Western Digital bietet nun auch hohe Kapazitäten in kleiner Bauform an.
Western Digital bietet nun auch hohe Kapazitäten in kleiner Bauform an. (Bild: Western Digital)

Flacher Nachzügler Western Digitals 6,8-mm-Festplatte mit 500 GByte

Für besonders kompakte Rechner ist Western Digitals neue Scorpio-Blue-Festplatte gedacht. Sie ist sparsam und braucht vor allem wenig Platz.

Anzeige

Western Digital hat zwei neue SATA-Festplatten im 2,5-Zoll-Format mit einer Bauhöhe von 6,8 mm vorgestellt. Sie nutzen SATA mit 3 GBit/s. Durch ihre geringe Bauhöhe sind sie vor allem für kompakte Notebooks wie etwa Ultrabooks geeignet. Sie sind eine günstige Alternative zu den dort gängigen SSDs und bieten mehr Kapazität, jedoch bei deutlich geringerer Leistung.

Bei den Festplatten werden die Platter mit 5.400 U/min betrieben. Zudem gibt es 8 MByte Cache auf der Platine. Die Datentransferrate liegt je nach Modell bei Maximalwerten zwischen 109 und 136 MByte/s. Die Zugriffszeit wird mit 5,5 ms angegeben.

Die Leistungsaufnahme liegt bei 1,4 Watt im aktiven Betrieb und 0,55 beim Nichtstun mit drehender Spindel. Zum Vergleich: WDs 9,5-mm-Platte mit 500 GByte nimmt 0,2 beziehungsweise 0,1 Watt mehr Leistung auf.

Western Digital ist nicht der einzige Hersteller, der diese Kapazität in einem nur knapp 7 mm flachen Gehäuse anbietet. Sowohl Hitachi als auch Seagate haben solche Festplatten schon. Hitachi schafft es bei der Bauhöhe sogar, die Platter mit 7.200 U/min rotieren zu lassen.

Die neuen Festplatten sollen bereits an Händler ausgeliefert werden. Es wird sie in den Kapazitäten 500 (WD5000LPVT) und 320 GByte (WD3200LPVT) geben. Die Preise liegen bei 80 beziehungsweise 70 Euro.

Weitere Informationen gibt es in dem Datenblatt unter Specifications. Deutlich detaillierter ist das PDF-Dokument, das allerdings die gesamte Scorpio-Blue-Serie beinhaltet.


anybody 13. Apr 2012

Muss man sich halt etwas einschränken beim Platz. Als großes Datenlager eignen sich...

Kommentieren



Anzeige

  1. Java Developer hybris E-Commerce (m/w)
    hmmh multimediahaus AG, Bremen
  2. SAP ABAP-Entwickler/in
    Endress+Hauser InfoServe GmbH+Co. KG, Weil am Rhein
  3. Business Intelligence Consultant (m/w)
    BIVAL GmbH, Ingolstadt
  4. Enterprise Architect (m/w)
    Genesys Telecommunications Laboratories GmbH, Munich, Darmstadt (home office possible)

 

Detailsuche


Top-Angebote
  1. Transcend 1.000-GB-SSD
    329,99€
  2. TIPP: Ryse: Son of Rome (PC Steam Code)
    15,97€ USK 18

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Solid Energy

    Neuer Akku schafft doppelte Energiedichte

  2. Lego

    Klötzchenspiele mit Jurassic Park und den Avengers

  3. Motorola

    Kitkat-Update fürs Razr i erreicht Deutschland

  4. Hat noch Potenzial

    Neustart für Googles Glass

  5. Falsche Planung

    Google bestätigt Lieferengpässe beim Nexus 6

  6. Finanzierungsrunde

    Spotify bewertet sich selbst mit 8 Milliarden US-Dollar

  7. Samsung

    Weniger Zwangs-Apps in neuem Touchwiz

  8. Facebook-AGB

    Akzeptieren oder austreten

  9. Videobuster

    Netflix kann bei aktuellen Spielfilmen nicht mithalten

  10. Oneplus

    Erstes eigenes Android-ROM heißt OxygenOS



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Testplattform für Grafikkarten: Des Golems Zauberwürfel
Testplattform für Grafikkarten
Des Golems Zauberwürfel
  1. Maxwell-Grafikkarte Nvidia korrigiert die Spezifikationen der Geforce GTX 970
  2. Geforce GTX 960 Nvidias neue Grafikkarte ist eine halbe GTX 980
  3. Bis 4 GHz Takt Samsung verdoppelt Grafikspeicher-Kapazität

Grim Fandango im Test: Neues Leben für untotes Abenteuer
Grim Fandango im Test
Neues Leben für untotes Abenteuer
  1. Vorschau 2015 Von Hexern, Fledermausmännern und VR-Brillen
  2. Spielejahr 2014 Gronkh, GTA 5 und #Gamergate
  3. Day of the Tentacle (1993) Zurück in die Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart

Fehlender Cache verursacht Ruckler: Nvidias beschnittene Geforce GTX 970 stottert messbar
Fehlender Cache verursacht Ruckler
Nvidias beschnittene Geforce GTX 970 stottert messbar
  1. King Of The Hill AMDs 300-Watt-Grafikkarte nutzt High Bandwidth Memory
  2. Partikelsimulation Nvidias Flex rührt das Müsli an
  3. Grafiktreiber im Test AMD wagt mit Catalyst Omega Neuanfang samt Downsampling

    •  / 
    Zum Artikel