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T-Mobile-Chef John Legere in seiner Videobotschaft
T-Mobile-Chef John Legere in seiner Videobotschaft (Bild: T-Mobile/Screenshot: Golem.de)

Drosselung: T-Mobile-Chef nennt Kritiker von Binge On Trottel

T-Mobile-Chef John Legere in seiner Videobotschaft
T-Mobile-Chef John Legere in seiner Videobotschaft (Bild: T-Mobile/Screenshot: Golem.de)

T-Mobile-Chef John Legere dreht in einer Videobotschaft durch. Kritiker des Streamings im mobilen Internet, bei dem das Datenvolumen nicht berechnet wird, seien Trottel, die diese Innovation nicht verstanden hätten.

"Schwachsinn" von "Trotteln" seien die Vorwürfe gegen den neuen T-Mobile Tarif Binge On. Das hat der für seine egozentrischen Auftritte bekannte T-Mobile-Chef John Legere in einer Videobotschaft erklärt. T-Mobile Binge On bietet Streaming im mobilen Internet, ohne das Datenvolumen zu berechnen. Google und die Nichtregierungsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) hatten von Drosselung gesprochen.

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Die Kunden liebten die Innovation Binge On und riefen erheblich mehr Videos ab, sagte Legere. Es sei mit 24 Partnern gestartet, darunter Netflix und Hulu. Seitdem seien 14 weitere Streaming-Anbieter beigetreten, darunter auch Sony Playstation.

T-Mobile reduziert nach eigenen Angaben die Auflösung der Videodaten, was der Mobilfunkbetreiber "DVD Qualität (480p+)" nennt. Doch die Videodateien würden nicht auf eine niedrige Auflösung heruntergerechnet oder "optimiert", wie T-Mobile behauptet, ergab ein Test der Electronic Frontier Foundation. Alles, was die Telekom-Tochter mache, sei, die Datenübertragungsrate auf 1,5 MBit/s zu drosseln. T-Mobile habe dieses Ergebnis der Electronic Frontier Foundation bestätigt. Youtube erklärte: "Die Senkung der Datenberechnung kann gut sein für die Nutzer, aber es rechtfertigt nicht, alle Videodienste zu drosseln, schon gar nicht ohne die ausdrückliche Zustimmung der Nutzer."

"Aber wer zum Teufel ist die EFF?"

Von Drosselung zu reden sei ein "semantisches Spielchen und Schwachsinn", meint dagegen Legere.

Auf eine direkte Nachfrage der Electronic Frontier Foundation argumentierte Legere, Binge On sei eine proprietäre Technik, die den Videostream erkenne und die passende Übertragungsrate optimiert für das mobile Gerät auswähle. "Aber wer zum Teufel ist die EFF und wer bezahlt euch?", fügte er an.


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User_x 24. Jan 2016

DerDy 21. Jan 2016

Dann hat derjenige nichts von der Werbung mitbekommen, nichts von der Diskussion...

Anonymer Nutzer 14. Jan 2016

Für mich ist es total unsympatisch.

manitu 12. Jan 2016

Und deswegen braucht man statt einer allgemeinen Lösung wie mehr Volumen oder ähnliches...

Klobinger 09. Jan 2016

Hat er das gesagt? Gibt es nur zwei Typen von Managern? Verstehe den Sinn deines Einwurfs...



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