Abo
  • Services:
Anzeige
Tesla Model S
Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)

Fehlerhafter Gurt: Tesla ruft alle 90.000 Model S zurück

Tesla Model S
Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)

Tesla Motors ruft freiwillig alle bisher produzierten Model S zurück in die Werkstatt. Bei den Fahrzeugen sollen die Gurte der Frontsitze überprüft werden.

Anzeige

Das Elektroauto Model S muss von Tesla inspiziert werden. Dazu muss jedes der etwa 90.000 bereits gebauten Fahrzeuge in die Werkstatt. Der Rückruf ist freiwillig und wurde nicht von den Behörden angeordnet.

Bei einem Fahrzeug, das in Europa ausgeliefert wurde, hatte sich eine Schraube, die am Gurtstraffer befestigt war, in dem Moment gelöst, als sich der Passagier auf dem Vordersitz herumdrehte. Offenbar war ein Fehler beim Zusammenbau gemacht worden. Um sicherzustellen, dass nicht auch andere Fahrzeuge des gleichen Typs betroffen sind und weil es sich um ein sicherheitsrelevantes Bauteil handelt, müssen nun alle Model S untersucht werden.

Tesla ist es nach eigenen Angaben bisher nicht gelungen, den Fehler in der Produktion oder bei bereits zusammengebauten Fahrzeugen nachzustellen.

  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)

In den USA wurde nach einem Bericht von The Verge die National Highway Traffic Safety Administration informiert. In Deutschland können die Kunden auf der Website von Tesla einen Servicetermin ausmachen.

Wer den Zustand seiner Frontsicherheitsgurte selbst vorsorglich überprüfen möchte, zieht einfach sehr kräftig an dem Gurtteil, das sich über die Hüften legt. Bei einer fehlerhaften Verankerung würde sich das Problem sofort zeigen. Unabhängig vom Ergebnis sollte sich ein Tesla-Mechaniker den Gurt ansehen.


eye home zur Startseite
Oktavian 24. Nov 2015

Ich zitiere aus der Golem-Meldung vom 21.08.15 "Das Schreiben hebt zudem hervor, dass...

D4ni3L 24. Nov 2015

Abgase haben ja auch nichts mit der Gesundheit zu tun... Ach ne doch stimmt ja die machen...

D4ni3L 24. Nov 2015

Laut Tesla sind ja bisher keine weiteren Fahrzeuge mit Defekt gefunden worden. Oder gibt...

Kaiopa 24. Nov 2015

Da hast du vollkommen recht!

bplhkp 23. Nov 2015

Ohne Anhaltspunkt ist das nicht. Bei einem Montageproblem (steht im Artikel) ist es nicht...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Deutsche Telekom AG, Frankfurt am Main, Bonn
  2. Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO), Oldenburg
  3. Allianz Deutschland AG, München-Unterföhring
  4. T-Systems International GmbH, Darmstadt, Mülheim an der Ruhr, München, Saarbrücken, Berlin


Anzeige
Top-Angebote
  1. 368,99€
  2. 680,54€
  3. (alle Angebote versandkostenfrei, u. a. Medion Erazer X7843 17.3"-Gaming-Notebook mit i7-6820HK...

Folgen Sie uns
       


  1. Digitale Assistenten

    LG hat für das G6 mit Google und Amazon verhandelt

  2. Instant Tethering

    Googles automatischer WLAN-Hotspot

  3. 5G-Mobilfunk

    Netzbetreiber erhalten Hilfe bei Suche nach Funkmastplätzen

  4. Tinker-Board

    Asus bringt Raspberry-Pi-Klon

  5. Privatsphäre

    Verschlüsselter E-Mail-Dienst Lavabit kommt wieder

  6. Potus

    Donald Trump übernimmt präsidiales Twitter-Konto

  7. Funkchips

    Apple klagt gegen Qualcomm

  8. Die Woche im Video

    B/ow the Wh:st/e!

  9. Verbraucherzentrale

    O2-Datenautomatik dürfte vor Bundesgerichtshof gehen

  10. TLS-Zertifikate

    Symantec verpeilt es schon wieder



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Donald Trump: Ein unsicherer Deal für die IT-Branche
Donald Trump
Ein unsicherer Deal für die IT-Branche
  1. USA Amazon will 100.000 neue Vollzeitstellen schaffen
  2. Trump auf Pressekonferenz "Die USA werden von jedem gehackt"
  3. US-Wahl US-Geheimdienste warnten Trump vor Erpressung durch Russland

Begnadigung: Danke, Chelsea Manning!
Begnadigung
Danke, Chelsea Manning!
  1. Verwirrung Assange will nicht in die USA - oder doch?
  2. Nach Begnadigung Mannings Assange weiter zu Auslieferung in die USA bereit
  3. Whistleblowerin Obama begnadigt Chelsea Manning

Shield TV (2017) im Test: Nvidias sonderbare Neuauflage
Shield TV (2017) im Test
Nvidias sonderbare Neuauflage
  1. Wayland Google erstellt Gamepad-Support für Android in Chrome OS
  2. Android Nougat Nvidia bringt Experience Upgrade 5.0 für Shield TV
  3. Nvidia Das Shield TV wird kleiner und kommt mit mehr Zubehör

  1. Re: 1. Juli 2017

    IchBIN | 01:07

  2. hat jetzt mittlerweile jedes aktuelle Handy einen...

    Poison Nuke | 00:42

  3. Re: Ist das Hosten von Pornos bei Google verboten?

    gaym0r | 00:32

  4. Re: Update-Status in Deutschland?!

    lucky_luke81 | 00:27

  5. Re: Gebrauchte Geräte?

    GenXRoad | 00:26


  1. 11:29

  2. 10:37

  3. 10:04

  4. 16:49

  5. 14:09

  6. 12:44

  7. 11:21

  8. 09:02


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel