Zehn Prozent der Mitarbeiter werden ihren Job verlieren.
Zehn Prozent der Mitarbeiter werden ihren Job verlieren. (Bild: Electronic Arts/Screenshot: Golem.de)

Electronic Arts Zehn Prozent der Mitarbeiter müssen gehen

Electronic Arts' Finanzchef Blake Jorgensen hat den Umfang des Stellenabbaus bei dem Unternehmen bestätigt. Rund 10 Prozent der Mitarbeiter werden demnach ihren Job verlieren. In den vergangenen Monaten hat EA bereits zahlreichen Spieleentwicklern gekündigt.

Anzeige

Electronic Arts wird zehn Prozent seiner Mitarbeiter entlassen, um Kosten zu sparen. Die genaue Zahl ist nicht bekannt, da in den Prepared Comments des Conference Calls (PDF) keine absoluten Zahlen genannt werden. Es dürften 800 bis 900 Mitarbeiter sein. Die Firma zählte laut Webseite Ende März 2012 9.000 Mitarbeiter. Allerdings verloren in den vergangenen Monaten bereits zahlreiche Entwickler ihren Job. Vor allem in Kanada hat EA viele Entwickler entlassen. Betroffen waren Studios in Vancouver und Montreal.

Dass 10 Prozent der Mitarbeiter entlassen werden sollen, war schon länger bekannt, offiziell mitgeteilt hatte EA das aber zunächst nicht. Jetzt bestätigte Finanzchef Blake J. Jorgensen die Zahl, die zu einem Kostenreduzierungsplan gehört.

EA hat kürzlich seine Finanzzahlen präsentiert. Im vergangenen Geschäftsjahr 2013, das am 31. März 2013 endete, erzielte das Unternehmen einen Gewinn in Höhe von 98 Millionen US-Dollar, 22 Millionen US-Dollar mehr als im Jahr davor. Im letzten Quartal (Januar bis März 2013) des Geschäftsjahres 2013 lag der Gewinn sogar bei 323 Millionen US-Dollar. Jedoch wurden mit dem vierten Quartal, wie in den vergangenen drei Jahren auch, jeweils die Verluste des zweiten und dritten Quartals kompensiert.


Drizzt 13. Mai 2013

Das finde ich auch am bescheuertsten... 29% mehr Gewinn, uns gehts schlecht!

M.Kessel 10. Mai 2013

Nein, Star Wars Spiele kommen nicht von EA. :D Die haben nur die Rechte an der Marke...

M.Kessel 10. Mai 2013

Das wissen wir. Aber EA ist mit Abstand das übelste was zur Zeit noch rumläuft, nachden...

M.Kessel 10. Mai 2013

Nein, das läuft anders. 1. Es werden die Leute entlassen, deren Projekte nicht laufen...

zwangsregistrie... 10. Mai 2013

dann gibts demnäst vieleicht ein neues unabhängiges Entwicklerstudio, das gute Games ohne...

Kommentieren



Anzeige

  1. Software Engineer (m/w)
    con terra GmbH, Münster
  2. Analog Test / Product Engineer (m/w)
    TEXAS INSTRUMENTS Deutschland GmbH, Freising near Munich
  3. Spezialist (m/w) Entwicklung Systemsoftware
    Torqeedo GmbH, Gilching (Großraum München) / Fürstenfeldbruck
  4. Mitarbeiter (m/w) technischer Filialsupport
    Dänisches Bettenlager GmbH & Co. KG, Handewitt bei Flensburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Panasonic Lumix DMC-LX100 im Test

    Kamera zum Begeistern und zum Verzweifeln

  2. Kanzlerhandy

    Bundesanwaltschaft will NSA-Ermittlungsverfahren einstellen

  3. Internetsuche

    EU-Parlamentarier erwägen Google-Aufspaltung

  4. 15 Jahre Unreal Tournament

    Spiel, Bot und Sieg

  5. Inmarsat und Alcatel Lucent

    Internetzugang im Flugzeug mit 75 MBit/s

  6. Managed Apps

    Unternehmen können App-Store von Windows 10 anpassen

  7. Elektronikdiscounter

    Wie Preisvergleichsdienste ausgehebelt werden

  8. Open Data

    Cern befreit LHC-Kollisionsdaten

  9. Multimediabibliothek

    FFmpeg dank Debian wieder in Ubuntu

  10. Valve Software

    Neue Richtlinien für Early Access



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Zbox Pico im Test: Der Taschenrechner, der fast alles kann
Zbox Pico im Test
Der Taschenrechner, der fast alles kann

SE Android: In Lollipop wird das Rooten schwer
SE Android
In Lollipop wird das Rooten schwer
  1. Lollipop Android 5.0 für deutsche Nexus-Geräte ist da
  2. Android 5.0 Lollipop wird für Nexus-Geräte verteilt
  3. Android 5.0 Aktuelles Moto G ist erstes Smartphone mit Lollipop-Update

Battlefield Hardline angespielt: New Action Hero
Battlefield Hardline angespielt
New Action Hero
  1. Videostreaming Youtube startet 60-fps-Wiedergabe
  2. Electronic Arts Business-Ergebnisse und Battlefield-Termine
  3. Dreijahresplan EA will Spielervertrauen zurückgewinnen

    •  / 
    Zum Artikel