Anzeige
Apple-Chef Tim Cook
Apple-Chef Tim Cook (Bild: Jim Urquhart/Reuters)

David Einhorn Apple redet mit Hedgefonds über seine Milliardenreserven

Apple hat geduldig auf die Klage von David Einhorn geantwortet, der fordert, dass der Konzern seinen Bargeldberg von 137 Milliarden US-Dollar abbaut. "Wir befinden uns in der glücklichen Lage, weiterhin große Mengen von Bargeld zu generieren", erklärte Apple ihm die Entwicklung.

Anzeige

Apple hat auf die Klage des US-Hedgefonds-Managers David Einhorn reagiert und Gespräche mit dessen Fonds Greenlight Capital angekündigt. Der Hedgefonds hält Apple-Aktien im Wert von rund 610 Millionen US-Dollar und fordert, dass Apple aufhört, Bargeld anzuhäufen. Derzeit besitzt der Computerkonzern 137,1 Milliarden US-Dollar.

Einhorn verlangt die Ausgabe von Apple-Vorzugsaktien mit einer Verzinsung von 4 Prozent. Gegenwärtig bringen die Aktien von Apple eine durchschnittliche Dividende von 2,3 Prozent.

Apple erklärte: "Als Teil einer internen Bewertung werden wir den aktuellen Vorschlag von Greenlight Capital, irgendeine Form von Vorzugsaktien auszugeben, gründlich erörtern. Wir begrüßen Greenlights Sichtweise und die Sichtweise all unserer Aktionäre."

Apple verwies auch darauf, Anfang 2012 angekündigt zu haben, über die kommenden drei Jahre 45 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre auszuschütten. "Wir befinden uns in der glücklichen Lage, weiterhin große Mengen von Bargeld zu generieren", hieß es in der Stellungnahme des Konzerns.

Einhorn sagte in einem Interview mit dem US-Sender CNBC, dass Apple Geld horte und irgendwie traumatisiert wirke. Apple sei bereits "mehrfach durch schwere Zeiten gegangen" und meine deshalb, "man kann nie genug Bares haben. Sie wollen das für den Fall, dass etwas Schlimmes passiert."

Der 44-jährige Einhorn sagte der Nachrichtenagentur Reuters, dass er sich in den vergangenen Wochen mit Apple-Chef Tim Cook und dem Finanzchef des Konzerns Peter Oppenheimer getroffen habe. Cook habe sich offener als Oppenheimer gezeigt und die Gespräche gingen weiter.


eye home zur Startseite
Gomera 11. Feb 2013

Aktionsrückkaufsprogramme bei Unternehmen sind nicht selten. Der Marktwert von Apple...

Baron Münchhausen. 10. Feb 2013

Scheinbar müssen sie nicht billig arbeiten und die Preise müssten gar nicht steigen. Das...

Fawlty 10. Feb 2013

Natürlich tun sie das. Aus welchem Grund den sonst? O.o Gerade Hedgefonds geht es nur um...

Fawlty 10. Feb 2013

Natürlich geht das in Deutschland. Die Regelungen stehen im AktG. Wäre ja noch schöner...

elgooG 09. Feb 2013

Das ist eine interne Angelegenheit von Apple. Was sollte denn das für Auswirkungen haben?

Kommentieren



Anzeige

  1. Manager Entwicklung Internet / Interactive (m/w)
    OSRAM GmbH, München
  2. Hardware-Integrator (m/w) für den Bereich Mobilfunk-Messtechnik
    ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, München
  3. Citrix Administrator (m/w)
    ADLON Intelligent Solutions GmbH, Ravensburg
  4. Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Software Engineering
    Universität Passau, Passau

Detailsuche



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. TIPP: Fallout 4 Uncut [PC] UK 18
    nur 24,99€ + 5,00€ Versand (Bestpreis!)
  2. BESTPREIS: Xbox One inkl. Quantum Break + Alan Wake + Star Wars: Das Erwachen der Macht (Blu-ray)
    269,00€ inkl. Versand
  3. VORBESTELLBAR: Final Fantasy XV Deluxe Edition (PS4/Xbox One)
    89,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Quantum Break

    27-GByte-Patch deaktiviert das Upscaling

  2. Torsploit

    Früheres Mitglied der Tor-Entwickler half dem FBI

  3. Emulation

    Windows 95 auf der Apple Watch

  4. Valve Steam

    Zwei-Faktor-Authentifizierung hilft gegen Cheater

  5. Hitman

    Patch behindert Spielstart im Direct3D-12-Modus

  6. Peter Molyneux

    Lionhead-Studio ist Geschichte

  7. Deskmini

    Asrock zeigt Rechner mit Intels Mini-STX-Formfaktor

  8. Die Woche im Video

    Schneller, höher, weiter

  9. Ransomware

    Verfassungsschutz von Sachsen-Anhalt wurde verschlüsselt

  10. Kabelnetzbetreiber

    Angeblicher 300-Millionen-Deal zwischen Telekom und Kabel BW



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Spielebranche: "Faule Hipster" - verzweifelt gesucht
Spielebranche
"Faule Hipster" - verzweifelt gesucht
  1. Neuronale Netze Weniger Bugs und mehr Spielspaß per Deep Learning
  2. Spielebranche "Die große Schatztruhe gibt es nicht"
  3. The Long Journey Home Überleben im prozedural generierten Universum

Privacy-Boxen im Test: Trügerische Privatheit
Privacy-Boxen im Test
Trügerische Privatheit
  1. Alphabay Darknet-Marktplatz leakt Privatnachrichten durch eigene API
  2. Verteidigungsministerium Ursula von der Leyen will 13.500 Cyber-Soldaten einstellen
  3. Angebliche Zukunftstechnik Sirin verspricht sicheres Smartphone für 20.000 US-Dollar

LizardFS: Software-defined Storage, wie es sein soll
LizardFS
Software-defined Storage, wie es sein soll
  1. Security Der Internetminister hat Heartbleed
  2. Enterprise-IT Hunderte Huawei-Ingenieure haben an Telekom Cloud gearbeitet
  3. HPE Hyper Converged 380 Kleines System für das schnelle Erstellen von VMs

  1. Damit ich dann (doch) der Wehrüberwachung unterliege?

    Flexy | 05:27

  2. Re: Ich will kein Ultrasuperschweres Game, bei...

    Flexy | 05:10

  3. Re: [..] riskiert sogar eine plattformweite...

    Flexy | 05:01

  4. Re: Was ist mit Leuten die kein Handy haben?

    ClausWARE | 04:44

  5. Re: 27 Gigabyte Flicken?

    forenuser | 03:44


  1. 14:52

  2. 11:42

  3. 10:08

  4. 09:16

  5. 13:13

  6. 12:26

  7. 11:03

  8. 09:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel