Evernote 5 Notizen unter iOS effizienter verwalten und erstellen

Die iOS-App der Notizzettelverwaltung Evernote ist komplett überarbeitet worden und präsentiert sich nun in einer neuen Oberfläche, bei der alle Funktionen mit ein- bis zweimal Antippen erreicht werden sollen.

Anzeige

Die Version von Evernote 5 für iPhone, iPad und iPod Touch ist mit einem vollständig überarbeiteten Oberflächendesign veröffentlicht worden. Nach Angaben von Evernote sollen damit allen wichtigen Funktionen mit zweimal Antippen erreicht werden können.

  • Evernote 5 für iOS (Bild: Evernote)
  • Evernote 5 auf dem iPad (Bild: Evernote)
  • Evernote 5 für iOS auf dem iPhone (Bild: Evernote)
  • Kartenansicht von Evernote 5 für iOS (Bild: Evernote)
  • Evernote 5 für iOS (Bild: Evernote)
  • Evernote 5 für iOS auf dem iPad und dem iPhone (Bild: Evernote)
  • Notizbücher von Evernote 5 auf dem iPad (Bild: Evernote)
Evernote 5 für iOS (Bild: Evernote)

Beim Start der App fällt zunächst der neue Startbildschirm auf, der sich in die Bereiche Schnellnotizen und Ansichten unterteilt. Die Schnellnotizkacheln am oberen Rand ermöglichen das Erstellen neuer Text- und Bildnotizen. Für Letztere wird die Kamera des iOS-Geräts eingesetzt.

Unter den Schnellnotizbuttons befinden sich die sogenannten Ansichten. Hier hat Evernote eine Skeuomorphismus-Lösung gefunden und zeigt die Daten in Form von Hängeregistern an, die sich durchblättern lassen. Sortiert sind sie nach Notizbüchern, Schlagwörtern und Orten. Letzteres funktioniert nur, wenn der Anwender zu den Notizen Geoinformationen über das eingeschaltete GPS der Apple-Geräte hinterlegt hat.

Das alte Layout, bei dem die Notizen wie Kacheln mit Textausschnitten angezeigt werden, befindet sich innerhalb dieser Registerstruktur. Bei den Orten wird hingegen eine Landkarte mit den Notizen als Markierungen eingeblendet.

Die Notizbücher sind nun auch optisch als solche zu erkennen. Dieses Ordnungsschema ermöglicht es dem Anwender, außerhalb von Schlagworten seine Daten fest zu kategorisieren. Bei Evernote lassen sich einzelne Notizbücher auch mit anderen Anwendern teilen. Die geteilten Notizbücher werden jetzt auch in der Notizbuchliste und nicht in einem separaten Bereich aufgeführt. Zudem kann der Anwender nun im Gegensatz zur Version 4 wie bei der Desktopvariante von Evernote auch unter iOS Notizbuchstapel einrichten. Dadurch soll besonders bei vielen einzelnen Notizbüchern die Übersicht gewahrt werden. Der Anwender kann so zum Beispiel Notizbücher des gleichen Themas zusammenfassen.

Auf dem iPad zeigt Evernote zudem noch in einer Liste die aktuellsten Notizen an. Dabei unterscheidet Evernote aber nicht, ob sie zuletzt erstellt, bearbeitet oder geöffnet wurden.

Beim ersten Ausprobieren scheint Evernote 5 im Gegensatz zur Vorversion auf älteren iOS-Geräten etwas langsamer zu laufen. So dauert es mehrere Sekunden, bis eine neue Notiz erstellt wird und Text eingegeben werden kann.

Evernote für iOS kann kostenlos über Apples App Store heruntergeladen werden.


Kommentieren



Anzeige

  1. Quality Assurance Engineer / Rollout and System Integration (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  2. Softwareentwickler (m/w) Java EE
    D.O.M. Datenverarbeitung GmbH, Nürnberg, Ingolstadt
  3. Junior Fleet IT Systems Manager (m/w)
    TUI Cruises GmbH, Hamburg
  4. Trainee (m/w) für Telematik-Anwendungen im After Sales
    Daimler AG, Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Marketplace

    Amazon-Händler verklagt Kunden wegen negativer Bewertung

  2. Elektromobilitätsgesetz

    Parken Elektro- und Hybridautos bald kostenlos?

  3. FlashQ

    Entfesselt blitzen mit Crowd-Unterstützung

  4. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  5. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  6. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  7. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  8. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  9. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  10. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. Flappy 48 Zahlen statt Vögel
  2. Deadcore Indiegames-Turmbesteigung für PC, Mac und Linux
  3. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman

LG LED Bulb ausprobiert: LED-Leuchtmittel als Ersatz für 100- und 150-Watt-Glühlampen
LG LED Bulb ausprobiert
LED-Leuchtmittel als Ersatz für 100- und 150-Watt-Glühlampen

Light + Building Zur vergangenen Lichtmesse in Frankfurt hat LG zwei LED-Lampen angekündigt, die vor allem Philips Konkurrenz machen werden. Mit 20 und 33 Watt zieht LG mit Philips gleich beziehungsweise überholt die Niederländer sogar. Wir konnten uns das 20-Watt-Exemplar bereits anschauen.

  1. Rückruf durch ESTI Schweizer Starkstrominspektorat warnt vor Billig-LED-Lampen
  2. Power over Ethernet Philips will Lichtsysteme mit Netzwerkkabeln versorgen
  3. Intelligentes Licht von Osram Lightify als Hue-Konkurrent

    •  / 
    Zum Artikel