Verfügbarkeit und Fazit von Dells XPS 10
Dells XPS 10 ist bereits verfügbar und kostet einzeln mit 32 GByte Flashspeicher rund 480 Euro. Für 100 Euro mehr gibt es 64 GByte Speicherkapazität. Das Tastaturdock kostet 170 Euro extra. Noch nicht bekannt ist der Aufpreis für die UMTS-Variante. Die soll in den nächsten Wochen erscheinen, wie uns Dell auf Nachfrage erklärte.
Fazit
Dells XPS 10 ist ein äußerlich schickes und robust wirkendes Windows-RT-Tablet. Im Vergleich zum ähnlich aufgebauten Vivo Tab RT von Asus gefällt uns das bessere Scharnier und das stabilere System, das zudem mit einer rutschfesten Oberfläche aufwarten kann. Außerdem hat Dell mehr Anschlüsse im Dock, dafür bietet Asus das eigene Tablet bereits mit 3G-Modem an.
Dass der Anschalter bei Dells Tablet so leichtgängig ist, empfinden wir allerdings als groben Schnitzer und hoffen, dass Dell mit einem Firmwareupdate dieses Problem noch beseitigt. Asus und Apple zeigen, dass es besser geht. Da passiert bei geschlossenem Cover nichts. Apple hat zudem den Schalter an einer angeschrägten Seite, was ein versehentliches Drücken zusätzlich erschwert. Damit disqualifizierte sich das Tablet bei uns im Praxiseinsatz unterwegs. Wer Windows RT mit Tastaturdock haben will, greift dann lieber zum Asus-Modell.
Als reines Heimtablet ist das XPS 10 hingegen gut benutzbar. Zudem bleiben Windows-RT-typische Ruckler nach App-Wechseln mit Snapdragons S4 aus und die USB-Schnittstelle arbeitet schneller. Nur bei Spielen merken wir deutliche Vorteile eines Tegra 3.
| Akkulaufzeiten und Benchmarks gegen Nvidias Tegra 3 |






... und du behauptest, dass es niemanden gestoert haette! was der Markt anbietet hat...
Grundästzlich ist es Wortklauberei. Du hattest ja bereits in Klammern darauf...
Von 64 GB sind 40 für den Nutzer verfügbar? Selbst wenn ich die üblichen Rechenspielchen...
Was willst du mit nem Atom? Bevor da so eine Krücke drin werkelt, will ich lieber...
Windows-RT-typische Ruckler nach App-Wechseln mit Tegra. Deutliche Nachteile beim Spielen...
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