Datensynchronisation Bump Handy gegen Leertaste schlagen

Wer sein Smartphone gegen die Leertaste des PCs klopft, kann Daten zwischen den Geräten austauschen - zumindest nach der Installation der neuen Version von Bump. Das funktioniert ohne Datenkabel und über die Website des Herstellers.

Anzeige

Die mobile App Bump ermöglicht in der neuen Version für Android- und iOS-Geräte nun auch den Dateiaustausch mit dem Rechner. Der Vorgang wird durch das Klopfen des mobilen Geräts auf die Leertaste des PCs aktiviert.

Bump stellt über die Bewegungssensoren der Smartphones oder Tablets sowie die Aktivierung der Leertaste fest, welche zwei Geräte gerade aneinandergestoßen wurden. Die Synchronisation findet über den Server des Anbieters statt. Eine Internetverbindung ist daher Pflicht, Bluetooth kann hingegen ausgeschaltet bleiben. Auf dem Rechner muss nur die Website http://bu.mp und auf dem Smartphone die App geöffnet werden. Die Ortungsdienste sollten jeweils eingeschaltet werden.

Der Anwender kann darüber Fotos, Videos, Kontaktdaten und andere Dateien zwischen den Geräten kopieren. Nach Ansicht von Bump ist diese Technik ein Ersatz für USB-Sticks. Letztlich ist sie aber auch ein Ersatz für traditionelle Cloud-Speicherdienste, wobei Bump mit Dropbox zusammenarbeitet. Wenn Daten zwischen mobilen und stationären Geräten ausgetauscht werden, geschieht dies nicht direkt, sondern über den Server vom Bump.

Bislang konnte die Synchronisations-App Bump durch das Zusammenklopfen von zwei iOS- oder Android-Geräten die Kontaktdaten der beteiligten Personen oder Fotos austauschen.

Die Bump-Apps sind für iOS und Android über die Herstellerhomepage erhältlich.


Hu5eL 21. Feb 2013

Take care, we got one, aehhhm sorry 2 Trolls over there :D Den Datenaustausch zwischen...

Kampfmelone 17. Feb 2013

Positionsdaten am Rechner faken (wird denke mal kein Problem sein), immer Leertaste...

robinx999 17. Feb 2013

Klar währe das wenn man mit der Leertaste arbeiten will müßte man wohl wirklich auf...

flow77 16. Feb 2013

Einen Tag, wer um Gottes Willen gibt so viel Geld für die Entwicklung aus??? Das müssen...

__destruct() 15. Feb 2013

Ich kann das irgendwie nicht verwenden. Die App gibt mir die Anweisung, am PC auf die...

Kommentieren



Anzeige

  1. Developer SAP ERP (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning Raum München
  2. Trainee IT (m/w) Schwerpunkt: SAP Applikation
    Unternehmensgruppe Theo Müller, Aretsried
  3. IT-Programmmanager/-in für komplexe Softwareeinführungsprojekte
    Dataport, Hamburg
  4. Mitarbeiter/in im Bereich Informationstechnologie/IT Service
    Toho Tenax Europe GmbH, Heinsberg-Oberbruch und Wuppertal

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Statt Asus

    Google will Nexus 8 angeblich mit HTC produzieren

  2. 25 Jahre Gameboy

    Nintendos kultisch verehrte Daddelkiste

  3. Digitalkamera

    Panono macht Panoramen im Flug

  4. Nach EuGH-Urteil

    LKA-Experten wollen weiter Vorratsdatenspeicherung

  5. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  6. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  7. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  8. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  9. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  10. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Bleichenbacher-Angriff TLS-Probleme in Java
  2. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  3. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel