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Winzip bandelt mit Dropbox, Skydrive und Google Drive an.
Winzip bandelt mit Dropbox, Skydrive und Google Drive an. (Bild: Winzip/Andreas Donath/Golem.de)

Dateipacker Winzip 17 entschwebt in die Cloud

Die Version 17 von Winzip bindet das Packprogramm für Windows an die Cloud an und bietet Funktionen für die PDF-Erstellung, baut Wasserzeichen ein und soll die Weitergabe komprimierter Daten in sozialen Netzwerken ermöglichen.

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Corel hat die deutsche Version von Winzip 17 veröffentlicht. Das Windows-Programm arbeitet längst nicht mehr als reiner Dateikomprimierer. Zahlreiche Zusatzfunktionen sind mit den Jahren hinzugekommen. Die Neuerungen von Version 17 drehen sich vornehmlich um die Cloud und soziale Netzwerke. Dafür wurde die Oberfläche etwas angepasst.

  • Dropbox-Anbindung in Winzip 17 (Bild: Corel)
  • Weitergabe über soziale Netzwerke mit Winzip 17 (Bild: Corel)
  • Skydrive-Anbindung in Winzip 17 (Bild: Corel)
  • Zipsend und E-Mailintegration in Winzip 17 (Bild: Corel)
  • Bilder mit Wasserzeichen schützen (Bild: Corel)
  • Winzip 17 (Bild: Corel)
Dropbox-Anbindung in Winzip 17 (Bild: Corel)

Die neue Version arbeitet mit den Cloud-Speicherdiensten Skydrive, Google Drive und Dropbox zusammen und ermöglicht die Kompression und AES-Verschlüsselung von Daten, die danach auf diese Plattformen hochgeladen werden. Links auf diese Dateien können auf Wunsch direkt aus Winzip heraus per E-Mail verschickt werden.

Außerdem können Dateien komprimiert und auf dem Corel-eigenen Onlinespeicher Zipshare gesichert werden. Die Links auf die Dateien können über LinkedIn, Twitter und Facebook verteilt werden. Mit dem kostenlosen Angebot lassen sich 50 MByte speichern.

Microsoft-Office-Dokumente verwandelt Winzip in PDFs und versieht sie, falls erforderlich, mit einem Wasserzeichen. Fotos lassen sich mit Winzip vor der Komprimierung verkleinern und ebenfalls mit sichtbaren Wasserzeichen schützen. Zur schnelleren Komprimierung und Verschlüsselung großer Datenmengen nutzt Winzip 17 die Grafikprozessoren von Intel, AMD und Nvidia.

Winzip 17 gibt es wie immer in zwei Versionen. Die Standardversion kostet rund 36 Euro, während die Pro-Version, die unter anderem automatische Backups erzeugen kann, rund 60 Euro kostet. Eine Vergleichsübersicht der Standard- und Pro-Version ist online verfügbar. Der Hersteller bietet zudem eine kostenlose Version zum Download an, die 45 Tage genutzt werden darf.

Darüber hinaus steht eine Winzip-App für 6,49 Euro im Windows Store bereit, die unter Windows 8 und Windows 8 RT läuft. Sie packt und entpackt Zip-Archive und kann sie auch ver- und entschlüsseln sowie über Facebook verteilen. Die App kann ab sofort im Windows Store gekauft werden.


Hu5eL 23. Nov 2012

War mir doch klar, es ist Freitag :D

brusch 18. Nov 2012

Zum Bsp. die Grafikprozessoren zu benutzen, um die Geschwindigkeit zu steigern. Siehe...

MasterKeule 16. Nov 2012

Ja und... fehlt dir denn was in 7zip?

Spaghetticode 16. Nov 2012

Den Gedanken Bloatware hatte ich auch gerade, als ich das gelesen habe:

FedoraUser 16. Nov 2012

Vor allem ist der Titel wieder mal total irreführend. Winzip entschwebt NICHT in die...

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