Abo
  • Services:
Anzeige
Everybody's Gone to the Rapture
Everybody's Gone to the Rapture (Bild: The Chinese Room)

Story geht vor Spiel

Anzeige

Das kommende Spiel wird in Sachen Gameplay minimal aufwendiger als Dear Esther. Abgesehen von der betont alltäglichen Dorfwelt gehen beim Anspielen recht schnell merkwürdige Dinge vor sich: Erst sehen wir kleine Bildstörungen um uns herum - schick gemachte Verschiebungen der Grafik, als ob unsichtbare Finger gegen eine Zeltplane tippen, wo gar keine ist.

Dann sehen wir auf einmal einen gleißenden Lichtball vor uns und hören Stimmen. Durch Drehen des Gamepads können wir wie am Senderknopf eines alten Radios so etwas wie die Frequenz wechseln und stehen dann nach einem gleißenden Blitz plötzlich im gleichen Dorf - aber offenbar mitten in der Nacht, die aber mit jedem Schritt wieder zum Tag wird.

  • Everybody's Gone to the Rapture (Bild: The Chinese Room)
  • Everybody's Gone to the Rapture (Bild: The Chinese Room)
  • Everybody's Gone to the Rapture (Bild: The Chinese Room)
  • Everybody's Gone to the Rapture (Bild: The Chinese Room)
  • Everybody's Gone to the Rapture (Bild: The Chinese Room)
  • Everybody's Gone to the Rapture (Bild: The Chinese Room)
  • Everybody's Gone to the Rapture (Bild: The Chinese Room)
Everybody's Gone to the Rapture (Bild: The Chinese Room)

Beim Erkunden des Dorfes, bei dem wir in dem als Open-World-Spiel angelegten Programm weitgehende Freiheit genießen, tauchen immer mehr dieser Lichtbälle auf. Vor allem aber hören wir immer wieder Stimmen, die offenbar den früheren Bewohnern gehören und mal über den Nachbarn reden, der regelmäßig zu viel Alkohol trinkt, mal über die Furcht vor der Armee, die angesichts der plötzlichen Gefahr jeden Moment ausrücken müsste. Was tatsächlich den Planeten bedroht, haben wir beim Ausprobieren der Alphaversion nicht erfahren.

Den Entwicklern ist es wichtig, dass der Spieler die Apokalypse nicht an den üblichen Schauplätzen von Katastrophenfilmen erlebt, also in Manhattan oder in Los Angeles. Stattdessen haben sie sich für eine Umgebung entschieden, zu der möglichst viele potenzielle Spieler einen echten Bezug haben. "Es wirkt viel echter, wenn etwas so Schreckliches in einem glaubwürdigen Ort passiert", sagt Pinchbeck.

Deswegen legt The Chinese Room viel Wert darauf, dass die fiktive Ortschaft zwar einladend und schön aussieht, aber auch authentisch. So hätten die Designer sehr viel Zeit investiert, um die Größenverhältnisse der Gebäude, Straßen und Gärten möglichst glaubwürdig darzustellen - was sehr vielen Spielen kaum gelingt, weil die Proportionen oft nicht stimmig wirken. Beim Weltuntergang in Everybody's Gone to the Rapture ist zumindest das kein Problem ...

 Everybody's Gone to the Rapture: Apokalypse in der Nachbarschaft angespielt

eye home zur Startseite
exxo 30. Apr 2015

Gib Alien Isolation und dir eine Chance, das Spiel ist wirklich gut.

melog89 23. Apr 2015

Ups falsches Thema erwischt ..

Der Held vom... 21. Apr 2015

Ist eine dumme Design-Entscheidung keine mehr, nur weil sie schon älter ist? Wie gesagt...

hoppelhasen01 20. Apr 2015

Dann zahlst du es ja sicherlich.

mnementh 17. Apr 2015

"Wir wollen möglichst einfaches Gameplay, dafür aber eine sehr aufwendige Geschichte...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Ratbacher GmbH, Raum Olpe
  2. Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen, Berlin
  3. Digital Performance GmbH, Berlin
  4. GERMANIA Fluggesellschaft mbH, Berlin-Tegel


Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute u. a. LG 4K-Fernseher u. Serien-Box-Sets reduziert u. Nintendo 2DS inkl. YO-KAI WATCH für...
  2. (heute: Bang & Olufsen BeoPlay A1 für 179,00€)

Folgen Sie uns
       


  1. PSX 2016

    Sony hat The Last of Us 2 angekündigt

  2. Raspberry Pi

    Schutz gegen Übernahme durch Hacker und Botnetze verbessert

  3. UHD-Blu-ray

    PowerDVD spielt 4K-Discs

  4. Raumfahrt

    Europa bleibt im All

  5. Nationale Sicherheit

    Obama verhindert Aixtron-Verkauf nach China

  6. Die Woche im Video

    Telekom fällt aus und HPE erfindet den Computer neu - fast

  7. Hololens

    Microsoft holoportiert Leute aus dem Auto ins Büro

  8. Star Wars

    Todesstern kostet 6,25 Quadrilliarden britische Pfund am Tag

  9. NSA-Ausschuss

    Wikileaks könnte Bundestagsquelle enttarnt haben

  10. Transparenzverordnung

    Angaben-Wirrwarr statt einer ehrlichen Datenratenangabe



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Oneplus 3T im Test: Schneller, ausdauernder und immer noch günstig
Oneplus 3T im Test
Schneller, ausdauernder und immer noch günstig
  1. Smartphone Oneplus 3T mit 128 GByte wird nicht zu Weihnachten geliefert
  2. Android-Smartphone Oneplus Three wird nach fünf Monaten eingestellt
  3. Oneplus 3T Oneplus bringt Three mit besserem Akku und SoC

Seoul-Incheon Ecobee ausprobiert: Eine sanfte Magnetbahnfahrt im Nirgendwo
Seoul-Incheon Ecobee ausprobiert
Eine sanfte Magnetbahnfahrt im Nirgendwo
  1. Transport Hyperloop One plant Trasse in Dubai

Astrohaus Freewrite im Test: Schreibmaschine mit Cloud-Anschluss und GPL-Verstoß
Astrohaus Freewrite im Test
Schreibmaschine mit Cloud-Anschluss und GPL-Verstoß
  1. Cisco Global Cloud Index Bald sind 90 Prozent der Workloads in Cloud-Rechenzentren
  2. Cloud Computing Hyperkonvergenz packt das ganze Rechenzentrum in eine Kiste
  3. Cloud Computing Was ist eigentlich Software Defined Storage?

  1. Re: Memristor fehlt noch

    SoniX | 04:41

  2. Re: Erinnert an diesen neuen US-Tarnkappen...

    quasides | 04:40

  3. Re: Wenn Obama seinen Behörden das Hacken von...

    fb_partofmilitc... | 04:20

  4. Was ich mir für UHD und Blu-ray wünsche:

    ManMashine | 04:15

  5. Häh?

    Vögelchen | 04:06


  1. 00:03

  2. 15:33

  3. 14:43

  4. 13:37

  5. 11:12

  6. 09:02

  7. 18:27

  8. 18:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel