Battlefield 3
Battlefield 3 (Bild: Electronic Arts)

Enlighten Battlefield-3-Lichteffekte auch auf mobilen Geräten

Die Middleware Enlighten von Geomerics kommt bislang vor allem in Spielen wie Battlefield 3 und Eve Online zum Einsatz. Ein Update ermöglicht jetzt globale Beleuchtung auch auf iOS und Android - aber auch die Standardversion bietet Entwicklern nun neue Möglichkeiten.

Anzeige

Das Entwicklerstudio Geomerics aus dem britischen Cambridge hat eine neue Version seiner Middleware Enlighten veröffentlicht. Bislang kommt die Technologie in Titeln zum Einsatz, die etwa auf der Frostbite-2-Engine von Dice basieren, darunter Battlefield 3 und Need for Speed: The Run, aber auch in Eve Online. Die aktuelle Version bietet einige der Lichteffekte, die bislang "großer" Hardware vorbehalten waren, nun auch auf mobilen Endgeräten mit iOS und Android an.

Damit lassen sich Effekte wie globale Beleuchtung und Areal Lights auch auf Smartphones und Tablets verwenden. Chris Doran, Gründer von Geomerics, sagt: "Manchmal müssen wir uns selbst daran erinnern, wie toll es ist, globale Beleuchtung in Echtzeit auf einem Tablet zu sehen - es ist noch gar nicht so lange her, dass mir die Leute gesagt haben, dass das selbst auf High-End-Hardware unmöglich ist".

In der Desktopversion stehen laut Geomerics ebenfalls zusätzliche Funktionen zur Verfügung. So lassen sich statische und dynamische Effekte viel besser gemeinsam nutzen, indem etwa hochaufgelöste Lightmaps fest in die Geometrie eingebacken werden und trotzdem alle Echtzeitmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Außerdem wurde die Organisation des Workflows in Enlighten den Entwicklern zufolge deutlich verbessert.


NeverDefeated 08. Aug 2012

Ich frage mich nach dem Artikel irgendwie, warum ich schon zum BF2-Spielen einen grossen...

Kommentieren



Anzeige

  1. Spiele-Programmierer (m/w)
    upjers GmbH, Bamberg
  2. Solution Engineer (m/w) - Parkraumkarte, Modellierung, Virtualisierung
    Robert Bosch GmbH, Ludwigsburg
  3. Softwareentwickler (m/w)
    über Schaaf Peemöller + Partner Top Executive Consultants, Südhessen
  4. Internationaler Produktmanager Tools / Services Software (m/w)
    Rodenstock GmbH, München

 

Detailsuche


Top-Angebote
  1. NEU: 2 TV-Staffeln auf Blu-ray für 30 EUR
    (u. a. The Big Bang Theory, Supernatural, The Vampire Diaries, The Clone Wars)
  2. GRATIS: Kampf der Titanen HD-Film kostenlos bei Google Play
    0,00€
  3. NEU: Caseking Early Christmas
    (u. a. VTX3D Radeon R9 290 X-Edition V2 4GB DDR5 229,90€)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Story Mode

    Telltale arbeiten an Minecraft-Episodenabenteuer

  2. Deutscher Entwicklerpreis 2014

    Lords of the Fallen schafft eines von drei Triples

  3. General vor dem NSA-Ausschuss

    Der Feuerwehrmann des BND

  4. Outcast 1.1

    Technisch überarbeiteter Klassiker bei Steam und GOG

  5. Microsoft

    Webbrowserauswahl in Windows ist abgeschafft

  6. Streaming

    Netflix schließt Offline-Videos kategorisch aus

  7. KDE Applications 14.12

    Erste Frameworks-5-Ports der KDE-Anwendungen erschienen

  8. Spearfishing

    Icann meldet Einbruch in seine Server

  9. Amiibos

    Zubehör für Super Smash Bros wird rar und teuer

  10. x86-64-Architektur

    Fehler im Linux-Kernel kann für Abstürze ausgenutzt werden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Security: Smarthomes, offen wie Scheunentore
Security
Smarthomes, offen wie Scheunentore
  1. Software-Plattform Bosch und Cisco gründen Joint Venture für Smart Home
  2. Pantelligent Die funkende Bratpfanne
  3. Smarthome Das intelligente Haus wird nie fertig

Jahresrückblick: Was 2014 bei Golem.de los war
Jahresrückblick
Was 2014 bei Golem.de los war
  1. In eigener Sache Golem.de sucht (Junior) Concepter/-in für Onlinewerbung
  2. In eigener Sache Golem.de offline und unplugged
  3. In eigener Sache Golem.de sucht Videoredakteur/-in

E-Mail-Ausfall in München: Und wieder wars nicht Limux
E-Mail-Ausfall in München
Und wieder wars nicht Limux
  1. Öffentliche Verwaltung Massiver E-Mail-Ausfall bei der Stadt München
  2. Limux Kopf einziehen und über Verschwörung tuscheln
  3. Limux Windows-Rückkehr würde München Millionen kosten

    •  / 
    Zum Artikel