Ego Smartmouse 3D-Maus mit eingebautem Linux-Rechner

Ein neues Kickstarter-Projekt soll Geld für die Produktion einer Maus zusammenbringen, die auch als 3D-Controller und mobiler Speicher genutzt werden kann. Im Inneren steckt ein kompletter Rechner mit Linux als Betriebssystem.

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Die Ego Smartmouse sieht zwar aus wie eine normale Maus, sie kann aber viel mehr als nur einen Cursor am Bildschirm zu steuern. Dafür soll eine Menge Sensortechnik eingebaut werden.

Der Beschleunigungs- und Lagesensor sowie ein elektronischer Kompass ermöglichen den Einsatz als 3D-Controller, mit dem zum Beispiel Ordner geöffnet und Programme gestartet werden können. Neben Windows soll auch Mac OS X unterstützt werden.

Die Oberfläche der optischen Maus ist wie beispielsweise die Magic Mouse von Apple berührungsempfindlich. Außerdem ist eine VGA-Kamera eingebaut, mit der QR-Codes zum Aufbau der Bluetooth-Verbindung abfotografiert werden können.

  • Ego Smartmouse (Bild: Kickstarter)
  • Ego Smartmouse (Bild: Kickstarter)
  • Ego Smartmouse (Bild: Kickstarter)
  • Ego Smartmouse (Bild: Kickstarter)
  • Ego Smartmouse (Bild: Kickstarter)
  • Ego Smartmouse (Bild: Kickstarter)
Ego Smartmouse (Bild: Kickstarter)

Damit die Verbindung zum Rechner aufgebaut wird, muss aber zudem noch ein Knopf an der Maus gedrückt werden. Der eingebaute, maximal 8 GByte große Speicher erscheint als Laufwerk am Rechner, mit dem die Maus gekoppelt ist. Damit können zum Beispiel Bookmarks, Dokumente und Ähnliches transportiert werden. Ein Lithium-Polymer-Akku sorgt für die Stromversorgung. Nach 8 Stunden Betrieb muss die Maus über Micro-USB wieder aufgeladen werden.

Die Ego Smartmouse basiert nach Angaben der Entwickler auf Linux, das auf einem mit 400 MHz getakteten ARM9-Prozessor läuft.

Die vollgestopfte Maus soll von dem britischen Unternehmen Laura Sapiens gebaut werden. Dafür werden aber 20.000 britische Pfund (rund 23.000 Euro) benötigt, die über die Crowdfinanzierungsplattform Kickstarter besorgt werden sollen. Einige Prototypen wurden bereits gebaut.

Die Preisliste beginnt bei 70 Pfund (80 Euro) für ein Modell mit 2 GByte Speicher und endet bei 140 Euro für das 8-GByte-Modell. Bislang sind erst gut 6.000 Pfund zusammengekommen. Das Projekt läuft aber noch bis zum 12. April 2013.


Himmerlarschund... 01. Mär 2013

Dann halt dich auch dran :-P Ja ja, Äpfel und Birnen... ;-) Ich habe lediglich die Zeit...

Eckstein 28. Feb 2013

Hab gerade nochmal nachgeschaut. Im Video ab 1:38, das sieht einem SD-Karten-Slot doch...

TC 28. Feb 2013

warum genau ist überhaupt Linux drin? das versteh ich grad nicht wenn ich Linux unterwegs...

Himmerlarschund... 28. Feb 2013

Aber ich will da meine Auslagerungsdatei hinmachen!!!!!!11einself!! :-)

Himmerlarschund... 28. Feb 2013

Kann ich bestätigen. Bin zwar Rechtshänder - kann also nicht aus eigener Erfahrung...

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