wird das iPad 5 etwa 2 Millimeter flacher sein als das aktuelle Modell. Auch in der Länge und Breite soll es ein wenig schrumpfen: Apple soll es angeblich 17 Millimeter schmaler und vier Millimeter kürzer machen. Das würde bei unverändertem Display-Maß von 9,7 Zoll bedeuten, dass der Rand sehr viel dünner ausfallen wird als bislang. Genau so ist auch das iPad Mini gestaltet.

Ob Apple auch beim iPad 5 dazu übergehen wird, eine eloxierte Oberfläche wie beim iPhone 5 und dem iPad Mini beim großen iPad einzuführen, bleibt offen. Beim iPhone 5 musste Apple dafür einige Kritik einstecken, weil gerade die Kanten der mobilen Geräte empfindlich gegen Stöße sind, die unter Umständen zu unschönen Kratzern führen.

Webseite lag schon mehrmals richtig

Der Wahrheitsgehalt der Gerüchte, die von der Webseite Macotakara verbreitet werden, lässt sich schwer abschätzen. Bei ihren Vorabinformationen zum iPod Nano und dem iPod touch sowie dem iPad 3 lag die Webseite jedoch richtig.

Apple hatte am 4. Oktober 2012 die vierte Generation des iOS-basierten Tablets iPad vorgestellt. Wie das iPad 3 ("Das neue iPad") verfügt es über ein 9,7-Zoll-Retina-Display. Dazu kommt allerdings ein schnellerer A6x-Prozessor und eine in Deutschland funktionierende LTE-Unterstützung.

Die WLAN-Version wird mit 16 GByte für 499 Euro verkauft. Die LTE-Version kostet in dieser Konfiguration mit 16 GByte 629 Euro.


Youssarian 28. Dez 2012

Nicht wirklich. Vielmehr hat er nur verraten, was er "von der breiten Masse" bzw. vom...

jayrworthington 27. Dez 2012

... uhh oohhh.... Hoffentlich merken die Apple-Anwälte noch rechtzeitig, dass das iPad5...

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler (m/w) .NET/C#
    Seven2one Informationssysteme GmbH, Karlsruhe
  2. Informatiker (m/w)
    Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin
  3. Software Tester / Testspezialist: Testautomatisierung / Senior Software Testautomatisierer (m/w)
    imbus AG, Möhrendorf (bei Erlangen), München und Norderstedt (bei Hamburg)
  4. System Engineers (m/w)
    SVA System Vertrieb Alexander GmbH, Karlsruhe und Berlin

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. HDMI-Handshake

    Firmware 2.0 lässt manche Playstation 4 verstummen

  2. Motorola

    Lenovo übernimmt Googles Smartphone-Sparte

  3. Osquery

    Systemüberwachung per SQL von Facebook

  4. Sicherheitslücke

    Drupal-Team warnt erneut vor Folgen

  5. Spieldesign

    Kampf statt Chaos

  6. Techland

    Last-Gen-Konsolen zu schwach für Dying Light

  7. Passport im Test

    Blackberry beweist Format

  8. Streaming

    Sky als Online-Abo mit Live-TV und Einzelabruf

  9. Band

    Microsofts Wearable hört und fühlt

  10. Quartalszahlen

    Samsungs Gewinn bricht wegen Preiskampf bei Smartphones ein



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



FTDI: Windows-Treiber kann Bastelrechner beschädigen
FTDI
Windows-Treiber kann Bastelrechner beschädigen
  1. FTDI Treiber darf keine Geräte deaktivieren
  2. Bei Windows Update gelöscht Keine Killer-Treiber mehr für gefälschte FTDI-Chips

Ubuntu 14.10: Zum Geburtstag kaum Neues
Ubuntu 14.10
Zum Geburtstag kaum Neues
  1. Thomas Voß "Mir ist in zwei Jahren relevanter als Wayland"
  2. Ubuntu Unity 8 soll Standard in 16.04 werden
  3. Ubuntu Unity-Lockscreen-Bug kann Passwort verraten

Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Raumfahrt Mondrover Andy liefert Bilder für Oculus Rift
  2. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  3. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars

    •  / 
    Zum Artikel