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Artwork von Fallout 4
Artwork von Fallout 4 (Bild: Bethesda Softworks)

Postapokalyptische Ermittlungen

Neben den Nebenquests und den Massen an sammelbaren Gegenständen, mit denen wir unsere Waffen und die Ausrüstung, aber auch die Charakterwerte verbessern können, gibt es auch die Haupthandlung um unseren vermissten Sohn Shaun. Natürlich verraten wir hier keine Details, aber: Uns hat die teils an Detektivgeschichten angelehnte Story gut gefallen. Sie ist übrigens - wie viele Missionen von Fallout 4 - etwas ernsthafter und weniger skurril angelegt als die nur auf den ersten Blick ähnliche Geschichte von Teil 3.

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Was die Gesamtspielzeit von Fallout 4 angeht, sollten Rollenspieler übrigens mindestens 40 bis 50 Stunden einplanen - eher mehr, abhängig von der Anzahl der Nebenquests und der gewählten Schwierigkeitsstufe. Insgesamt gibt es sechs, die höchste trägt zu Recht den Namen "Überleben" und ist nur für absolute Vollprofis geeignet.

  • Auf dem Markt von Diamond City können wir unter anderem unsere Vorräte aufstocken. (Screenshot: Golem.de)
  • Dogmeat, unser Hund, hält einen Gegner für uns auf Distanz. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Fernsicht in der postnuklearen Welt ist nicht überragend, aber gut. (Screenshot: Golem.de)
  • Details wie der fahrende Händler sind schon aus dem Vorgänger bekannt. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Anlage voller Satellitenschüsseln birgt viele Geheimnisse... (Screenshot: Golem.de)
  • Vor Spielstart wählen wir das Geschlecht und das Aussehen unseres Alter Ego aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Riesenbiest greift trotz VATS-Modus noch sehr schnell an. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Pip-boy sehen wir unsere Standardwerte und verwalten das Inventar. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Blick über das nächtliche Stadion Diamond City (Screenshot: Golem.de)
  • Dem Zoff mit einer schrägen Gang können wir mit etwas Glück aus dem Weg gehen... (Screenshot: Golem.de)
  • Zeitweise hilft uns ein Privatermittler namens Nick Valentine. (Screenshot: Golem.de)
  • Action mit einer Mafiagang, stilecht im 50er-Jahre-Outfit (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Übersichtskarte dient als Talentbaum. (Screenshot: Golem.de)
  • An der Werkbank bauen wir ganze Hütten mit Verteidigungsanlagen. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Grafikmenü der PC-Version (Screenshot: Golem.de)
  • Auf manchen Computerterminals finden wir einfache Arcadespiele. (Screenshot: Golem.de)
  • So sieht unser Held nach den ersten Stunden aus. (Screenshot: Golem.de)
Das Grafikmenü der PC-Version (Screenshot: Golem.de)

Grafisch macht Fallout 4 eine ordentliche Figur - wer die Vorgänger etwa per Youtube-Video vergleicht, wird die Welt kaum wiedererkennen. Zwar wirken Animationen und viele Gegnertexturen nicht sonderlich detailreich und schönere Explosionen haben wir auch schon gesehen. Dafür gibt es schicke Lichteffekte und vor allem einige sehenswerte Umgebungen wie ein großes Klärwerk, das Stadion Diamond City und einige der größeren Städte. Beim Laden der meisten Innenbereiche muss man je nach deren Größe ein paar Augenblicke warten, aber insgesamt gehen die Ladezeiten auch nach dem Ableben in Ordnung. Das Spiel legt übrigens selbstständig Savegames an, erlaubt aber auf Konsole und auf PC auch jederzeit das manuelle und recht fixe Anlegen eines eigenen Spielstandes.

Fallout 4 erscheint am 10. November 2015 für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4; der Preis liegt bei knapp 60 Euro. PC-Spieler brauchen einen Rechner mit 64-Bit-Windows 7 oder höher sowie mit 8 GByte RAM und 30 GByte freien Platz auf der Festplatte. Außerdem ist mindestens ein Intel Core i5-2300 mit einer Taktfrequenz von 2,8 GHz oder ein AMD Phenom II X4 945 mit 3,0 GHz nötig. Als Grafikkarte setzt Bethesda wahlweise eine Nvidia GTX 550 Ti oder eine AMD Radeon HD 7870 voraus, beide mit 2 GByte Videospeicher.

Rechner für optimale Grafik

Die empfohlenen Systemanforderungen sind deutlich höher: Bethesda schlägt einen Intel Core i7 4790 mit 3,6 GHz oder einen AMD FX-9590 mit 4,7 GHz vor. Als Grafikkarte sollte eine Nvidia GTX 780 mit 3 GByte Video-RAM oder eine AMD Radeon R9 290X mit 4 GByte Videospeicher im Rechner stecken. Die PC-Version ist sowohl mit dem Xbox-360- als auch dem Xbox-One-Gamepad kompatibel. Das Spiel muss einmalig auf Steam aktiviert werden, dann lässt es sich auch offline nutzen - Golem.de hat das beim Test so gemacht.

Beide Konsolenversionen berechnen die Grafik nativ in 1080p (1.920 x 1.080 Pixel) und stellen das Bild mit 30 fps dar. Auffälligster Unterschied zwischen PC- und Konsolenversion ist das etwas größere Sichtfeld (FOV) bei der PC-Version, sonst wirken die beiden Fassungen sehr ähnlich. Das Spiel hat auf allen Plattformen einen sehr stabilen und nahezu fehlerfreien Eindruck gemacht; nur einmal innerhalb von mehren Dutzend Stunden sind wir aufgrund eines Kollisionsfehlers halb in eine Straße versunken und mussten neu laden. Einen Multiplayermodus gibt es nicht.

 Dogmeat, der KillerhundGrafikvergleich und Fazit 

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rfool 25. Nov 2015

Ich habe seit langer Zeit mal wieder ein "solches" Spiel angetestet. Soweit ganz nett...

HubertHans 24. Nov 2015

Waren Drogen im Spiel? Ich war zum Schluss wegen der Problematik mit den Terminals und...

motzerator 18. Nov 2015

Mir wäre neu, das meine neue PS4 mit Dampf betrieben wird.

Ekelpack 18. Nov 2015

Manche Leute haben eben Jobs. Da tun 60 ¤ eben nicht weh...

Zazu42 16. Nov 2015

soll heißen: "unterm Strich nicht die Beste, aber eine gute Lösung." ??



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