Drift HD Ghost: Helmkamera mit Gorilla-Glas und WLAN
Drift HD Ghost (Bild: Drift Innovation)

Drift HD Ghost Helmkamera mit Gorilla-Glas und WLAN

Drift Innovation hat seine Helmkamera in einer neuen Version mit einem größeren Akku, einem mit Gorilla-Glas geschützten Display und einem eingebauten WLAN-Modul vorgestellt. Ob die Aufnahme läuft, kann der Benutzer über seine Funkfernbedienung am Handgelenk prüfen.

Anzeige

Die Actioncam Drift HD Ghost von Drift Innovation ist eine von der Ausstattung her deutlich verbesserte Version der ersten Drift HD, die das Unternehmen Mitte 2011 vorstellte. Das neue Modell namens HD Ghost nimmt wieder in Full-HD im Format H.264 auf. Neben einer Auflösung von 1.080p bei 25 und 30 fps lassen sich die Filme auch in 960p und 720p aufnehmen. Bei WVGA-Auflösung können auch 60 und 120 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden. Parallel dazu können Fotos mit einer Auflösung von 11 Megapixeln geschossen werden.

  • Drift HD Ghost mit Anschlüssen (Bild: Drift Innovation)
  • Drift HD Ghost (Bild: Drift Innovation)
  • Drift HD Ghost mit Fernbedienung (Bild: Drift Innovation)
  • Drift HD Ghost (Bild: Drift Innovation)
  • Drift HD Ghost (Bild: Drift Innovation)
Drift HD Ghost mit Fernbedienung (Bild: Drift Innovation)

Über das 2 Zoll große Display, das mit dem Spezialglas Gorilla-Glas von Dow Corning gegen Schläge und Kratzer geschützt ist, können die Kameraeinstellungen kontrolliert und die Videos an Ort und Stelle betrachtet werden.

Die Fernbedienung, die der Träger der Helmkamera zum Beispiel am Handgelenk tragen kann, zeigt auch den Status der Kamera an. So kann der Benutzer sehen, ob die Aufnahme auch tatsächlich gestartet wurde, bevor er seinen sportlichen Aktivitäten nachgeht. Der Anwender kann auch erkennen, ob die anderen Modi wie die Fotoaufnahme oder die Serienbildfunktion aktiviert sind, und kann sie vom Handgelenk aus starten. Die Reichweite liegt bei 10 Metern.

Wer will, kann auch eine kontinuierliche Videoaufnahme in einer Schleife laufen lassen und erst nach der Aufnahme entscheiden, welches Bildmaterial wirklich gespeichert und welches aus dem temporären Speicher wieder verworfen werden soll. Das soll Speicherplatz sparen. Das Objektiv der neuen Actionkamera besteht aus sieben Glaselementen, ist mitsamt dem Sensor drehbar und deckt einen Blickwinkel von 170 Grad ab.

Der 1.700-mAh-Akku der Drift HD Ghost soll eine Aufnahmedauer von bis zu 3 Stunden zulassen. Der Akku wird in der Mitte des Kameragehäuses eingesetzt, damit die Kamera nicht nach hinten oder vorne Übergewicht hat. Neben einem eingebauten Mikrofon besteht auch die Möglichkeit der Tonaufzeichnung über ein externes Gerät. Dafür ist eine 3,5-mm-Klinkenbuchse eingebaut worden.

Die Drift HD Ghost ist mit einem WLAN-Modul ausgestattet, das auf dem 2,4-GHz-Band arbeitet. Über WLAN soll künftig per iOS- und Android-Gerät die Aufnahme nicht nur gesteuert, sondern das Bild auch drahtlos auf den Mobilgeräten überwacht werden. Wann die Apps auf den Markt kommen, teilte der Hersteller noch nicht mit.

Die Kamera soll bis in zu 3 Metern Tauchtiefe ohne Zusatzgehäuse wasserdicht sein. Ein Zusatzgehäuse soll bis in zu 60 Metern Tiefe wasserdicht sein. Gespeichert wird das Videomaterial auf MicroSD-Karten. Der Anschluss an den Rechner erfolgt über USB oder HDMI.

Die Drift HD Ghost misst 105 x 52 x 33 mm und wiegt 167 Gramm. Die Actionkamera soll für rund 400 US-Dollar ab Mitte November 2012 erhältlich sein.


Ultronkalaver 09. Nov 2012

Die GoPro ist hässlich und unhandlich! Ich nutze für Aktionvideos eine Contour und die...

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior Software Engineer (m/w) ASP.NET und SharePoint
    adesso AG, verschiedene Standorte
  2. SharePoint Inhouse Consultant (m/w)
    BEUMER Group GmbH & Co. KG, Beckum (Raum Münster, Dortmund, Bielefeld)
  3. JAVA Softwareentwickler (m/w)
    MPDV Mikrolab GmbH, Heimsheim
  4. IT-Teamleitungen (m/w) für Betreute Lokale Netze an beruflichen Schulen
    Landeshauptstadt München, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Deutsche Grammophon

    Klassik streamen mit bis zu 320 Kbps

  2. Alibaba

    Milliardenschwerer Börsengang wohl Mitte September

  3. Test Infamous First Light

    Neonbunter Actionspaß

  4. Nach Wurstfirmeninsolvenz

    Redtube-Abmahn-Anwalt verliert Zulassung

  5. Gat out of Hell

    Saints Row und die Froschplage in der Hölle

  6. Ridesharing

    Taxidienst Uber in 200 Städten verfügbar

  7. Telefónica und E-Plus

    "Haben endgültige Freigabe von EU-Kommission bekommen"

  8. Intel Core i7-5960X im Test

    Die PC-Revolution beginnt mit Octacore und DDR4

  9. Nintendo

    Neuer 3DS mit NFC und zweitem Analogstick

  10. Onlinereiseplattform

    Opodo darf Nutzern keine Versicherungen unterschieben



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



IPv6: Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
IPv6
Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
  1. Containerverwaltung Docker 1.2 erlaubt Regelung von Containerneustarts
  2. Stellenanzeige Facebook will Linux-Netzwerkstack wie in FreeBSD
  3. Für Azure Microsoft gehen US-IPv4-Adressen aus

Formel E: Motorsport zum Zuhören
Formel E
Motorsport zum Zuhören

Raspberry B+ im Test: Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
Raspberry B+ im Test
Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
  1. Erweiterungsplatinen Der Raspberry Pi bekommt Hüte
  2. Odroid W Raspberry Pi-Klon für Fortgeschrittene
  3. Eric Anholt Langsamer Fortschritt bei Raspberry-Pi-Grafiktreiber

    •  / 
    Zum Artikel