Eve Online: Retribution-Erweiterung mit überarbeitetem Kopfgeld
Artwork von Eve Online Retribution (Bild: CCP Games)

Eve Online Retribution-Erweiterung mit überarbeitetem Kopfgeld

Die 18. kostenlose Erweiterung für Eve Online bringt eine Reihe von Neuerungen und Änderungen ins virtuelle All. Neben dem überarbeiteten Kopfgeldsystem gibt es auch Zugang in der Schiffswerft.

Anzeige

Das isländische Entwicklerstudio CCP Games hat die mittlerweile 18. kostenlose Erweiterung für das Weltraum-MMORPG Eve Online veröffentlicht. Das Update mit dem Namen Retribution bringt vor allem ein überarbeitetes System zum Aussetzen von Kopfgeld (Bounty Hunting), mit dem sich nun Belohnungen für das Ausschalten von allen Personen, Corporations und Allianzen aussetzen lassen; Entwickler von CCP sind mit ihrem offiziellen Account übrigens ausdrücklich ausgenommen. Auch das Crimewatch-System präsentiert sich nun neu, so dass nun schneller und klarer ersichtlich ist, welche Auswirkungen etwa der Abschuss eines Gegners in der Welt von Eve Online hat.

Mit Retribution gibt es außerdem vier neue Zerstörer in der Schiffswerft. Dazu kommen eine Reihe von kleinen Änderungen, etwa eine neue Minenfregatten-Skill, sowie zahlreiche Fehlerkorrekturen und Anpassungen. Alle Details sind in den ausführlichen Patch Notes von CCP zu finden.

Das zweite große Projekt, das derzeit im Zusammenhang mit Eve Online entsteht, ist die für Playstation 3 geplante, in der Anschaffung kostenlose Shooter-Erweiterung Dust 514. Die sollte zwar im November 2012 online gehen, befindet sich nun aber doch noch im geschlossenen Betatest. Der offene Betatest soll im Frühjahr 2013 beginnen.

Nachtrag vom 5. Dezember 2012, 12:28 Uhr

Das offizielle Video zu Eve Online Retribution wurde in den Artikel eingefügt.


Sharra 05. Dez 2012

EVE patcht sämtliche Erweiterungen direkt ins System. Ohne den Patch > kein Zugang mehr...

Sharra 05. Dez 2012

Nimms mir nicht übel, aber die 2 Jahre (und die ISK) hättest du besser in eine Nachhilfe...

Kommentieren



Anzeige

  1. IT-Support-Mitarbeiter (m/w) Finanzen
    BRZ Deutschland GmbH, Nürnberg, Leipzig
  2. Informatiker/-in im IT-Helpdesk (Incidentmanagement)
    ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen
  3. Kundenberater / Projektmanager (m/w) Vertriebssteuerung
    Magmapool AG, Montabaur (Raum Koblenz)
  4. Junior Java Web Consultants (m/w)
    metafinanz, München und Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Apple

    Golden Master von OS X 10.10 Yosemite ist da

  2. Microsofts neues Betriebssystem

    Auf Windows 8 folgt Windows 10 mit Startmenü

  3. Akamai

    Deutschlands Datenrate liegt bei 8,9 MBit/s durchschnittlich

  4. Niedriger Schmelzpunkt

    3D-Drucken mit metallischer Tinte

  5. Tiger and Dragon II

    Netflix bietet ersten Kinofilm gleichzeitig zur Premiere

  6. Darkfield VR

    Kickstart für Dogfights mit Oculus Rift

  7. Neue Red-Tarife

    Vodafone bucht Datenvolumen automatisch nach

  8. Freies Betriebssystem

    FreeBSD-Kernel könnte in Debian Jessie entfallen

  9. Kontonummerncheck

    Netflix akzeptiert Kunden einiger Sparkassen nicht

  10. Mittelerde Mordors Schatten

    6 GByte VRAM für scharfe Ultra-Texturen notwendig



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Test Fifa 15: Mehr Emotionen, mehr Gesang, mehr Dreck
Test Fifa 15
Mehr Emotionen, mehr Gesang, mehr Dreck
  1. Fifa 15 angespielt Verbesserter Antritt bringt viele neue Tore
  2. EA-Pressekonferenz Shadow Realms und Merkels lange Nase
  3. EA Access Battlefield 4 und Fifa 14 im Abo

Deutsche Telekom: 300.000 von Umstellung auf VoIP oder Kündigung betroffen
Deutsche Telekom
300.000 von Umstellung auf VoIP oder Kündigung betroffen
  1. Deutsche Telekom Umstellung auf VoIP oder Kündigung
  2. Entlassungen Telekom verkleinert Online-Innovationsabteilung stark
  3. Mobile Encryption App angeschaut Telekom verschlüsselt Telefonie

Nicholas Carr: Automatisierung macht uns das Leben schwer
Nicholas Carr
Automatisierung macht uns das Leben schwer
  1. HP Proliant m400 Moonshot-Microserver mit 64-Bit-ARM-Prozessoren
  2. Entwicklung vorerst eingestellt Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt
  3. Computerchip IBM stellt künstliches Gehirn vor

    •  / 
    Zum Artikel