Fifa 13 und Kinect Fluchen verboten

Schon in Fifa 12 pfeift der Schiedsrichter teils kleinlich, in Fifa 13 hat er womöglich noch schlechtere Laune: wenn er den Spieler mithilfe der Spracherkennung von Kinect beim Fluchen erwischt.

Anzeige

Die Erlaubnis für Torkameras hat Jahrzehnte gedauert, ein anderes technisches Hilfsmittel für Schiedsrichter hält zumindest bei Fifa 13 deutlich schneller Einzug in die virtuellen Stadien: Wer in der Fußballsimulation auf Xbox 360 die Spracheingabe der Kinect benutzt, soll laut Producer Ian Jarvis auch beim Fluchen erwischt werden können. Das werde keine Gelben Karten oder ähnlichen sofortigen Strafen zur Folge haben, aber der Schiedsrichter agiere dann bei weiteren Regelverstößen oder Fouls spürbar strenger, sagt Jarvis im Video.

In erster Linie soll die Spracherkennung der Kinect dem Spieler allerdings die Möglichkeit geben, durch Zuruf bestimmte Formationen zu bilden oder Auswechslungen vorzunehmen.

Neben dem Anti-Fluch-Feature soll Fifa 13 noch eine Reihe weiterer Neuerungen bringen. So überarbeiten die Entwickler von EA Sports die Player Impact Engine, so dass es deutlich echter aussehende Animationen und weniger Kollisionsfehler gibt. Auch die KI soll weiter verbessert werden: Insbesondere die Angriffe durch computergeführte Mannschaften sollen wesentlich effektiver ablaufen. Das Freistoßsystem, die Dribblings und die Ballphysik sollen ebenfalls verbessert werden. Fifa 13 soll nach aktuellem Stand am 27. September 2012 für Xbox 360, Playstation 3 und Windows-PC erscheinen.


Benutzername123 31. Jul 2012

wie die anderen, EA/FIFA - eralistisch? LOL Es geht eher darum, zumindest könnte ich mir...

gorsch 31. Jul 2012

Von *dem* "neuen" Menschen spricht ja wohl keiner, sondern vom "besseren...

Himmerlarschund... 30. Jul 2012

Wobei die Frage ja eher auf die Perspektive der Kunden abzielte... ;-)

chriz.koch 30. Jul 2012

Das waere mal ne Herausforderung: ein ganzer Abend mit den fiesesten Spielen von Mario...

Himmerlarschund... 30. Jul 2012

Deine Mudder! *SCNR*

Kommentieren



Anzeige

  1. Quality Assurance Engineer / Rollout and System Integration (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  2. BW/BI Anwendungsbetreuer (m/w)
    Universitätsklinikum Würzburg, Würzburg
  3. Junior Fleet IT Systems Manager (m/w)
    TUI Cruises GmbH, Hamburg
  4. Referent (m/w) Lernmanagementsysteme mit Schwerpunkt IT-Fachkonzeption
    Gothaer Finanzholding AG, Köln

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Marketplace

    Amazon-Händler verklagt Kunden wegen negativer Bewertung

  2. Elektromobilitätsgesetz

    Parken Elektro- und Hybridautos bald kostenlos?

  3. FlashQ

    Entfesselt blitzen mit Crowd-Unterstützung

  4. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  5. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  6. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  7. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  8. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  9. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  10. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Energie: Wasser + Energie = Treibstoff
Energie
Wasser + Energie = Treibstoff

Die US-Marine erzeugt Flugzeugtreibstoff aus Meerwasser, einer praktisch unbegrenzt verfügbaren Ressource. Das funktioniert und ist zukunftsträchtig. Aber bitte mit einer umweltfreundlichen Stromquelle, sagt ein Experte.

  1. Windenergie Strom erzeugen mit Flügelschlag
  2. Greendatanet Autoakkus für Rechenzentren

Reprap: "Waschmaschinen werden auch nur 5% der Lebenszeit verwendet"
Reprap
"Waschmaschinen werden auch nur 5% der Lebenszeit verwendet"

Ein 3D-Drucker gehört in jeden Haushalt, sagt der Reprap-Erfinder Adrian Bowyer. Er erklärt weshalb, und wieso wir schon auf dem besten Wege dahin sind.

  1. Lix Pen Winziger 3D-Druckstift malt Kunststoff in die Luft
  2. Micro 3D Printer 3D-Drucker für 220 Euro macht Furore auf Kickstarter
  3. 3D-Druck Hamburger Bibliothek stellt 3D-Drucker auf

Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

    •  / 
    Zum Artikel