Anzeige
Entwicklerversion von Dice+
Entwicklerversion von Dice+ (Bild: Game Technologies)

Dice+ Entwicklerprogramm für elektronischen Würfel gestartet

Der Dice+ ist ein Würfel, dessen Augen durch LEDs beleuchtet werden. Der Hersteller hat nun ein Entwicklerprogramm gestartet, damit der per Bluetooth kommunizierende Würfel in Tablet- und PC-Spiele integriert werden kann. Davon wird sein Erfolg abhängen.

Anzeige

Der Dice+ von Game Technologies sieht aus wie ein herkömmlicher Würfel und kann auch so gespielt werden. Statt eingravierter Augen leuchten LEDs auf, um die Zahlen darzustellen. Im Inneren stecken neben einem Beschleunigungsmesser ein elektronischer Kompass, ein Bluetooth-Modul (2.1 und 4.0 Low Energy) sowie ein Akku und ein Thermometer. Auf der Entwicklermesse GDC 2013 in San Francisco hat der Hersteller ein Entwicklerprogramm vorgestellt, damit der Würfel eine breite Unterstützung in Spielen erfährt.

Der Dice+ wiegt 25 Gramm bei einem Kantenmaß von 26 mm. Die Seiten des Würfels sind berührungsempfindlich und können nicht nur zum Erzeugen von Zufallszahlen, sondern auch zum Starten eines Countdowns verwendet werden, der sich in einem Spiel nutzen lässt. Durch die LEDs könnte beispielsweise auch angezeigt werden, welcher Spieler als Erster starten darf. Die Daten können per Bluetooth zum PC oder mobilen Endgerät übertragen werden.

  • Dice+ (Bild: GIC)
  • Dice+ (Bild: GIC)
  • Dice+ mit einem Tablet (Bild: GIC)
Dice+ (Bild: GIC)

Den Einsatzzweck sieht der polnische Hersteller Game Technologies vornehmlich bei Computerspielen, bei denen durch die zusätzliche Elektronikkomponente mehr Spielspaß entstehen soll. Durch die Sensoren kann der Dice+ auch zur Spielesteuerung eingesetzt werden und nicht nur als Zufallszahlengenerator. Die erste Version des Würfels wurde auf der E3 im Juni 2012 vorgestellt. Mittlerweile wurde er überarbeitet: Die Ladebuchse wird nun durch Verschieben einer Würfelseite und nicht mehr durch ein Scharnier erreicht. Über MicroUSB wird der Dice+ geladen.

Entwickler können online eine spezielle Version des Würfels mit transparentem Gehäuse für 99 US-Dollar erwerben. Der weltweite Versand ist im Preis enthalten.

Die normale Version des Würfels soll laut Hersteller Game Technologies ab Sommer 2013 vorbestellbar sein. Wann dann die Auslieferung erfolgen soll, ist noch nicht bekannt.


eye home zur Startseite
Himmerlarschund... 28. Mär 2013

Ich sehe da schon Verwendungsmöglichkeiten. Geh mal davon aus, dass man ggf. bei Freunden...

George99 27. Mär 2013

was ist für dich ein guter Würfel? 50ct bis 1 EUR für einen W6 sind schon ordentliche...

Hotohori 27. Mär 2013

Hätte mich auch gewundert, wenn sie das nicht berücksichtigt hätten, ist doch mit das...

Regenbogenlilli 27. Mär 2013

Naja bei einem Würfel benötigst du ja kein random. Das Werfen erledigt ja dann alles. Da...

rudi89 27. Mär 2013

http://www.uloc.de/screenshots/k/kabf20_07_mymac_homer.jpg ;-)

Kommentieren



Anzeige

  1. IT-Projektmanager (m/w)
    AFI - P.M. Belz Agentur für Informatik GmbH, Köln
  2. Systemtechniker (m/w)
    ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, Hamburg, Oldenburg
  3. Leiter IT Mittelstand (m/w)
    über JobLeads GmbH, Karlsruhe
  4. Java Software-Entwickler (m/w)
    Clausohm-Software GmbH, Neverin, Berlin, Aachen

Detailsuche



Anzeige

Folgen Sie uns
       


  1. ZUK Z2

    Android-Smartphone mit Snapdragon 820 für 245 Euro

  2. Zenbook 3 im Hands on

    Kleiner, leichter und schneller als das Macbook

  3. Autokauf

    Landgericht Köln entdeckt, dass SMS sich löschen lassen

  4. Toughpad FZ-B2 Mk 2

    Panasonic zeigt neues Full-Ruggedized-Tablet mit Android

  5. Charm

    Samsungs Fitness-Tracker mit langer Laufzeit kostet 30 Euro

  6. Nach Kritik

    Pornhub überarbeitet sein Bounty-Programm

  7. Forschung

    Forcephone macht jedes Smartphone Force-Touch-tauglich

  8. Unity

    Jobplattform für Entwickler und neues Preismodell

  9. Internetzugang

    Deutsche Telekom entschuldigt sich vergeblich bei Bushido

  10. Basistunnel

    Bestens vernetzt durch den Gotthard



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Doom im Test: Die beste blöde Ballerorgie
Doom im Test
Die beste blöde Ballerorgie
  1. Doom im Technik-Test Im Nightmare-Mode erzittert die Grafikkarte
  2. id Software Doom wird Vulkan unterstützen
  3. Id Software PC-Spieler müssen 45 GByte von Steam laden

Darknet: Die gefährlichen Anonymitätstipps der Drogenhändler
Darknet
Die gefährlichen Anonymitätstipps der Drogenhändler
  1. Privatsphäre 1 Million Menschen nutzen Facebook über Tor
  2. Security Tor-Nutzer über Mausrad identifizieren

Privacy-Boxen im Test: Trügerische Privatheit
Privacy-Boxen im Test
Trügerische Privatheit
  1. Fehler in Blogsystem 200.000 Zugangsdaten von SZ-Magazin kopiert
  2. Überwachung Aufregung um Intermediate-Zertifikat für Bluecoat
  3. IT-Sicherheit SWIFT-Hack vermutlich größer als bislang angenommen

  1. Re: Xiaomi Mi Band

    sardello | 17:47

  2. Re: Die Lösung

    jokey2k | 17:47

  3. Re: Unfähig zu kommunizieren.

    Galde | 17:47

  4. Re: Wo ist das Problem?

    Marius428 | 17:46

  5. Re: Titel verfehlt etwas

    quineloe | 17:45


  1. 17:31

  2. 17:26

  3. 16:48

  4. 16:35

  5. 15:40

  6. 14:13

  7. 13:50

  8. 13:10


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel