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Rapidshare will weg vom Filehoster-Image.
Rapidshare will weg vom Filehoster-Image. (Bild: Rapidshare)

Filehoster: Rapidshare mit kostenloser Version von Rapiddrive

Rapidshare will weg vom Filehoster-Image.
Rapidshare will weg vom Filehoster-Image. (Bild: Rapidshare)

Rapidshare bietet seinen Cloud-Speicherdienst Rapiddrive nun auch in einer Gratisversion an. Zugleich wird die kostenpflichtige Version eingeschränkt.

Rapidshare will seinen Cloud-Speicherdienst Rapiddrive ab dem 20. März 2013 auch in einer kostenlosen Version anbieten. Das gab das Unternehmen am 12. März 2013 bekannt. Mit Rapiddrive lässt sich der Cloud-Speicher von Rapidshare in Windows einbinden.

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Das Unternehmen hatte die Software im Juli 2012 in einer Betaversion für zahlende Kunden zur Verfügung gestellt, seit Ende November 2012 konnte sie in der Version 1.0 heruntergeladen werden. "Eine Version für OS X steht unmittelbar vor dem Release", erklärte das Unternehmen.

Gleichzeitig hat Rapidshare sich dazu entschlossen, den zur Verfügung gestellten Speicherplatz einzuschränken. Rapidpro-Kunden erhalten 250 GByte zum Speichern ihrer Daten, gegen eine zusätzliche Zahlung ist der Dienst erweiterbar auf 500 GByte. Gratisnutzer können 5 GByte Speicherplatz in Anspruch nehmen. Rapidpro ist zukünftig mit zwei Laufzeiten erhältlich, für 30 Tage oder ein Jahr.

"Das Tool, mit dem der Rapidshare-Account auf dem eigenen Computer als separates Netzlaufwerk eingebunden werden kann, scheint einen Nerv getroffen zu haben", erklärte das Unternehmen. "Der Webbrowser ist seitdem nicht mehr die erste Anlaufstelle."

Bei Rapiddrive gibt es einen großen Unterschied zu Diensten wie Dropbox: Rapiddrive synchronisiert keine Daten, so dass die Dateien immer von den Rapidshare-Servern geholt werden müssen. Sie werden nicht automatisch lokal gespiegelt, Rapiddrive lädt Daten nur bei Bedarf herunter. Das Unternehmen will "die Schnelligkeit, Stabilität und Sicherheit von Rapiddrive" aktuell verbessert haben.

Zusammen mit der Veröffentlichung von Rapiddrive hatte Rapidshare seinen gesamten Auftritt überarbeitet, um vom Image eines Sharehosters wie ehemals Megaupload wegzukommen. Dazu hatte Rapidshare die Einführung einer Begrenzung des ausgehenden Public Traffics seiner Kunden angekündigt.


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LinuxMcBook 13. Mär 2013

Also mit meinen 10 GB bei Google Mail komme ich super aus. Mit meinen 50 GB bei Dropbox...

Groundhog Day 13. Mär 2013

Also 5 Gig oder auch mehr krieg ich woanders auch. Wie sieht's aber mit der maximalen...

cronetvip 12. Mär 2013

keine angst, RS wird noch mindestens, 5 mal die AGB ändern, in den 2 jahren. dafür sind...



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