David Braben will Elite: Dangerous im März 2014 auf PCs bringen.
David Braben will Elite: Dangerous im März 2014 auf PCs bringen. (Bild: Frontier Developments/Screenshot: Golem.de)

Keine Zwischensequenzen, viel Selbstbestimmung

Anzeige

"Ich mag keine Zwischensequenzen!", sagt Braben. Bei Elite: Dangerous wird es auch keine vorgegebenen Stränge einer Hintergrundgeschichte geben. "Die Geschichte hier ist deine Geschichte und die deiner Freunde", erklärt Braben. "Es ist geplant, dass viele Dinge entdeckt werden können und sich dann die 'Story' daraus entwickelt und mit den Geschichten anderer Leute verbindet". Dabei soll das neue Elite gigantisch werden, viel zu tun bieten und Spielern viel Freiheit ermöglichen - egal ob sie auf Entdeckungstour gehen, mit Waren handeln oder sich kämpferisch betätigen.

Der Spieler soll wieder in einem Raumschiff starten, die Welt selbst erkunden, sein Schiff aufrüsten und durch bessere Modelle ersetzen können. Dabei gibt es unterschiedliche Raumschiffstypen vom Jäger bis zum Frachter mit einem laut Braben sehr detaillierten Schadensmodell. Für ihr Raumschiff müssen die Spieler sich genau überlegen, welchen Systemen - vom Antrieb bis zum Laderaum - darin sie wie viel Platz einräumen wollen.

  • Elite: Dangerous - Konzeptbild (Bild: Frontier Developments)
  • Elite: Dangerous - Konzeptbild (Bild: Frontier Developments)
  • Elite: Dangerous - Renderbild  mit Raumstation in Nahaufnahme (Bild: Frontier Developments)
  • Elite: Dangerous - Konzeptbild eines Raumschiffs mit vom Spieler anpassbaren Innenleben (Bild: Frontier Developments)
  • Elite: Dangerous - Renderbild eines schwer zerstörten Raumschiffs zeigt ein feines Schadensmodell  (Bild: Frontier Developments)
  • Elite: Dangerous - Konzeptbild (Bild: Frontier Developments)
  • Elite - Screenshot aus der  Urversion für den BBC Micro (Bild: Frontier Developments)
  • Frontier: Elite 2 - Screenshot vom zweiten Elite-Spiel (Bild: Frontier Developments)
Elite: Dangerous - Konzeptbild (Bild: Frontier Developments)

Gemeinsam im All

Dabei wird das neue Elite auch eine Mehrspielerunterstützung bieten, die so dynamisch wie die von Borderlands 2 sein soll - Spieler können jederzeit zusammen Abenteuer erleben, ohne dafür extra in einen eigenen Multiplayermodus zu wechseln und in Lobbys aufeinander warten zu müssen. Das gemeinsame Spiel kann laut Kickstarter-Video etwa so aussehen, dass ein Spieler einen Frachter mit wertvoller Ware steuert und ein anderer den Geleitschutz fliegt.

Auch durch die Multiplayer-Unterstützung fällt etwas von Elite und Frontier Gewohntes weg: der zuschaltbare Zeitraffer beim Raumflug. Bei Elite: Dangerous wird auf Raumsprünge gesetzt, wie sie auch aus anderen Weltraumspielen bekannt sind.

Spieler bestimmen den Schwierigkeitsgrad

Wie hart die Herausforderungen sind, sollen die Spieler - ob einzeln oder gemeinsam - selbst wählen können. Von einer automatisierten Anpassung der Spielherausforderung etwa durch immer stärker werdende Gegner hält Braben nichts. "Das […] Rechtssystem der Elite-Spiele wird fortgeführt; das sorgt für eine Art Selbstbalance", erklärt er. "Wenn man will, kann man sich entscheiden, in ein Anarchiesystem zu fliegen, wer jedoch noch nicht bereit dafür ist, wird es sehr hart finden."

Wie Elite und Frontier wird auch das Revival der Serie ein Open-World-Spiel werden. Und wieder wird ein Großteil der Inhalte prozedural, also automatisch anhand von festgelegten Regeln erzeugt, nur deutlich komplexer als zuvor. "Das reicht von der Generierung ganzer Sternensysteme bis hin zu den Texturen der Asteroiden." Dazu kommen ein dynamisches Wirtschaftssystem und Systeme unterschiedlicher Gefahrenstufen.

 Elite-Macher David Braben: "Ich mag keine Zwischensequenzen"Kickstarter und Konkurrent Star Citizen 

Sinnfrei 20. Nov 2012

Ähh, vielleicht eine doofe Frage: Aber warum genau solltest Du das nicht können?

irata 18. Nov 2012

Nein, mit interaktiven Zwischensequenzen meinte ich solche, die den Spielfluss nicht...

Endwickler 16. Nov 2012

Ich vermute, dass er mit Story den Außerirdischenplot meinte, in dem mein Spiel damals...

Hotohori 16. Nov 2012

Klar, das ist natürlich der Hintergedanke dabei. Auch ich hab mich bei einem Projekt...

Hotohori 16. Nov 2012

Gab es das in Elite 2? Das ist schon so lange her, dass ich leider vieles wieder...

Kommentieren



Anzeige

  1. Mitarbeiter (m/w) im Einzelhandels-Support
    dennree GmbH, Töpen
  2. Systementwickler (m/w) ERP-Systeme
    ADAC e.V., München
  3. Business Intelligence Consultant (m/w)
    BIVAL GmbH, Ingolstadt
  4. PreMaster (m/w) im Bereich Applikation
    Robert Bosch GmbH, Schwieberdingen

 

Detailsuche


Spiele-Angebote
  1. Games-Downloads Angebote
    (u. a. Bioshock Infinite 7,49€, Xcom Enemy Unknown 4,99€, Boderlands 2 7,49€)
  2. The Elder Scrolls V: Skyrim Legendary Edition [PC Code - Steam]
    12,95€
  3. PS4-Spiele reduziert
    (u. a. Lego der Hobbit 26,72€, The Crew 29,19€, Assassins Creed Unity 29,19€, The Wolf Among...

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. MX5

    Meizu stellt neues Smartphone mit Fingerabdruck-Scanner vor

  2. Finanzierungsrunde

    Uber macht mehr Verlust als Umsatz

  3. Batman Arkham Knight im Test

    Es ist kompliziert ...

  4. Wikileaks

    NSA spionierte offenbar Frankreichs Wirtschaft aus

  5. Spiele-Linux

    Valve zeigt Vorschau auf neue SteamOS-Version

  6. Microsoft

    Neue Preview von Windows 10 ändert einiges

  7. Xperia Z4 Tablet im Test

    Dünn, leicht und heiß

  8. Elektroauto

    MIT-Forscher entwickeln Akkus mit halbfester Speicherschicht

  9. Verbraucherzentrale

    Kunden müssen vorzeitige All-IP-Umstellung nicht hinnehmen

  10. Schaltsekunde 2015

    Die Furcht vor dem Zeitsprung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Radeon R9 Fury X im Test: AMDs Wasserzwerg schlägt Nvidias Titan in 4K
Radeon R9 Fury X im Test
AMDs Wasserzwerg schlägt Nvidias Titan in 4K
  1. Radeon R9 390 im Test AMDs neue alte Grafikkarten bekommen einen Nitro-Boost
  2. Grafikkarte AMDs neue R7- und R9-Modelle sind beschleunigte Vorgänger
  3. Grafikkarte AMD kündigt Radeon R9 Fury X und R9 Nano an

PGP: Hochsicher, kaum genutzt, völlig veraltet
PGP
Hochsicher, kaum genutzt, völlig veraltet
  1. OpenPGP Facebook verschlüsselt E-Mails
  2. Geheimhaltung IT-Experten wollen die NSA austricksen
  3. Security Wie Google Android sicher macht

Urheberrecht: Die Panoramafreiheit ist bedroht
Urheberrecht
Die Panoramafreiheit ist bedroht
  1. EU-Urheberrecht Wikipedia fürchtet Abschaffung der Panoramafreiheit
  2. Experten Filesharing-Urteil des Bundesgerichtshofs für Musikindustrie
  3. Privatkopie Österreich will Downloads von illegalen Quellen verbieten

  1. Re: Sind die aktuellen Zahlen noch schlimmer?

    robinx999 | 16:20

  2. Re: Fokusebene

    hubie | 16:20

  3. Re: Bei Golem ist auch HTTPS gescheitert

    negecy | 16:20

  4. Re: Wenn mehr als die Hälfte der Manager sitzt

    SchmuseTigger | 16:20

  5. Re: Informationspolitik

    wonoscho | 16:19


  1. 15:44

  2. 15:38

  3. 14:08

  4. 12:40

  5. 12:35

  6. 12:29

  7. 12:07

  8. 12:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel