Gute Verarbeitung

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Das merkt der Anwender auch schnell an der Verarbeitung. Das gesamte Gehäuse ist mit einer rutschfesten Schicht überzogen und wirkt sehr robust. Es lässt sich an der Displayrückseite etwas eindrücken, was bei Stürzen vorteilhaft sein dürfte. Trotzdem ist es stabil. Der Anwender kann nicht von hinten das Display so weit eindrücken, dass er Lichtveränderungen auslöst.

Mit dem dicken Rand kann das Tablet gut gegriffen werden. Für unseren Geschmack ist der Rand für ein 10-Zoll-Gerät etwas zu dick. Andererseits wäre die großzügige Tastatur sonst nicht möglich. Für Windows-Nutzer ungewohnt sind die F-Tasten, die nur über die Fn-Taste benutzt werden können. Dell priorisiert die Sonderfunktionen wie Lautstärke und Helligkeit. Bei Asus ist das andersherum.

Das Touchpad ist gewöhnungsbedürftig. Wer von außen hineinwischt, merkt, dass es nicht reagiert. Weder werden die Windows-Gesten noch Cursorbewegungen unterstützt. Der Anwender muss im Touchpadbereich anfangen. Scrollen mit zwei Fingern funktioniert dafür sehr gut. Vor allem auf der neuen Kacheloberfläche. Erst ein Umstellen des Touchpads in der Windows-App für das Dock sorgte dafür, dass das Touchpad wie gewohnt arbeitet. Bis wir die Einstellung gefunden hatten, dauerte es aber ein wenig, denn wir suchten erst in der Systemsteuerung und dann in den PC-Einstellungen der Kacheloberfläche ohne Erfolg. Auch eine allgemeine Suche brachte keinen Erfolg. Anscheinend bemerkt Windows RT nicht, dass es Systemeinstellungen auch in Apps geben kann.

Stabiler Dockmechanismus

Das An- und Abdocken von Dells XPS10 gefällt uns deutlich besser als Asus' Methode. Zwar hat auch Dell ein gewisses Spiel im Gelenk, aber es ist insgesamt fester montiert. Außerdem ist die Entriegelung angenehm in der Benutzung. Zudem ist uns Dells Tablet beim Abdocken nie abgestürzt. Unser Vivo Tab RT macht dies immer noch, obwohl es schon einige Updates gab.

Die Tonwiedergabe funktioniert mit dem Dock erstaunlich gut. Das Tablet schickt seinen Stereoton nämlich hinter dem Dock nach unten und erreicht so trotzdem noch eine deutlich höhere Lautstärke als etwa das Vivo Tab RT. Selbst auf weichen Oberflächen funktioniert die Tonausgabe gut. Der Klang ist für diese Geräteklasse noch gerade gut. Ein Stereosignal ist als solches sehr gut wahrnehmbar, was bei Tablets nicht so häufig ist. Es fehlen aber Tiefen und der Klang ist blechern. Musik macht damit keinen Spaß.

 Windows RT als Plattform und die KonkurrenzWehe, es landet im Rucksack 

neocron 09. Feb 2013

... und du behauptest, dass es niemanden gestoert haette! was der Markt anbietet hat...

redmord 06. Feb 2013

Grundästzlich ist es Wortklauberei. Du hattest ja bereits in Klammern darauf...

mwrsa 06. Feb 2013

Von 64 GB sind 40 für den Nutzer verfügbar? Selbst wenn ich die üblichen Rechenspielchen...

Madricks 06. Feb 2013

Was willst du mit nem Atom? Bevor da so eine Krücke drin werkelt, will ich lieber...

Lord Gamma 05. Feb 2013

Windows-RT-typische Ruckler nach App-Wechseln mit Tegra. Deutliche Nachteile beim Spielen...

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