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Artwork von Fallout 4
Artwork von Fallout 4 (Bild: Bethesda Softworks)

Schönen Gruß vom Pip-boy

Dazu wurde irgendwo auf der Karte etwa eine Farm markiert. Dort bitten uns die verzweifelten Bewohner um Hilfe gegen Räuber, die wir dann ohne Probleme eliminieren. Mit einer Handvoll derartiger Aufträge und ähnlich simplen Missionen haben wir es innerhalb von ein paar Stunden sogar zum General der Minuteman gebracht - was ein leider völlig unwichtiger Titel ist. Später gibt es immer mehr interessante Quests, etwa in einer große Kläranlage, aus der wir stufenweise das Wasser herauslassen müssen.

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Die wesentlichen Elemente von Fallout 4 ähneln bis ins Detail den Vorgängern. Die überdimensionierte 50er-Jahre-Smartwatch Pip-boy am Handgelenk erlaubt in schicker Monochrom-Optik den Zugriff auf unser Inventar, die Missionsverwaltung und die Übersichtskarte. Wenn wir uns einmal durch die offene Spielewelt an einen Ort begeben haben, können wir uns dann später per Schnellreise wieder im Handumdrehen zu ihm teleportieren.

In den ersten paar Stunden lernen wir auch die neuen und überarbeiteten Funktionen von Fallout 4 kennen. So können wir nun nicht nur - über leider sehr unübersichtliche Menüs - unsere Waffen und die Rüstung mit Mods verbessern. Sondern mit dem Housing-System auch neue Gebäude aus dem Boden stampfen oder vorhandene Hütten mit Zäunen, Blumenbeeten und Selbstschussanlagen ausstatten und sie später in Missionen gegen Angreifer verteidigen.

  • Auf dem Markt von Diamond City können wir unter anderem unsere Vorräte aufstocken. (Screenshot: Golem.de)
  • Dogmeat, unser Hund, hält einen Gegner für uns auf Distanz. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Fernsicht in der postnuklearen Welt ist nicht überragend, aber gut. (Screenshot: Golem.de)
  • Details wie der fahrende Händler sind schon aus dem Vorgänger bekannt. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Anlage voller Satellitenschüsseln birgt viele Geheimnisse... (Screenshot: Golem.de)
  • Vor Spielstart wählen wir das Geschlecht und das Aussehen unseres Alter Ego aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Riesenbiest greift trotz VATS-Modus noch sehr schnell an. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Pip-boy sehen wir unsere Standardwerte und verwalten das Inventar. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Blick über das nächtliche Stadion Diamond City (Screenshot: Golem.de)
  • Dem Zoff mit einer schrägen Gang können wir mit etwas Glück aus dem Weg gehen... (Screenshot: Golem.de)
  • Zeitweise hilft uns ein Privatermittler namens Nick Valentine. (Screenshot: Golem.de)
  • Action mit einer Mafiagang, stilecht im 50er-Jahre-Outfit (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Übersichtskarte dient als Talentbaum. (Screenshot: Golem.de)
  • An der Werkbank bauen wir ganze Hütten mit Verteidigungsanlagen. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Grafikmenü der PC-Version (Screenshot: Golem.de)
  • Auf manchen Computerterminals finden wir einfache Arcadespiele. (Screenshot: Golem.de)
  • So sieht unser Held nach den ersten Stunden aus. (Screenshot: Golem.de)
Diese Übersichtskarte dient als Talentbaum. (Screenshot: Golem.de)

In einer frühen Quest müssen wir für unsere noch kleine Bürgerarmee ein paar Betten basteln, etwas später dann zur Rekrutierung von weiteren Mitgliedern einen Funkturm in die Landschaft stellen und ihn an einen Generator anschließen. Das Ganze funktioniert nur in der Nähe einer Werkbank und setzt voraus, dass wir die benötigten Rohstoffe parat haben.

Wegen der erweiterten Baumöglichkeiten sind Stahl, Stoffe, Keramik, Säuren, Wasser und Dutzende weitere Materialien in Fallout 4 noch wichtiger als in den Vorgängern. Entsprechend überfüllt ist unser Inventar nach kürzester Zeit. Das hat natürlich zur Folge, dass wir nur langsam gehen und nicht reisen können. Wir haben es so gehandhabt, dass wir alle nur zum Bau gesammelten Rohstoffe in einer zentralen Werkbank gesammelt haben. Wenn wir das Zeug dann doch mal woanders benötigt haben, sind wir halt auch mal eine halbe Stunde mit zu viel Gewicht durch die Landschaft gewackelt - unterm Strich keine gute, aber die beste Lösung.

 Fallout 4 im Test: Erst die Bombe und dann ein KnallerDogmeat, der Killerhund 

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rfool 25. Nov 2015

Ich habe seit langer Zeit mal wieder ein "solches" Spiel angetestet. Soweit ganz nett...

HubertHans 24. Nov 2015

Waren Drogen im Spiel? Ich war zum Schluss wegen der Problematik mit den Terminals und...

motzerator 18. Nov 2015

Mir wäre neu, das meine neue PS4 mit Dampf betrieben wird.

Ekelpack 18. Nov 2015

Manche Leute haben eben Jobs. Da tun 60 ¤ eben nicht weh...

Zazu42 16. Nov 2015

soll heißen: "unterm Strich nicht die Beste, aber eine gute Lösung." ??



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