Erweiterung des Objektivparks: Telezoom für Fujifilms Systemkameras
Fujinon XF 55-200mm (Bild: Fujifilm)

Erweiterung des Objektivparks Telezoom für Fujifilms Systemkameras

Fujifilm hat ein Telezoom für die Systemkameras X-Pro 1 und X-E1 vorgestellt, das mit einem Bildstabilisator ausgerüstet ist. Das Fujinon XF 55-200mm ergänzt das Objektivangebot des Herstellers, das mittlerweile sechs Modelle umfasst.

Anzeige

Das "XF55-200mm F3.5-4.8 R LM OIS" von Fujifilm ist ein Telezoom, dessen Brenweitenbereich umgerechnet auf das Kleinbild 80 bis 300 mm abdeckt. Die Anfangsblendenöffnung im unteren Brennweitenbereich liegt bei f/3,5 und im oberen Telebereich bei f/4,8. Gegen Verwackler soll der eingebaute Stabilisator helfen.

  • Objektiv-Roadmap für das System von Fujifilm (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm XF55-200mm F3.5-4.8 R LM OIS (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm XF55-200mm F3.5-4.8 R LM OIS (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm XF55-200mm F3.5-4.8 R LM OIS (Bild: Fujifilm)
Objektiv-Roadmap für das System von Fujifilm (Bild: Fujifilm)

Der Autofokusmotor soll im Schnitt innerhalb von 0,28 Sekunden scharf stellen und den Fokussierbereich von nah bis unendlich innerhalb von 0,7 Sekunden durchfahren können. Möglich ist das aber erst nach einem Firmwareupdate für die beiden Systemkameras Fujifilm X-Pro 1 und X-E1.

Der eingebaute Stabilisator soll dem Fotografen laut Fuji "bis zu 4,5 Blendenstufen" erweiterten Belichtungsspielraum geben. Die Fokussierzeiten sollen bei 0,28 Sekunden liegen, den kompletten Entfernungsbereich von unendlich in den Nahbereich soll das neue Objektiv in 0,7 Sekunden bewältigen. Die Naheinstellgrenze liegt bei 1,1 Metern über den gesamten Brennweitenbereich hinweg. Das Fujinon XF55-200mm besteht aus 14 Elementen in zehn Gruppen, einschließlich zwei asphärischer Linsen und einer ED-Linse. Das Objektiv verfügt über sieben Blendenlamellen.

Das Objektiv wiegt 560 Gramm und benötigt Filter mit einem Durchmesser von 62 mm. Es soll ab Mitte Mai 2013 für rund 650 Euro in den Handel kommen. Zusammengefahren misst das Objektiv 75 x 118 mm, ausgefahren wird es 176,5 mm lang.

Damit steigt die Zahl der Objektive für Fujifilms Bajonett auf sechs an. Bis Anfang 2014 sollen weitere sieben Modelle folgen, darunter vier von Fujifilm selbst und drei von Carl Zeiss.


Kommentieren



Anzeige

Anzeige

  1. Softwareentwickler mit Projektleiterfunktion im Bereich Embedded Systems (m/w)
    TQ-Systems GmbH, Weßling/Oberbayern
  2. Java-Web-Entwickler - CMS & Portale (m/w)
    TFT TIE Kinetix GmbH, München
  3. Performance Engineer (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  4. TK-Anlagen-Administrator (m/w)
    Bosch Communication Center Magdeburg GmbH, Magdeburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. E-Plus

    Berliner U-Bahn bis Jahresende mit UMTS und LTE ausgerüstet

  2. 100 MBit/s

    Telekom will 38.000 Kabelverzweiger für Vectoring

  3. Regierungsrazzia

    Chinesische Büros von Microsoft durchsucht

  4. Sebastian Kügler

    Pläne für Wayland-Unterstützung in KDE Plasma 5

  5. Dieselstörmers

    Modemarke gegen Actionspiel

  6. Wearable

    Swatch will eigene Smartwatch bauen

  7. DPT Board

    Selbstbau-WLAN-Modul mit OpenWRT für 35 US-Dollar

  8. Telltale Games

    The Walking Dead geht in die dritte Adventure-Staffel

  9. Jessie

    Systemd und Linux 3.16 für Debian 8

  10. Silentpower

    Kleiner Spiele-PC mit passiver Kupferschaumkühlung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Überwachungssoftware: Ein warmes Mittagessen für den Staatstrojaner
Überwachungssoftware
Ein warmes Mittagessen für den Staatstrojaner
  1. Ex-CIA-Deutschlandchef Wir konnten Schröder leider nicht abhören
  2. Überwachung NSA-Ausschuss erwägt Einsatz mechanischer Schreibmaschinen
  3. Kontrollausschuss Die Angst der Abgeordneten, abgehört zu werden

Smartphone-Hersteller Xiaomi: Wie Apple, nur anders
Smartphone-Hersteller Xiaomi
Wie Apple, nur anders
  1. Flir One Wärmebildkamera fürs iPhone lieferbar
  2. Per Smartphone Paypal ermöglicht Bezahlen in Restaurants landesweit
  3. Datenübertragung Smartphone-Kompass spielt Musik durch Magnetkraft

Android L im Test: Google verflacht Android
Android L im Test
Google verflacht Android
  1. Android L Keine Updates für Entwicklervorschau geplant
  2. Inoffizieller Port Android L ist für das Nexus 4 verfügbar
  3. Android L Cyanogenmod entwickelt nicht anhand der Entwicklervorschau

    •  / 
    Zum Artikel