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Googles erste Vorabversion von Android N im Test
Googles erste Vorabversion von Android N im Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verbesserungen bei den Benachrichtigungen

Google hat bei Android N einiges an den Benachrichtigungen in der Statusleiste geändert. Bisher ließen sich beispielsweise E-Mails mit Gmail oder anderen Clients nur direkt im Benachrichtigungsmenü löschen, wenn exakt eine E-Mail angezeigt wurde. Sobald mehrere E-Mails eingingen, wurden diese gruppiert, Interaktionen mit den Benachrichtigungen waren dann nicht mehr möglich.

  • Der Startbildschirm von Android N (Screenshot: Golem.de)
  • In der Übersicht der zuletzt genutzten Apps wurden die Karten vergrößert. (Screenshot: Golem.de)
  • Neu ist ein Mehrfachfenstermodus, bei dem zwei Apps gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt werden können. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier der Mehrfachfenstermodus im Querformat (Screenshot: Golem.de)
  • Klappen wir die Benachrichtigungsleiste von Android N auf, wird oberhalb der Benachrichtigungen die neue Schnelleinstellungsleiste sichtbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Schnelleinstellungsleiste kann aufgeklappt werden, dann stehen weitere Einstellungen zur Verfügung. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Reihenfolge der Einstellungen ist frei wählbar, angezeigt werden sie auf bis zu zwei Seiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü von Android N hat Google überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)
  • In den einzelnen Menüpunkten sind jetzt direkt Informationen sichtbar, etwa zur Speichernutzung und zur Akkulaufzeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Android-Version: N - einen offiziellen Codenamen oder eine Versionsnummer gibt es noch nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Vorschläge im oberen Bereich des Einstellungsmenüs lassen sich entfernen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Datenkomprimierung von Android N komprimiert im Grunde nichts - sie sorgt stattdessen für eine Beschneidung der Hintergrunddaten. (Screenshot: Golem.de)
  • In einer Whitelist können bestimmte Apps von der Regelung ausgeschlossen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Haben Nutzer bestimmte Einstellungen aktiviert, erscheint ein entsprechender Hinweis in den Systemeinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • In diesem Fall lässt sich die Datenkomprimierung einfach wieder deaktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • In Android N können Nutzer außerdem die Auflösung der Benutzeroberfläche ändern. (Screenshot: Golem.de)
  • Sol lassen sich die Symbole weiter verkleinern ...
  • ... oder vergrößern. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch unter Android N bietet der System UI Tuner weitere Optionen an, um die Benutzeroberfläche anzupassen. (Screenshot: Golem.de)
  • So lässt sich beispielsweise die Farbwiedergabe des Displays einstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Nachtmodus verringert abends automatisch die Helligkeit und kann den Bildschirm rot einfärben. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Statusleiste kann ebenfalls umfassend angepasst werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Versteckter Flappy-Birds-Klon in Android N (Screenshot: Golem.de)
Das Einstellungsmenü von Android N hat Google überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)

Auch in Android N werden Benachrichtigungen gruppiert, Nutzer können jetzt aber auf die einzelnen Elemente der Gruppierung zugreifen. Wenn mit dem Finger über die Sammelbenachrichtigung nach unten gewischt wird, werden die gruppierten Benachrichtigungen aufgefächert und einzeln angezeigt. Im Falle von Gmail erscheint zusätzlich die Empfangszeit der E-Mail - das ist aber noch nicht alles.

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Gute Interaktion mit Benachrichtigungen

In einem zweiten Schritt können wir jetzt durch erneutes Wischen nach unten über eine der einzelnen E-Mail-Benachrichtigungen weitere Details einblenden. Dann erscheinen zusätzlich zum Absender und dem Betreff auch der Text der Nachricht sowie Schaltflächen zum direkten Archivieren, Löschen und Beantworten der E-Mail. Bis einschließlich Android 6.0 gab es derartige Schaltflächen ausschließlich bei einzelnen E-Mails, neben Gmail unter anderem auch bei Apps wie Outlook oder Inbox. Diese Neuerung steht auch Entwicklern für zur Integration in ihre Apps zur Verfügung.

Ziehen wir eine der Benachrichtigungen leicht nach links oder rechts, erscheint ein Einstellungsmenü. Hier können wir auswählen, wie und ob wir Benachrichtigungen der jeweiligen App erhalten wollen. So lassen sich für verschiedene Anwendungen die Benachrichtigungen stumm schalten, für andere hingegen nicht - das ist praktisch.

  • Der Startbildschirm von Android N (Screenshot: Golem.de)
  • In der Übersicht der zuletzt genutzten Apps wurden die Karten vergrößert. (Screenshot: Golem.de)
  • Neu ist ein Mehrfachfenstermodus, bei dem zwei Apps gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt werden können. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier der Mehrfachfenstermodus im Querformat (Screenshot: Golem.de)
  • Klappen wir die Benachrichtigungsleiste von Android N auf, wird oberhalb der Benachrichtigungen die neue Schnelleinstellungsleiste sichtbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Schnelleinstellungsleiste kann aufgeklappt werden, dann stehen weitere Einstellungen zur Verfügung. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Reihenfolge der Einstellungen ist frei wählbar, angezeigt werden sie auf bis zu zwei Seiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü von Android N hat Google überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)
  • In den einzelnen Menüpunkten sind jetzt direkt Informationen sichtbar, etwa zur Speichernutzung und zur Akkulaufzeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Android-Version: N - einen offiziellen Codenamen oder eine Versionsnummer gibt es noch nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Vorschläge im oberen Bereich des Einstellungsmenüs lassen sich entfernen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Datenkomprimierung von Android N komprimiert im Grunde nichts - sie sorgt stattdessen für eine Beschneidung der Hintergrunddaten. (Screenshot: Golem.de)
  • In einer Whitelist können bestimmte Apps von der Regelung ausgeschlossen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Haben Nutzer bestimmte Einstellungen aktiviert, erscheint ein entsprechender Hinweis in den Systemeinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • In diesem Fall lässt sich die Datenkomprimierung einfach wieder deaktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • In Android N können Nutzer außerdem die Auflösung der Benutzeroberfläche ändern. (Screenshot: Golem.de)
  • Sol lassen sich die Symbole weiter verkleinern ...
  • ... oder vergrößern. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch unter Android N bietet der System UI Tuner weitere Optionen an, um die Benutzeroberfläche anzupassen. (Screenshot: Golem.de)
  • So lässt sich beispielsweise die Farbwiedergabe des Displays einstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Nachtmodus verringert abends automatisch die Helligkeit und kann den Bildschirm rot einfärben. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Statusleiste kann ebenfalls umfassend angepasst werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Versteckter Flappy-Birds-Klon in Android N (Screenshot: Golem.de)
Die Vorschläge im oberen Bereich des Einstellungsmenüs lassen sich entfernen. (Screenshot: Golem.de)

Bei Android N sollen sich mit Hilfe des Remote Input API Nachrichten von Dritthersteller-Apps direkt aus der Benachrichtigungszeile beantworten lassen. Bisher war dies unter anderem schon mit Hangouts möglich. Inwieweit sich diese bequeme Art und Weise der Beantwortung durchsetzt, hängt allerdings davon ab, ob App-Programmierer das nutzen.

Anrufe werden zentral blockiert

Android N erhält eine systemweite Möglichkeit, Anrufer zu blockieren. Unabhängig von der verwendeten Telefon-App sollen dann generell keine Anrufe oder Mitteilungen mehr von blockierten Nummern ankommen. Die betreffende Sperrliste wird im Google-Konto abgelegt, so dass diese bei einem Wechsel auf ein anderes Android-Gerät übertragen wird. Die Sperrliste kann nur von der vorinstallierten Telefon- und SMS-App bearbeitet werden - damit soll verhindert werden, dass andere Apps die Liste modifizieren können. Abseits der genannten Apps wären ansonsten nur Apps der Mobilfunknetzbetreiber in der Lage, die Sperrliste zu verändern.

 Neue SchnelleinstellungsleisteDatensparfunktion und neue Einstellungen 

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S-Talker 17. Mär 2016

Einmal aus dem Fenster geschaut bringt viel mehr als die 30m alten Daten einer meist...

SoniX 17. Mär 2016

Und was ist die Alternative? iOs? Windows Phone? Symbian? WebOS? Zurück zu Nokia 3210...

Neuro-Chef 15. Mär 2016

CaptainTough 14. Mär 2016

Ja stimmt, der Vorposter hätte sich auch einfach besser informieren können. Hätte zwei...

TarikVaineTree 13. Mär 2016

Abhilfe hier: Einmal Kalender starten und schließen, dann geht's. Dennoch idiotisch.



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