eBay Spielesammlung für 999.999,99 Euro

7.000 Videospiele für rund eine Million Euro: Auf eBay bietet ein französischer Verkäufer seine Sammlung an. Unter anderem hat er alle Titel für das NES und einige andere Konsolen von Nintendo - und den vollständigen Softwarekatalog für alle Konsolen von Sega.

Anzeige

Genau 999.999,99 Euro möchte der französische Verkäufer mit dem Pseudonym "Collectors_King" auf eBay für seine Sammlung von Videospielen. Nach seinen Angaben bekommt der Käufer unter anderem alle Titel, die jemals für das Nintendo Entertainment System (NES) erschienen sind, dazu den kompletten Softwarekatalog für das Super NES, den Nintendo 64 sowie den Gamecube.

Dazu kommt eine angeblich ebenfalls vollständige Sammlung sämtlicher Spiele, die jemals für Sega-Konsolen veröffentlicht wurden - vom Master System bis zur Dreamcast. Der Anbieter weist allerdings darauf hin, dass er nicht alle Titel aus allen Ländern besitzt. Dazu kommen dann noch Spiele für Konsolen wie Nintendos Virtual Boy, die PC-Engine von NEC und sogar die Laseractive von Pioneer.

Ein großer Teil der Sammlung befindet sich in ungeöffnetem Zustand. Handbücher und andere Extras liegen meist bei - so "Collectors_King". Seinen Angaben zufolge umfasst das gesamte Paket rund 7.000 Spiele. Ob er tatsächlich rund eine Million Euro haben möchte oder sich auch mit weniger zufrieden gibt, ist noch offen - eine Reihe von Preisvorschlägen hat er bislang abgelehnt. Übrigens: Allein für den Versand nach Deutschland veranschlagt er rund 1.000 Euro.

Nachtrag vom 9. Juli 2012, 9:30 Uhr

Das Angebot ist mittlerweile beendet. Über die Gründe liegen keine Informationen vor - es ist gut möglich, dass die Spielesammlung einen Käufer gefunden hat.


__destruct() 11. Jul 2012

Ich kenne mich da kaum aus, aber wenn ihm dann vorgeworfen wird, das gewerbsmäßig gemacht...

Fizze 10. Jul 2012

Aber kein Neo-Geo? :(

Fizze 10. Jul 2012

Haha, Stubenhocker :P

Schötchen 10. Jul 2012

Blind Phreeze... Wenn du deine Augen öffnest, siehst du in der Auktion: Verkauft für: EUR...

der_wahre_hannes 09. Jul 2012

Sagt wer? Ich kenne genug Leute, die ganzen "Download Only"-Mist nicht mitmachen wollen...

Kommentieren


unnamed feelings / 08. Jul 2012

Hab` grad keine Million über.



Anzeige
  1. Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w) der Gesamtprojektleitung
    Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. Software-Entwickler / Java-Architekten (m/w)
    AKDB Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern, München, Nürnberg, Regensburg und Chemnitz
  3. Senior Requirements Manager/in für Automotive
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Wolfsburg
  4. Lotus-Notes-Entwickler (m/w)
    Volksbank Freiburg eG, Freiburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. KDE Plasma Workspaces

    4.11 wird letzte Version vor Qt5-Wechsel

  2. Chrome

    Google spricht und hört zu

  3. Logitech

    iPad-Tastatur mit Kabel

  4. Filesharing

    Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

  5. Oslic und Oscad

    Ratgeber für freie Lizenzen

  6. Datenschutz-Grundverordnung

    Chaos Computer Club fürchtet Datenschutzauflösung durch EU

  7. 3M

    Quantenpunkte sollen LCDs farbiger machen

  8. Solar Impulse

    Solarflugzeug fliegt nach Dallas

  9. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet

  10. Linuxtag 2013

    Univention Absolventenpreis für Stauvermeidung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Tallinn-Manual: Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Tallinn-Manual
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

Das Tallinn-Manual der Nato, das im Cyberwar das Töten von Hackern erlaubt, beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung. "Es obliegt nicht der Bundesregierung, eine breite gesellschaftliche Debatte über die Regeln zu führen", heißt es trocken.

  1. Cyberwar Experten halten Stuxnet-Einsatz für Gewaltanwendung
  2. Cyberwar BND errichtet Abteilung zur Abwehr von Hackerangriffen
  3. Cyber Defense Nato-Papier gibt Hacker zum Abschuss frei

Ruckus Wireless: Telefonzellen werden zu Gratis-Hotspots
Ruckus Wireless
Telefonzellen werden zu Gratis-Hotspots

Über 3.000 Telefonzellen stattet Ruckus Wireless als kostenlose WLAN-Hotspots aus. Das maximale tägliche Datenübertragungsvolumen liegt pro Nutzer bei 1 GByte.

  1. Projekt Millilink Fraunhofer-Institut überträgt 40 GBit/s über Richtfunk
  2. Metageek InSSIDer 3 mit Linkscore fürs Heim-WLAN
  3. Kabel Deutschland Kostenloses Berliner WLAN-Netz 250.000-mal genutzt

Zum Artikel