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Microsoft warnt Outlook-Nutzer jetzt explizit, wenn ihr E-Mail-Konto von einer staatlichen Stelle gehackt wird.
Microsoft warnt Outlook-Nutzer jetzt explizit, wenn ihr E-Mail-Konto von einer staatlichen Stelle gehackt wird. (Bild: Screenshot: Golem.de)

E-Mail-Konten: Microsoft warnt Nutzer vor staatlichen Angriffen

Microsoft warnt Outlook-Nutzer jetzt explizit, wenn ihr E-Mail-Konto von einer staatlichen Stelle gehackt wird.
Microsoft warnt Outlook-Nutzer jetzt explizit, wenn ihr E-Mail-Konto von einer staatlichen Stelle gehackt wird. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Warnungen bei Hacking-Versuchen auf Outlook-Konten gibt Microsoft schon länger aus. Jetzt geht das Unternehmen noch einen Schritt weiter: Stecken mutmaßlich staatliche Stellen hinter dem Angriff, werden die Kunden ab sofort explizit darauf hingewiesen.

Microsoft warnt seine Kunden ab sofort explizit vor mutmaßlich staatlich motivierten Angriffen auf die E-Mail-Konten der Nutzer. Das Unternehmen hat bereits in der Vergangenheit Warnungen ausgegeben, wenn ein Outlook-Konto angegriffen wurde; Hinweise auf mögliche staatliche Stellen als Urheber der Attacken wurden aber nicht gegeben.

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Staatliche Angriffe können ausgefeilter sein

"Wir haben diesen zusätzlichen Schritt eingeführt, da es wahrscheinlich ist, dass die Attacken einer staatlichen Quelle ausgefeilter und länger anhaltend als Angriffe gewöhnlicher Cyberkrimineller sind", schreibt Microsoft in einem Blogpost. Die Benachrichtigung wird auch ausgegeben, wenn noch kein Angriff stattgefunden hat, sondern das E-Mail-Konto aus Microsofts Sicht als Ziel ausgewählt wurde.

Eine Warnung bedeutet dementsprechend nicht zwangsläufig, dass Angreifer das Konto bereits gehackt haben. Die Warnung sollte den Nutzer allerdings dazu bewegen, sein Konto zusätzlich zu sichern - neben der Wahl eines neuen Passwortes etwa mit einer Zwei-Wege-Verifizierung.

Art der Angriffe hat sich verändert

Im Gespräch mit Reuters hat Microsoft als Grund für die Ausweitung der Benachrichtigung den Wandel in der Art und Weise der Angriffe begründet. "Nachdem sich die Angriffsarten geändert haben, ändern wir jetzt auch unsere Herangehensweise. Wir gehen jetzt über das bloße Benachrichtigen hinaus, um klar darauf hinzuweisen, wenn der Angreifer staatlich unterstützt ist", erklärte das Unternehmen gegenüber Reuters.

Andere Unternehmen warnen ihre Nutzer bereits länger vor staatlich motivierten Angriffen. Google hat diese Praxis im Jahr 2012 eingeführt, auch Facebook gibt mittlerweile derart explizite Warnungen aus.


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AIM-9 Sidewinder 03. Jan 2016

Die Weitergabe kann abgeschalten werden. Ansonsten gilt: alle vorhergehenden Windows...

Moe479 03. Jan 2016

wer hätte gedacht, das bei dem der ständig kriege führt auch der ausnahmezustand zur...

exxo 01. Jan 2016

Was ist mit der Mail App die bei Windows 10 dabei ist? Verhält es sich damit auch wie mit...

Cok3.Zer0 31. Dez 2015

kwT

kague 31. Dez 2015

Ich gehe davon aus, dass diese von der neuen Regelung ausgenommen sind, denn in den...

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