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Fairphone 2 kommt im Herbst auf den Markt.
Fairphone 2 kommt im Herbst auf den Markt. (Bild: Fairphone)

Fairphone 2: Das andere modulare Smartphone

Fairphone 2 kommt im Herbst auf den Markt.
Fairphone 2 kommt im Herbst auf den Markt. (Bild: Fairphone)

Das Fairphone 2 wird sich besonders leicht reparieren lassen: Das Smartphone besteht aus mehreren funktionalen Modulen. Ganz so weit wie Googles Project Ara geht es allerdings nicht.

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Mit dem Fairphone 2 gehen die Macher noch einen Schritt weiter als beim ersten Modell. Es soll besonders leicht zu reparieren sein; ohne viel technisches Wissen sollen sich defekte Komponenten austauschen lassen. Dazu wurde eine Art Modulbauweise entwickelt. Jedes Modul ist für eine bestimmte Funktion zuständig. Mit einem Schraubendreher sollen sich die einzelnen Komponenten einfach austauschen lassen.

Alle Module sind mit unterschiedlichen farblich markierten Schrauben fixiert, damit der Gerätebesitzer eine defekte Komponente ersetzen kann. Der Hersteller verspricht, dass sich der Touchscreen in weniger als einer Minute erneuern lässt. Dazu müssen der Akkudeckel und der Akku entnommen werden. Dann müssen nur noch zwei Halterungen gelöst werden, damit das Display entnommen werden kann.

  • Fairphone 2 (Bild: Fairphone)
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  • Fairphone 2 (Bild: Fairphone)
  • Fairphone 2 (Bild: Fairphone)
Fairphone 2 (Bild: Fairphone)

Neben dem Display lässt sich die Basiseinheit mit Prozessor, Speicher und SIM-Karte auswechseln. Ein weiteres Modul enthält die Hauptkamera mit einem LED-Licht, ein anderes die Netzwerktechnik, die Kopfhörerbuchse die Front-Kamera, die Status-LED sowie Sensoren. Das Haupt-Mikrofon ist zusammen mit den Lautsprechern, dem Vibrationsmechanismus und dem USB-Anschluss auf einem Bauteil untergebracht.

Käufer sollen Fairphone 2 möglichst lange verwenden

Das Ziel der Macher ist, dass Besitzer eines Fairphone 2 das Gerät möglichst lange behalten und nicht gleich entsorgen, wenn es defekt ist. Die jetzt bekanntgewordene technische Ausstattung lässt das durchaus möglich erscheinen, es ist passabel ausgestattet. Das Gerät hat einen 5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und wird mittels Gorilla Glass 3 vor Kratzern und Beschädigungen geschützt.

Markteinführung im Herbst 

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interlingueX 17. Jul 2015

Hoppla, mein Beitrag klingt aber sehr konsumentenzentriert. Hier der noch fehlende...

quineloe 19. Jun 2015

In der Verwandschaft. Als nächstes "erbe" ich ein 9 Monate altes Nokia Lumia

Charysch 18. Jun 2015

Warum soll ein fair produziertes Smartphone keine 500¤ kosten? Ein neues iPhone 6 kostet...

Anonymer Nutzer 17. Jun 2015

Warum?

miauwww 17. Jun 2015

Zumal CM von MS und Foxconn Risikokapital eingestrichen hat... Auf solche Firmen will...



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