Dienst stellt Echtzeitinformationen für Apps bereit.
Dienst stellt Echtzeitinformationen für Apps bereit. (Bild: Firebase)

Echtzeit-API Firebase offen für alle

Firebase öffnet sein Echtzeit-Backend ab sofort für alle Entwickler. Mit wenigen Zeilen Javascript lassen sich damit Echtzeitinformationen in die eigene Website einbetten, ohne dass dafür ein eigenes Echtzeit-Backend benötigt wird.

Anzeige

Firebase soll es Entwicklern sehr einfach machen, Echtzeitinformationen in ihre eigenen Anwendungen zu integrieren. Mit einem einfachen Aufruf können so Nachrichten an alle Nutzer verteilt werden, die die Website oder Web-App gerade im Browser offen haben. Neue Nachrichten erscheinen so in rund 0,1 Sekunden bei allen Nutzern.

Entwickler definieren Callbacks, um auf neu eingehende Daten zu reagieren. Diese speichert Firebase im JSON-Format und gibt jeder Nachricht eine eindeutige URL. So können Entwickler genau angeben, welche Daten mit Firebase synchronisiert werden sollen, und diese dann per REST abrufen.

Eigene Server müssen dazu nicht betrieben werden: Firebase speichert alle Daten serverseitig zwischen. Entwickler können angeben, welche Daten bereits beim Client vorhanden sind, Firebase schickt dann nur die jeweils noch benötigten Updates. Auf diese Art und Weise steht automatisch auch eine Offlinefunktion bereit, da Firebase erkennt, wenn keine Verbindung zum Internet besteht, und die Aktualisierung automatisch fortsetzt, wenn diese wieder verfügbar ist.

Firebase verspricht, von einem Nutzer bis hin zu Millionen Nutzern zu skalieren. Nutzer können auch untereinander Daten austauschen, wenn die jeweilige Anwendung dies vorsieht.

Mittlerweile verfügt Firebase auch über Unterstützung für SSL, Authentifizierung und ein Security API. Das Ganze funktioniert in allen großen Browsern wie Firefox, Chrome, Safari, Opera und dem Internet Explorer ab Version 7 sowie in vielen mobilen Browsern.

Noch ist Firebase offiziell im Betatest und kann kostenlos genutzt werden. Nach Abschluss der Betaphase wird der Dienst nach einem zweistufigen Modell abgerechnet: Es gibt vier Tarife, die zwischen 0 und 2.000 US-Dollar pro Monat kosten. Sie unterscheiden sich in der Zahl der verfügbaren Firebases und gleichzeitigen Verbindungen. Hinzu kommen Gebühren für den belegten Speicher von 4 US-Dollar pro GByte und den Traffic von 2 US-Dollar pro GByte. Der kleinste Tarif kostet dabei keine monatliche Gebühr und enthält ein Guthaben von 20 US-Dollar für Traffic und Storage.


RaistlinMuc 15. Feb 2013

www.derbyjs.com Eigene Server möglich. Konzept sehr nach am Meteor. letztes Update der...

Kommentieren



Anzeige

  1. (Senior) Specialist IT Security (m/w)
    Media-Saturn-Holding GmbH, Ingolstadt
  2. Information Security Officer (m/w)
    arvato direct services Dortmund GmbH, Dortmund
  3. Software-Architekt (m/w)
    SYZYGY Deutschland GmbH, Bad Homburg
  4. IT-Spezialist/IT-Systemadmin- istrator (m/w)
    Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH, Siegen

 

Detailsuche


Blu-ray-Angebote
  1. 3D-Blu-rays reduziert
    (u. a. Jurassic Park 12,97€, Ich einfach unverbesserlich 1&2 für 19,97€)
  2. Blu-rays je 7,97 EUR
    (u. a. Fast & Furious 6, Bad Neighbors, Oblivion, The Purge)
  3. The Dark Knight (Steelbook) (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition]
    14,99€ (Release 31.3.)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Elektroauto

    Wird der BMW i3 zum Apple-Car?

  2. Kostenlose Preview

    So sieht Office 2016 für den Mac aus

  3. Lizenzrecht

    Linux-Entwickler verklagt VMware wegen GPL-Verletzung

  4. Operation Eikonal

    BND bestätigt Missbrauch der Kooperation durch NSA

  5. Microsoft

    Warum sich Windows 7 von PC Fritz registrieren ließ

  6. Oberlandesgericht Oldenburg

    Werber der Telekom darf sich nicht als Ewe Tel ausgeben

  7. Ubuntu Phone

    "Wir wollen auch ganz normale Nutzer ansprechen"

  8. Huawei Y3

    Neues Dual-SIM-Smartphone für 80 Euro

  9. Geheimdienstakten vorenthalten

    BND muss für den NSA-Ausschuss nachsitzen

  10. Bundesnetzagentur

    Liquid will sich Platz als Mobilfunkbetreiber einklagen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Modulares Smartphone im Hands on: Kinder spielen Lego, Große spielen Ara
Modulares Smartphone im Hands on
Kinder spielen Lego, Große spielen Ara
  1. Project Ara Erster Hersteller hat rund 100 Smartphone-Module fertig
  2. Modulares Smartphone Googles neuer Project-Ara-Prototyp
  3. Project Ara Erstes modulares Smartphone vorerst nur für Puerto Rico

Leistungsschutzrecht: Wie die VG Media der Google-Konkurrenz das Leben schwermacht
Leistungsschutzrecht
Wie die VG Media der Google-Konkurrenz das Leben schwermacht
  1. Anhörung im Bundestag Leistungsschutzrecht findet Unterstützer
  2. Google-Chef Eric Schmidt sieht schon wieder das Ende des Internets
  3. Europäisches Leistungsschutzrecht Oettinger droht wieder mit der Google-Steuer

Valve: Steam Link streamt PC-Spiele ins Wohnzimmer
Valve
Steam Link streamt PC-Spiele ins Wohnzimmer

  1. Habe mal gespendet...

    AIM-9 Sidewinder | 03:21

  2. Re: In vielen?

    __destruct() | 03:04

  3. Re: Tolle Sache, aber...

    Tzven | 02:56

  4. Re: Access ?

    QDOS | 02:50

  5. Re: Instabil, ruckelt, Features fehlen, aber Lust...

    narfomat | 02:05


  1. 23:38

  2. 23:18

  3. 22:52

  4. 20:07

  5. 19:58

  6. 17:36

  7. 17:15

  8. 16:15


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel