Firefox Adobe sperrt den Flash Player in eine Sandbox

Adobe hat einen Flash Player mit "Protected Mode" für Firefox veröffentlicht. Dabei läuft der Flash Player in einer Sandbox, so dass von Fehlern in Adobes Plugin weniger Gefahren ausgehen.

Anzeige

Was für Google Chrome schon seit geraumer Zeit umgesetzt ist, folgt mit dem Flash Player Protected Mode nun auch für Firefox: eine Art Sandbox für Adobe Flash. Damit sollen Firefox-Nutzer vor Angriffen über Sicherheitslücken im Flash Player geschützt werden.

Der neue Protected Mode des Flash Player funktioniert ähnlich wie der Protected Mode des Adobe Reader X: Der Flash Player startet einen gesonderten Prozess mit minimalen Rechten, der nur über einen Broker mit dem System kommunizieren kann. Die Möglichkeiten, das System mit Hilfe einer Sicherheitslücke im Flash Player zu übernehmen, sollen so deutlich eingeschränkt werden.

Laut Adobe gab es seit Einführung des Protected Mode für den Adobe Reader X im November 2010 keinen Exploit mehr für die Software. Adobe hofft mit der Umsetzung des Sandboxing für den Flash Player auf ein ähnliches Ergebnis.

Der Adobe Flash Player Protected Mode steht zusammen mit einer entsprechenden Version von Adobe Air im Rahmen des Flash Player Incubator zum Download bereit und unterstützt Firefox ab der Version 4.0 unter Windows Vista und Windows 7.


Hmmpf 08. Feb 2012

Ich verstand Alchemie auch so das hier "nur" C-Code in AVM bytecode übersetzt wird.

SoniX 07. Feb 2012

Seit 2010 gab es keinen Exploit für den Adobe Reader? Gab es doch erst vor ein paar...

nicoledos 07. Feb 2012

warte nur ab bis html5 sich durchgesetzt hat. 1/2 Jahr später tauchen die nächsten...

Sammie 07. Feb 2012

Chrome hats eh schon (aber selbst entwickelt), Firefox eben jetzt testweise als Beta...

Dee Kay 07. Feb 2012

Vielelicht hätte ich den Artikel auch richtig lesen sollen. :/

Kommentieren




Anzeige
  1. Teamleiter Infrastruktur (m/w)
    SolarWorld AG, keine Angabe
  2. (Junior) IT-Consultant (m/w)
    Tangram TeleOffice GmbH, Herrenberg
  3. Informatiker / Fachinformatiker IT Support (m/w)
    CROWN Gabelstapler GmbH & Co. KG, München
  4. Techniker Steuergerätetest Hardware-in-the-Loop (m/w)
    MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Mannheim

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  2. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb

  3. CSU-Vizechefin

    Aussagen zur Internetsucht sind absurd

  4. USB-Sticks und Speicherkarten

    Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"

  5. iOS

    Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr

  2. Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40

  3. Kommentare: 150 | letzter Beitrag 16:24 Uhr

  4. Kommentare: 92 | letzter Beitrag 13:11 Uhr

  5. Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17

Mehr


  1. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  2. Datenschutz

    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

  3. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  4. Golem.de guckt

    Freundesmassen

  5. SpaceX

    Dockingmanöver an der ISS abgeschlossen

  6. iOS

    Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen

  7. CSU-Vizechefin

    Aussagen zur Internetsucht sind absurd

  8. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb

  9. Sony

    Music Unlimited nun auch fürs iPhone

  10. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


F2, F8, F12: Windows 8 startet zu schnell
F2, F8, F12
Windows 8 startet zu schnell

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

  1. Dice Einige Frostbite-2-Spiele nur mit 64-Bit-Betriebssystem
  2. Windows RT Windows-Tablet-Lizenz soll angeblich 100 US-Dollar kosten
  3. Windows 8 Release Preview Microsoft verbessert Multi-Monitor-Unterstützung

Kim Dotcom: "Gebt mir meine Rechner zurück!"
Kim Dotcom
"Gebt mir meine Rechner zurück!"

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

  1. Megaupload Kim Dotcom darf wieder das Internet benutzen
  2. Nach Megaupload Mediafire und weitere Filehoster im Fokus der Filmindustrie
  3. Megaupload Kim Schmitz muss mit monatlich 37.000 Euro zurechtkommen

Toshiba AT300: 10-Zoll-Tablet mit Quad-Core-Prozessor und Android 4
Toshiba AT300
10-Zoll-Tablet mit Quad-Core-Prozessor und Android 4

Toshiba hat das Excite 10 unter der Bezeichnung AT300 für Europa angekündigt. Das Tablet hat einen 10-Zoll-Touchscreen, den Quad-Core-Prozessor Tegra 3 von Nvidia und wird mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert.

  1. Smartphones und Tablets Fünf Nexus-Geräte zum fünften Geburtstag von Android?
  2. Iconia Tab A510/A511 Lieferprobleme bei Acers Android-Tablets
  3. Acer Iconia Tab A700 Android-4-Tablet mit 10-Zoll-Full-HD-Display kommt im Juni

Zum Artikel