Facebook: Keine Sonderbehandlung mehr für Zynga
Farmville (Bild: Zynga)

Facebook Keine Sonderbehandlung mehr für Zynga

Zynga arbeitet enger mit Facebook zusammen als andere Spieleanbieter - das war einmal. Die beiden Unternehmen beenden ihre gut zwei Jahre alte Kooperation. An der Börse bekommt das vor allem Farmville-Hersteller Zynga zu spüren.

Anzeige

Kaum ein anderes börsennotiertes Unternehmen hat sein Schicksal lange Zeit so eng an Facebook gebunden wie Zynga. Schon beim Börsengang bemängelten viele Analysten diese Abhängigkeit. Jetzt haben die Unternehmen gegenüber der Securities and Exchange Commission (SEC) offiziell bekanntgegeben, dass die Kooperation beendet ist. Zynga muss in Spielen wie Farmville und Cityville keine Werbung des sozialen Netzwerks mehr einbinden, bekommt mehr Freiheiten bei der Vermarktung seiner eigenen Plattform Zynga.com und muss das Zahlungssystem von Facebook nicht mehr verwenden.

Im Gegenzug darf nun auch Facebook eigene Spiele entwickeln und vermarkten. Allerdings hat die Firma der Nachrichtenagentur Reuters erklärt, dass es dafür keinerlei Pläne gebe.

An der Börse hat sich nach Bekanntgabe des Endes der engen Zusammenarbeit beim Aktienkurs von Facebook so gut wie nichts getan, obwohl das Unternehmen zeitweise rund 15 Prozent seines Umsatzes den Provisionen von Zynga zu verdanken hatte. Der Aktienkurs von Zynga hingegen ist nachbörslich um knapp 13 Prozent gefallen. Die Firma will sich künftig stärker auf die Vermarktung von Onlineglücksspielen mit Echtgeldeinsätzen konzentrieren.


Lala Satalin... 30. Nov 2012

Eben. Daher kommt bei mir ein Tablet niemals in Frage. Nur zum rum spielen ist es ganz...

elgooG 30. Nov 2012

Ich dachte auch erst an einen Übersetzungsfehler von "must not" und musste zweimal...

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler GUI, HMI (m/w)
    GS Elektromedizinische Geräte G. Stemple GmbH, Kaufering (Raum München)
  2. Project Engineer / Projekt Ingenieur (m/w) Broadcast / Sportanalyse
    ST SPORTSERVICE GmbH, Ismaning bei München
  3. Systemanalytikerin / Systemanalytiker
    Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., München
  4. Softwarearchitekt (m/w) - Portale und Internetanwendungen
    Deutscher Genossenschafts-Verlag eG, Wiesbaden

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Ridesharing

    Taxidienst Uber in 200 Städten verfügbar

  2. Telefónica und E-Plus

    "Haben endgültige Freigabe von EU-Kommission bekommen"

  3. Intel Core i7-5960X im Test

    Die PC-Revolution beginnt mit Octacore und DDR4

  4. Nintendo

    Neuer 3DS mit NFC und zweitem Analogstick

  5. Onlinereiseplattform

    Opodo darf Nutzern keine Versicherungen unterschieben

  6. Galileo-Debakel

    Russischer Software-Fehler soll schuld sein

  7. Programmiersprache

    PHP 5.6 bringt interaktiven Debugger

  8. GTA 5

    Spekulationen über eingestellte PC-Version

  9. Test Assassin's Creed Memories

    Kartenspiel für Meuchelmörder

  10. Mozilla

    Werbe-Tiles in Firefox-Nightly verfügbar



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



IPv6: Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
IPv6
Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
  1. Containerverwaltung Docker 1.2 erlaubt Regelung von Containerneustarts
  2. Stellenanzeige Facebook will Linux-Netzwerkstack wie in FreeBSD
  3. Für Azure Microsoft gehen US-IPv4-Adressen aus

Formel E: Motorsport zum Zuhören
Formel E
Motorsport zum Zuhören

Raspberry B+ im Test: Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
Raspberry B+ im Test
Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
  1. Erweiterungsplatinen Der Raspberry Pi bekommt Hüte
  2. Odroid W Raspberry Pi-Klon für Fortgeschrittene
  3. Eric Anholt Langsamer Fortschritt bei Raspberry-Pi-Grafiktreiber

    •  / 
    Zum Artikel