Fire Strike Trailer zum nächsten 3DMark mit DirectX-11-Effekten

Futuremark hat eine Szene aus der nächsten Version des 3DMark als Video veröffentlicht. Sie stammt aus dem Test "Fire Strike", insgesamt gibt es drei verschiedene Szenen, auch für Android und iOS.

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Auf Youtube ist seit kurzem ein von Futuremark selbst veröffentlichtes Video zu finden, das den Test "Fire Strike" zeigt. Der Clip wurde mit 2.560 x 1.440 Pixeln aufgezeichnet. Wer über einen entsprechenden Monitor verfügt, kann diese Auflösung über die Option "Original" im Qualitätsmenü von Youtube auswählen.

Fire Strike ist einer von drei Bestandteilen des neuen 3DMark, der noch im Dezember 2012 erscheinen soll. Laut den Programmierern befindet man sich derzeit in der "finalen Testphase". In dem Video, das nur einen kleinen Teil des Tests zeigt, kämpfen zwei Fantasiefiguren mit Schwertern.

 
Video: 3DMark Fire Strike

Auffällig ist dabei, dass die Entwickler nicht auch hochaufgelöste Texturen für die Charaktere setzen, sondern auch die Figuren selbst durch GPU-Programme darstellen. So gibt es bei der offenbar weiblichen Figur Transparenz- und Tarneffekte wie in den Predator-Filmen, ihr Kontrahent ist eine Art Feuerwesen, dessen Gestaltung sich verändern kann. Auch eigene Lichtquellen in dieser Figur gibt es.

Die beiden Charaktere kämpfen in einer Fantasy-Umgebung auf einer Brücke über einem Lavafluss. Entsprechend aufwendig ist daher auch die Gestaltung, die laut Futuremark unter anderem mit volumetrischem Rauch und Partikeleffekten realisiert wurde. Raycasting kommt ebenso zum Einsatz wie Post-Processing, dabei sind Überstrahlungen (Bloom), Schärfentiefe und Verzerrungen vorhanden. Letzterer Effekt ist in einer Einstellung gut zu sehen, wobei die Verzerrung der Darstellung wie beim Blick durch heiße Luft simuliert wird.

Fire Strike soll als neues Aushängeschild der Futuremark-Technik dienen und nur auf hochgezüchteten Gaming-PCs wie im Video aussehen. Die beiden anderen Tests sind für schwächere Hardware gedacht: "Cloud Gate" ist für einfachere PCs und Notebooks unter Windows vorgesehen und "Ice Storm" für mobile Geräte mit Windows, iOS und Android.

 
Video:

Ice Storm arbeitet dafür mit einer DirectX-11-Engine, die aber nur Funktionen bis DirectX-9 benutzt. Unter Android und iOS kommt OpenGL ES 2.0 zum Einsatz, ein Novum für Futuremark. Da die Engine unter allen mobilen Geräten gleich sein soll, lassen sich die Werte von Ice Storm laut Angaben der Entwickler untereinander vergleichen - das wäre einer der wenigen Cross-Platform-Benchmarks für anspruchsvolle Grafik. Sowohl die GPU als auch die CPU - hier durch Physikeffekte - soll Ice Storm belasten. Die Ice-Storm-Szene zeigt Futuremark auch schon in einem älteren Video.


YoungManKlaus 04. Dez 2012

naja, nachdem sich das 3dmark ja immer zumindest sekundär auch als "schau mal was wir für...

volkerswelt 03. Dez 2012

Für x86 Windows ist klar dass der 32/64 x86 Client verwendet wird. Gibt's den dann auch...

Bujin 03. Dez 2012

Mali T600 unterstützen DirectX11 oder nicht? (http://goo.gl/1ESOZ)

Niriel 03. Dez 2012

Mit der Werbung hätte ich kein Problem, wenn man für die volle Leistung des Benchmarks...

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