Entwickler-Framework Ink schweißt iOS-Apps zusammen

Das Entwickler-Framework Ink ermöglicht es, Inhalte zwischen iOS-Apps auszutauschen, was mit den Bordmitteln von iOS nicht möglich ist.

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Unter iOS sind die Möglichkeiten zum Datenaustausch zwischen Apps sehr eingeschränkt. Die Macher des Entwickler-Frameworks Ink wollen das ändern: Ink soll es möglich machen, beliebige Inhalte zwischen iOS-Apps auszutauschen, vorausgesetzt, beide unterstützen Ink.

Nutzer müssen mit einem Doppelklick mit zwei Fingern den jeweiligen Inhalt auswählen, dann präsentiert Ink einen Dialog mit den verfügbaren Aktionen. In den von Ink bereitgestellten Beispiel-Apps ist es möglich, E-Mail-Anhänge in anderen Apps zu öffnen, dort zu bearbeiten und dann wieder als Anhang per Mail zu verschicken. Es ist aber ebenso möglich, Daten in einem Cloud-Speicherdienst oder Evernote abzulegen.

Dabei werden die Daten lokal auf dem Smartphone von einer App zur anderen weitergereicht.

Zu den ersten Apps, die Ink unterstützen, zählen Evernote, Podio, Signeasy, Egnyte und Doctape. Zudem stellt Ink selbst die Beispiel-Apps ThatInbox, ThatPDF und ThatPhoto bereit.

Das Ink-Framework kann Github heruntergeladen werden. Wie sich Ink in eine iOS-App integrieren lässt, erläutert Ink ausführlich unter inkmobility.com/developers.


fool 18. Aug 2013

Die Apps müssen nur noch wissen, wie sie mit Ink kommunizieren können. Selbstverständlich...

fool 18. Aug 2013

Yup, sogar Safari bietet mir z.B. an, PDFs in GoodReader zu öffnen. So wie ich das...

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