Diablo 3 "Akt 3 und 4 richtig, richtig brutal schwierig"

Im härtesten Schwierigkeitsgrad Inferno von Diablo 3 warten besonders knackige Herausforderungen: Blizzard hat erklärt, dass die Gegnerkampfkraft ab einem bestimmten Punkt progressiv statt linear ansteigt.

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"Wir haben Akt 3 und 4 richtig, richtig brutal schwierig gemacht, nur für die allerbesten Spieler", schreibt Blizzard-Mitarbeiter Bashiok im Forum von Diablo 3 über den höchsten Schwierigkeitsgrad "Inferno". Der sollte eigentlich, wie gewohnt in Diablo, linear und ungefähr mit der Kampfkraft des Spielers ansteigen. Das hat sich laut Bashiok nach internen Tests aber als Problem entpuppt: "Es hat sich einfach falsch angefühlt, immer die mehr oder weniger gleiche Herausforderung zu haben." Stattdessen sollen die Monster insbesondere in Akt 3 und 4 progressiv schwieriger werden.

Ziel sei es, den positiv verrückten Hardcore-Spielern eine Herausforderung auf den letzten Metern zu bieten, aber den etwas weniger leidensfähigen Abenteurern wenigstens "kleine Siege" in Akt 1 zu gönnen - und die Aussicht, vielleicht doch bis zum finalsten aller Endgegner und zum Levelmaximum von 60 zu kommen. Neben Inferno gibt es noch die etwas weniger infernalisch knackigen Schwierigkeitsgrade Normal, Albtraum und Hölle.

Blizzard möchte sein PC-Action-Rollenspiel Diablo 3 nach aktuellem Stand am 15. Mai 2012 veröffentlichen. Neben der Standardausgabe ist auch eine Collector's Edition im Angebot. Die zu ergattern ist inzwischen allerdings mindestens so schwierig wie der Sieg gegen einen Zwischengegner in Inferno: Die Sammlerausgabe gilt als so gut wie ausverkauft.


Planet 27. Apr 2012

Das bleibt noch zu beweisen! :D Joar, das fetzt schon ganz gut. Aber da ist noch viel...

Endwickler 04. Apr 2012

Ihr habt also D und D2 immer zu sechst durchgespielt?

UrielVentris 03. Apr 2012

Ich habe eine 99er Assassine im HC... aber die ist noch von 1.09, als es noch ziemlich...

Planet 02. Apr 2012

Eben genau darum habe ich das auch so aufgedröselt. Wenn er schon nach dem Mehrwert der...

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