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Spoon kann etwa zum schnellen Testen von Browsern genutzt werden.
Spoon kann etwa zum schnellen Testen von Browsern genutzt werden. (Bild: Spoon)

Docker-Alternative: Spoon bietet virtualisierte Container für Windows

Spoon kann etwa zum schnellen Testen von Browsern genutzt werden.
Spoon kann etwa zum schnellen Testen von Browsern genutzt werden. (Bild: Spoon)

Noch gibt es keine nativen Container-Techniken in Windows, deshalb stellt Spoon diese nun selbst für seinen Container-Dienst über eine minimale virtuelle Maschine bereit. Die Technik unterscheidet sich dabei wesentlich von Docker.

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Mit Spoon gibt es nun Werkzeuge, die der Hersteller selbst als Containertechniken beschreibt. Noch bietet Microsoft für Windows dafür keine native Möglichkeit an, wie sie etwa Docker mit LXC unter Linux verwendet. Deshalb baut Spoon auf einer eigenen minimalen virtuellen Maschine namens SVMauf.

Anders als volle Hardware-Virtualisierungen oder Hypervisor-Systeme abstrahiert SVM eigenen Aussagen zufolge nur einige Schnittstellen wie Dateisystem, Registry, Netzwerk Prozessverwaltung oder ein Subsystem für Threads. Ausschließlich über diese kommunizieren dann die Anwendungen bei ihrer Ausführung. Die SVM soll dabei eine ähnliche Rolle spielen wie LXC etwa für Docker-Container.

Entsprechend lassen sich die Konzepte von Spoon und Docker bei den angebotenen Möglichkeiten durchaus miteinander vergleichen. So sollen dank Spoon Anwendungen gemeinsam mit ihren Abhängigkeiten wie Laufzeit-Umgebungen von .NET oder Java oder auch Datenbanken zu einem abgeschlossenen Container zusammengestellt werden können. Über eine Hub genannte Plattform können diese von unterschiedlichen Nutzern aber auch Team-intern ausgetauscht werden.

Über die Webseite Turbo.net steht auch ein öffentlicher Hosting-Dienst bereit, der sich problemlos mit Spoon verwenden lassen soll. Interessierten steht der Dienst bei der Benutzung eines öffentlichen Repositorys kostenlos zur Verfügung. Für die Benutzung privater Speicherverzeichnisse sowie weiterer Leistungen gibt es monatliche oder jährliche Abomodelle.

Wohl wegen der wachsenden Popularität und des damit einhergehenden Marktinteresses gab Microsoft im Oktober dieses Jahres bekannt, die Docker-Engine für Windows-Server bereitstellen zu wollen. Dazu sollen auch die notwendigen nativen Schnittstellen im Betriebssystem geschaffen werden.


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Trockenobst 30. Nov 2014

https://www.docker.com/whatisdocker/ Was natürlich besser mit OSS-Paketen und Servern...



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