Disney Infinity Spielzeugkiste mit Piraten, Monstern und Incredibles

Eine Spielewelt mit Do-it-yourself-Ansätzen und Sammelfiguren in der Art von Skylanders: Mit diesem Konzept soll Disney Infinity dem Micky-Maus-Konzern endlich den Durchbruch im Spielemarkt bringen.

Anzeige

So richtig Fuß gefasst hat der Medienkonzern Disney noch nicht in der Spielewelt: So hat sich das als Vorzeigetitel gedachte Micky Epic 2 laut einem aktuellen Bericht der L.A. Times gerade mal 270.000-mal über mehrere Plattformen abgesetzt - vom Vorgänger wurden allein auf der Wii rund 1,3 Millionen Exemplare verkauft. Von dem auch inhaltlich enttäuschenden Titel wird es wohl keine Fortsetzung geben, stattdessen probiert es das Unternehmen nun mit Disney Infinity.

Das ist eine Spielewelt, in der Figuren aus Disney- und Pixar-Filmen wie The Incredibles, Pirates of the Caribbean und Monsters Inc. auftreten - bei Bedarf lässt sich die Welt wohl einfach um neue Abschnitte erweitern. Die Figuren sind normalerweise auf ihr angestammtes Szenario beschränkt - Mr. Incredible kann also nicht in die Piratenwelt wechseln und dort Jack Sparrow vermöbeln.

  • Disney Infinity Gate
  • Disney Infinity
  • Disney Infinity
  • Disney Infinity
  • Disney Infinity
  • Disney Infinity
  • Disney Infinity
  • Disney Infinity
  • Disney Infinity
  • Disney Infinity
  • Disney Infinity
  • Disney Infinity
  • Disney Infinity
  • Disney Infinity
Disney Infinity Gate

Ähnlich wie Skylanders, mit dem Activision seit der Markteinführung Ende 2011 allein im US-Einzelhandel rund eine halbe Milliarde US-Dollar Umsatz generiert hat, bietet Disney Infinity eine Mischung aus Spielinhalten und echten Kunststofffiguren zum Sammeln. Und wie bei Skylanders lassen sich die Figuren über ein Portal, das Disney Infinity Gate, in die virtuelle Welt übertragen. Zum Start im Sommer 2013 soll es 17 Sammelfiguren geben; das Programm erscheint dann für aktuelle Konsolen und für Windows-PC, im Laufe des Jahres soll es schrittweise auch für Smartphones und andere Onlineplattformen umgesetzt werden.

In der Gaming-Welt erleben die Figuren dann storybasierte Abenteuer. Disney nennt sie Playsets. Dort sollen Spieler anspruchsvolle Rätsel lösen, Gegner bekämpfen und Schauplätze aus Disney- und Pixar-Produktionen erkunden können. Dabei lassen sich zum Start 40 Charaktere, Fahrzeuge und Gegenstände sammeln, die jeder Spieler in seiner virtuellen Toybox aufbewahren kann.

Mit den Inhalten dieser Spielzeugkiste wiederum sollen Nutzer dann ihre eigene Welt erschaffen und ausstatten können. Die mit diesem Toybox-Modus geschaffenen Levels sollen sie sowohl on- als auch offline mit Freunden teilen können. Zusätzlich soll es Disney-Infinity-Bonus-Münzen geben. Wer die auf dem Gate platziert, soll laut Hersteller die Gegenstände aus der Toybox mit einzigartigen Kräften, Individualisierungsoptionen und Gegenständen ausstatten können.

In den USA soll das Starterpack mit dem Spiel, dem Gate und drei Sammelfiguren rund 75 US-Dollar kosten. Einzelne Figuren sollen für rund 13 US-Dollar, die Münzen für rund 5 US-Dollar zu haben sein.


Wurstbrot 17. Jan 2013

Dumbo ist im Trailer.

TheUnichi 16. Jan 2013

Aber damit werden doch die Eltern als Gelddruckmaschine benutzt, nicht die Kinder, die...

F.A.M.C. 16. Jan 2013

Du bist ein As, Phantomias!

Charles Marlow 16. Jan 2013

Wobei es hier keine Tron-Welt zu geben scheint.

Kommentieren



Anzeige

  1. SOC Security Analyst (m/w) in IT Security Services
    Allianz Managed Operations & Services SE, Munich
  2. Remote Services & Servicetoolmanager (m/w)
    über ANJA KISSLING PERSONALBERATUNG, Region Zollernalb
  3. IT-Quality Consultant (m/w)
    gempex GmbH, Mannheim
  4. IT Specialist Infrastructure SharePoint (m/w)
    Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Google kann Gewinn nur leicht steigern

  2. Maynard

    Wayland-Shell für den Raspberry Pi

  3. BGH-Urteil

    Typenbezeichnung gehört in eine Werbeanzeige

  4. Startup Uber

    Privater Taxidienst Uberpop verboten

  5. Project Atomic

    Red Hat erarbeitet Host-System für Docker-Container

  6. Getac T800

    Robustes 8-Zoll-Tablet mit Windows

  7. MS-Flugsimulator X

    Flughafen Berlin-Brandenburg eröffnet

  8. Vorratsdatenspeicherung

    Totgesagte speichern länger

  9. Intel

    Broxton LTE erst 2016, Skylake-Produktion noch 2015

  10. Bitcoin-Börse

    Mtgox soll verkauft oder aufgelöst werden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Solarauto: Stella ist leichter als mancher Elektroauto-Akku
Solarauto
Stella ist leichter als mancher Elektroauto-Akku

Stella ist ein besonderes Elektroauto: Es macht sich seinen Fahrstrom selbst, mit Solarzellen auf dem Dach. Das in den Niederlanden entwickelte Fahrzeug ist ein viersitziges Familienauto mit Straßenzulassung.

  1. E-Power Formula 3 Elektrorennwagen auf Formel-3-Basis
  2. Industrie-Ethernet-Anschluss Bastler findet Zugang zum Netzwerk im Tesla Model S
  3. Tesla Mit Titanpanzer gegen Akkubrände

Windenergie: Strom erzeugen mit Flügelschlag
Windenergie
Strom erzeugen mit Flügelschlag

Es ist eine Art stationärer Vogel, den Festo da aufgebaut hat: In der Umkehr des Antriebs eines Vogels erzeugt ein neuartiger Generator elektrischen Strom aus Wind.

  1. Bionic Kangaroo Festo lässt einen Roboter hüpfen

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel