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Der Daydream-Betrachter View im Einsatz
Der Daydream-Betrachter View im Einsatz (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Daydream View ist anfällig für Streulicht

Generell müssen wir bei unserem Test aufpassen, nicht zu viel Licht hinter uns zu haben, da der Daydream View nicht besonders lichtdicht ist. Auch Streulicht, das durch die Klappe direkt auf den Smartphone-Bildschirm einfällt, können wir beobachten. Meist lassen sich diese Probleme durch eine etwas andere Sitzposition beseitigen. Wir haben Daydream meist im Sitzen auf einem drehbaren Bürostuhl genutzt; dabei war für uns die Bewegungsfreiheit am besten.

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  • Der VR-Betrachter Daydream View mit eingelegtem Pixel XL und dem Controller (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Controller des Daydream View ermöglicht es, bequem durch Menüs und Apps zu navigieren und Spiele zu spielen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Smartphone wird vorne in den Daydream-Betrachter eingelegt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Linsen des Daydream View sind nicht einstellbar - wir konnten den Betrachter aber auch bequem mit Brille nutzen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Klappe wird mit einem Gummiband gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Smartphone - hier ein Pixel XL - wird vor die Linsen geklemmt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der View-Betrachter bietet eine Halterung, ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... in der der Controller verstaut werden kann. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das weiche Material der Augenmuschel kann herausgenommen werden, um es zu reinigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Controller des Daydream View ermöglicht es, bequem durch Menüs und Apps zu navigieren und Spiele zu spielen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)


Diese brauchten wir mitunter: Über den mitgelieferten Controller lassen sich nämlich nicht nur die Menüs des Daydream-Hauptmenüs steuern - das in einer Art verzaubertem Wald eingebettet ist -, sondern auch Spiele per Bewegungssteuerung spielen. Der Controller passt bequem in die Handinnenfläche und hat vier Bedienelemente: einen Menü-Button, einen Zurück-Button, eine Lautstärkewippe und ein rundes Touchpad mit Klickfunktion.

Controller für umfangreiche Steuerung

Am Headset selbst müssen wir - anders als bei den Cardboard-Betrachtern - nicht mehr herumnesteln. Das ist deutlich komfortabler. Zudem bietet der Controller dank der eingebauten Sensoren zahlreiche neue Möglichkeiten bei der Bedienung. Das beginnt beim Hauptmenü: Die einzelnen Punkte lassen sich durch Draufzeigen mit dem Controller anwählen, ein Klick auf das Touchpad bestätigt die Auswahl. Mit Kopfbewegungen schauen wir uns um - Bewegungen nach vorne erkennt Daydream jedoch nicht.

Diesem Bedienungsschema folgen alle Apps, die wir vor dem offiziellen Start von Daydream ausprobieren konnten. Sowohl Youtube als auch Street View, die App des Wall Street Journals oder die Spiele Wonderglade und Hunters Gate verwenden diese Zeigesteuerung. In Wonderglade, einer Mini-Spiele-Sammlung, zeigt Daydream zudem, was mit dem Controller alles möglich ist: Beim Minigolf etwa benutzen wir die Handsteuerung wie einen Wii-Controller, um den Schläger zu schwingen. Das funktioniert trotz fehlender Tracking-Kamera erstaunlich präzise und macht Spaß.

Die Spielfigur wird hingegen per Trackpad wie auf einem D-Pad gesteuert, ebenso der Charakter beim Spiel Hunters Gate. Dort ist das etwas gewöhnungsbedürftig, da die Kamera einen fixen Standpunkt hat. Dadurch wird das Zielen, das über die Zeigefunktion erfolgt, mitunter etwas umständlich. Die bereits verfügbaren Spiele zeigen aber, dass sich Daydream gut für verschiedene Arten von Spielen eignet.

Controller funktioniert auch ohne externe Tracking-Kamera gut

Der Controller sowie die gut und schnell reagierenden Sensoren markieren dabei einen riesigen Unterschied zu Spielen auf dem Cardboard. Auch dort gibt es einige interessante Games, die aber von der Steuerung her bei Weitem nicht so ausgefeilt sind wie die der ersten Spiele auf dem Daydream View. Interessant wird, inwieweit Entwicklerstudios diese neuen Möglichkeiten ausschöpfen und entsprechende Spiele anbieten werden.

 Daydream im Test: Bessere VR für weniger Geld geht nichtZum Daydream-Start etwas Kultur 

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Dwalinn 14. Nov 2016

Man darf das ganze nicht zu eng sehen. Ich finde Smartphone VR ganz okay, Für ne Runde...

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Hotohori 11. Nov 2016

Das GearVR ist auch nicht teurer geworden, im Gegenteil, sogar billiger. ;)

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Hotohori 11. Nov 2016

Ja, und deswegen muss der Controller auch nicht ständig zentriert werden. ;)

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Hotohori 11. Nov 2016

Wer generell meint mit Smartphones vernünftiges VR zu kriegen ist nicht mehr zu helfen...

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gan 11. Nov 2016

Dazu hätte Google einfach auf die rückseitige vollständige Abdeckung des Smartphones...

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