Diablo 3 Monsterstärke zum Selbstbasteln

Diablo und Konsorten sind auch in Inferno keine Herausforderung? Mit dem Update auf Version 1.05 sollen Spieler in Diablo 3 laut Blizzard selbst bestimmen können, wie viel Schaden die Gegner einstecken und austeilen können.

Anzeige

Mit einem System namens "Monsterstärke" (im englischen "Monster Power") will Blizzard auf die Probleme vieler Spieler mit dem Schwierigkeitsgrad von Diablo 3 reagieren. Es soll in dem Update auf Version 1.05 enthalten sein und die Möglichkeit bieten, dass Spieler vor allem die Menge an Lebenspunkten von Gegnern über ein einfaches Menü in zehn Stufen erhöhen. Blizzard vergleicht es in einem Blogeintrag selbst mit dem "Players X"-Befehl aus Diablo 2.

  • Monsterstärke in den ersten drei Schwierigkeitsgraden...
  • ... und in Inferno
  • Änderungen von Diablo 1.04 vs. 1.05 (Bilder: Blizzard)
Monsterstärke in den ersten drei Schwierigkeitsgraden...

Wer in Diablo 3 beispielsweise Monsterstärke 1 aktiviert, dessen Gegner haben in den Schwierigkeitsstufen Normal, Alptraum und Hölle 30 Prozent mehr Lebenspunkte, und sie teilen 10 Prozent mehr Schaden aus. Wer das Biest dann trotzdem erlegt, erhält 20 Prozent mehr Erfahrungspunkte, und die Chancen für das Finden von magischen Gegenständen und von Gold sind zehn Prozent größer. Auf Monsterstärke 10 sind die Gegner sogar dreimal stärker als normalerweise - dafür gibt es aber auch doppelt so viele Erfahrungspunkte. In Inferno sind noch deutlich stärkere Steigerungen gegenüber der Standardversion möglich.

Das System ist vom Start weg in allen Schwierigkeitsgraden verfügbar; man soll es zuvor allerdings in den Optionen aktiveren müssen, so Blizzard. In Einzelspielerpartien und privaten Mehrspielerpartien ist es gleichermaßen nutzbar - in öffentlichen Partien anfangs nicht, später vielleicht. Wem die Herausforderung dann doch zu groß ist, soll die Monsterstärke jederzeit wieder ausschalten können.

Nach eigenen Angaben will Blizzard das Spiel mit der Monsterstärke nicht in erster Linie herausfordernder machen, sondern den Spielern bessere Möglichkeiten an die Hand zu geben, ihren Fortschritt zu messen, während sie stärker werden. Auch deshalb steige "mit jeder Stufe Monsterstärke hauptsächlich das Leben von Monstern statt deren Schaden. Es macht grundsätzlich mehr Spaß, Wege zu finden, seinen Schaden zu maximieren, statt jede nur erdenkliche Form der Schadensminderung nutzen zu müssen."


Planet 15. Okt 2012

Passt doch! Dann haben wir wohl einfach eine unterschiedliche Auffassung von "blind ohne...

Vollstrecker 15. Okt 2012

Doch der Sprung ist da. Von lvl59 auf lvl60! Sobald man endlich die besten items anlegen...

Accolade 15. Okt 2012

und ich wenn manche nicht Lesen ;) Wir maulen nicht wir versuchen den Sinn zu finden...

Planet 14. Okt 2012

Alles, was man auf Gegenständen und als Paragon-Level-Bonus hat, wird addiert und bei...

Der braune Lurch 13. Okt 2012

Baal ist tot, und wir haben ihn getötet.

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior BI Solutions Architekt (m/w)
    SolarWorld AG, Bonn
  2. Social Media Manager (m/w)
    Hubert Burda Media, Offenburg
  3. Trainee IT (m/w) Schwerpunkt: SAP Applikation
    Unternehmensgruppe Theo Müller, Aretsried
  4. Softwareentwickler (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  2. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  3. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  4. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  5. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  6. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java

  7. Cyanogenmod-Smartphone

    Oneplus One kann nur auf Einladung bestellt werden

  8. Heartbleed-Bug

    Strato und BSI warnen Nutzer

  9. Gameface Labs Mark IV

    Virtuelle, drahtlose Android-Realität mit 1440p

  10. Verbraucherwarnung

    Nokia ruft Netzteile des Lumia 2520 zurück



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel