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Toyota FCV (auf der CES 2014): In-Car-Infotainment war gestern.
Toyota FCV (auf der CES 2014): In-Car-Infotainment war gestern. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Elektronikmesse CES Wenn das Auto das Haus heizt

Auto und Internet wachsen zusammen. Das ist kein reibungsloser Prozess, den Chancen stehen große Risiken gegenüber. Doch davon lässt sich in Las Vegas niemand bremsen.

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Warum denn nur fahren? Toyotas kommendes Wasserstoffauto hat genug Energie, um im Notfall ein Einfamilienhaus eine Woche lang damit zu versorgen. Einen entsprechenden Adapter für die Garage werde es in Zukunft geben, versprach Toyota bei der Präsentation seines FCV genannten Prototyps in Las Vegas auf der Elektronikmesse CES. Dann lässt sich auch im tiefsten Schneesturm, wie er derzeit weite Teile der USA heimsucht, gemütlich zu Hause am Tablet spielen oder der Abend vor dem Ultra-HD-TV verbringen.

Auto und Internet wachsen immer stärker zusammen, das zeigt die Leitmesse der Konsumelektronik in der Wüste von Nevada. Aber es wird kein reibungsloses Zusammenwachsen. Großen Chancen stehen große Risiken gegenüber. Doch davon lässt sich hier niemand abhalten. Während erste Bundesstaaten in den USA darüber nachdenken, Google Glass hinter dem Steuer zu verbieten, entwickelt die Elektronikindustrie munter drauf los.

Harman, einer der größten Anbieter für Car-Elektronik und Unterhaltung, präsentiert seine Ideen im Hard Rock Hotel in Las Vegas auf der CES, bei der sich mittlerweile fast alles um Mobilität und damit auch Autos dreht. Der Hoffnungsträger heißt ADAS, Advanced Driver Assistance System, eine genormte Schnittstelle, wie sie auch in Googles Datenbrille zur Verfügung steht.

Längst geht es nicht mehr darum, ein noch besseres Autoradio einzubauen oder den Kindern Videos auf den Rücksitzen zu zeigen. "In-Car-Infotainment", Unterhaltung im Auto, vor drei Jahren noch der Renner, ist in den Hintergrund gerückt. Heute geht es um die sichere Vernetzung von Fahrzeug-Telematik, Cloud-Diensten und mobilem Internet. Die Implementierung von ADAS in mobilen Endgeräten werde 2016 bereits ein Markt von fünf Milliarden Dollar sein, schätzt Autospezialist Harman.

Das Unternehmen will von Anfang an mit dabei sein und setzt auf Google Glass: Unablässig überwacht die in der Brille verbaute Kamera die Fahrspur und liefert die Daten an die Fahrzeugelektronik. Sie schätzt mit Hilfe der Bilder, der Daten der Fahrzeugsensoren und Informationen aus dem Internet das Risikopotenzial auf der Fahrspur ab.

Android im Auto 

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randfee 09. Jan 2014

einfach pervers, die ganzen miesen Häuser überall!



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