Eric Schmidt: Google Glass kommt später
Google Glass (Bild: Google)

Eric Schmidt Google Glass kommt später

Es wird noch rund ein Jahr dauern, bis Google Glass auf den breiten Markt kommt. Eric Schmidt äußerte sich auch zu Fragen der Privatsphäre.

Anzeige

Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt hat erklärt, dass Google Glass erst in rund einem Jahr zum Endkunden kommt. Zuvor wurde berichtet, dass die Augmented-Reality-Brille noch 2013 auf den Markt kommen sollte.

Schmidt sagte in einem Interview mit der BBC auf die Frage, wann Google Glass in den Verkauf kommt: "Es ist davon auszugehen, dass über die nächsten Monate tausende davon von Entwicklern benutzt werden. Basierend auf ihrem Feedback werden wir Änderungen am Produkt vornehmen, vermutlich kommt es etwa in einem Jahr."

Das Magazin The Verge hatte Ende Februar 2013 unter Berufung auf offizielle Angaben aus dem Internetkonzern berichtet, dass Google Glass noch bis Ende des Jahres 2013 erscheinen soll. Eine schickere Endkundenversion sollte für unter 1.500 US-Dollar auf den Markt kommen.

Nach der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse am 18. April 2013 sagte Konzernchef Larry Page über den Preis von Google Glass: "Der Preis wurde für die frühen Tests der Entwickler festgesetzt. Wir haben in dem Bereich nichts Neues zu verkünden. Luxuspreis würde ich ihn vielleicht nicht nennen, aber es ist ei ziemlich hoher Preis. "

Auch zu Fragen der Privatsphäre äußerte sich Schmidt. Eine Bar in Seattle hatte angekündigt, Gäste mit Google Glass nicht einzulassen. Anlässlich des Europäischen Verbraucherschutztages am 15. März 2013 hatte Telekom-Vorstand Reinhard Clemens Google Glass kritisiert. Google "arbeitet an einer Brille, mit der sich unbemerkt Fotos oder Videos aufnehmen und sofort ins Internet laden lassen", erklärte Clemens.

Schmidt sagte dazu: "Es ist einfach so, dass wir einige neue Umgangsformen entwickeln müssen. Es ist offensichtlich nicht richtig, diese Brille in Situationen zu tragen, wo Aufnahmen nicht erwünscht sind." Dieses Problem gebe es bereits mit Smartphones.


FLAGSHiP 25. Apr 2013

Es gibt bereits heute Brillen, die eine Kamera integriert haben. Potentiell könnte JEDER...

Candy 24. Apr 2013

Das ist doch mehr als fadenscheinig mit den Privatsphärefunktionen, sorry. Aber...

xxNxx 24. Apr 2013

durch das richtmikrofon sollte sich das schon recht eindeutig identifizieren lassen, wer...

4D 24. Apr 2013

Eine LED fände ich auch gut, in einer Menschenmasse kann man schließlich auch nicht jeden...

neocron 23. Apr 2013

ein typo ist aber drin ... "..., aber es ist ei ziemlich hoher Preis. "

Kommentieren



Anzeige

  1. C++ Software-Entwickler (m/w) Predevelopment Embedded Speech
    e.solutions GmbH, Erlangen
  2. IT Projektmanager (m/w)
    Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen
  3. Anwendungsentwickler (m/w) SAP für Bankprozesse
    Aareal Bank AG, Wiesbaden
  4. Senior Knowledge Analyst (m/w) - Analytics Solutions
    The Boston Consulting Group GmbH, München oder Düsseldorf

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Apples iPad-Absatz geht erneut zurück

  2. Apple

    Das ist neu in iOS 8.1

  3. Same Day Delivery

    Ebay-Zustellung am selben Tag startet in Berlin

  4. Datendiebstahl

    Manipulierte Dropbox-Seiten phishen nach Mailaccounts

  5. Traktorstrahl

    Hin und zurück durch die Laserröhre

  6. Personalmarkt

    Welche IT-Fachkräfte im Jahr 73.400 Euro verdienen

  7. Wearables

    Microsofts Smartwatch soll bald kommen

  8. Eric Anholt

    Raspberry-Pi-Grafiktreiber erlaubt fast stabiles X

  9. Smartphone-Prozessor

    Der Exynos 5433 ist Samsungs erster 64-Bit-Chip

  10. Familien-Option

    Spotify lässt bis zu fünf Nutzer parallel Musik hören



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



iMac mit Retina 5K angeschaut: Eine Lupe könnte helfen
iMac mit Retina 5K angeschaut
Eine Lupe könnte helfen
  1. iFixit iMac mit Retina-Display ist schwer zu reparieren
  2. Apple iMac Retina bringt mehr als 14 Megapixel auf das Display
  3. Apple iMacs mit Retina-Displays geplant

Data Management: Wie Hauptspeicherdatenbanken arbeiten
Data Management
Wie Hauptspeicherdatenbanken arbeiten

Schenker XMG P505 im Test: Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
Schenker XMG P505 im Test
Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
  1. Geforce GTX 980M und 970M Maxwell verdoppelt Spielgeschwindigkeit von Notebooks
  2. Toughbook CF-LX3 Panasonics leichtes Notebook mit der Lizenz zum Runterfallen
  3. Entwicklung vorerst eingestellt Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt

    •  / 
    Zum Artikel