Exploit Sicherheitslücke in Steam entdeckt

Das "steam://"-Protokoll enthält eine Sicherheitslücke, über die Angreifer Zugriff auf den Rechner des Spielers bekommen könnten. Besonders betroffen sind Nutzer von Safari.

Anzeige

Das Sicherheitsunternehmen Revuln hat eine Sicherheitslücke in Steam entdeckt. Dabei geht es um das Steam Browser Protocol, mit dem die Software unter anderem das Installieren und Deinstallieren oder das Starten von Spielen einleitet. Angeblich enthält das Protokoll eine Lücke, mit der Angreifer über eine Umleitung auf den Browser sehr weitgehenden Zugriff auf den Rechner erlangen könnten. Während Internet Explorer und Firefox den Nutzer bei einem derartigen Angriff zumindest warnen würden, würde er bei Safari unbemerkt ablaufen.

  • Angriffsablauf über Steam (Bild: Revuln)
  • Angriffsablauf über Steam (Bild: Revuln)
Angriffsablauf über Steam (Bild: Revuln)

Nach Darstellung von Revuln wird die Sicherheitslücke derzeit nicht aktiv ausgenutzt. Nachbessern müsste Steam-Hersteller Valve Software. Das Unternehmen hat sich bislang nicht zu dem ausführlich dokumentierten Report von Revuln geäußert.


fuzzy 18. Okt 2012

In Windows. Dort wirds gespeichert, bei den Dateitypen.

krakos 18. Okt 2012

Ich benutz ja Steam seit der damaligen Beta, jedoch ist mir noch nie ein Link mit...

Phreeze 18. Okt 2012

Der Fehler liegt bei skype :D *Medal please*

Mimus Polyglottos 17. Okt 2012

OK, danke für die Antwort!

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior BI Solutions Architekt (m/w)
    SolarWorld AG, Bonn
  2. Senior Consultant Reporting (m/w)
    b.telligent, München und Zürich
  3. Senior System Architect (m/w)
    PAYBACK GmbH, Munich
  4. Business Intelligence Analyst Logistik (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning (Raum München)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  2. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  3. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  4. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  5. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  6. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  7. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  8. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  9. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  10. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Cortana im Test: Gebt Windows Phone eine Stimme
Cortana im Test
Gebt Windows Phone eine Stimme

Mit Windows Phone 8.1 bringt Microsoft nicht nur lange vermisste Funktionen wie die zentrale Benachrichtigungsübersicht auf das Smartphone, sondern auch die Sprachassistentin Cortana. Diese kann den Alltag tatsächlich erleichtern - und singen.

  1. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  2. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone
  3. Microsoft Internet Explorer 11 für Windows Phone

Wolfenstein The New Order: "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"
Wolfenstein The New Order
"Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

B. J. Blazkowicz muss demnächst wieder die Welt retten - in einem Wolfenstein aus Schweden. Im Interview hat Golem.de mit Andreas Öjerfors, dem Senior Gameplay Designer, über verbotene Inhalte, die KI und Filmvorbilder von The New Order gesprochen.

  1. The New Order Wolfenstein erscheint ohne inhaltliche Schnitte
  2. Wolfenstein angespielt Agent Blazkowicz in historischer Mission
  3. Bethesda Zugang zur Doom-Beta führt über Wolfenstein

    •  / 
    Zum Artikel