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Neue Anschlüsse sorgen für schnelle Reaktionen und Datentransferraten.
Neue Anschlüsse sorgen für schnelle Reaktionen und Datentransferraten. (Bild: Intel)

SSD mit SFF-8639-Anschluss oder als kompakte PCIe-Karte

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Die 2,5-Zoll-SSDs werden per SFF-8639 angeschlossen. Die Steckkarten benötigen einen PCIe-x4-Steckplatz und sind in HHHL-Bauform produziert, haben also die halbe Bauhöhe und halbe Baulänge dessen, was mit PCIe-Karten möglich ist. PCIe-Karten in voller Länge und Höhe sind im Heimbereich nicht verbreitet. In allen Bauformen stehen Kapazitäten von 400 GByte bis 2 TByte zur Verfügung. Nicht jede SSD-Serie bietet jedoch alle Zwischenstufen wie 800, 1.200 und 1.600 GByte.

Interessant sind die Angaben für die elektrische Leistungsaufnahme. Sie zeigen, dass derartig schnelle SSDs bis auf weiteres nichts in Notebooks zu suchen haben werden. Allerdings sind SSDs für Server ohnehin nicht besonders auf ihre Leistungsaufnahme hin optimiert. Ganze 25 Watt benötigt eine aktive schreibende SSD. Beim Lesen sind es nur 11 Watt und im Ruhemodus immer noch 4 Watt. Als 2,5-Zoll-Laufwerk darf die SSD mit 0 bis 35 Grad Celsius betrieben werden. Die Steckkarte darf 20 Grad wärmer werden.

Robuste SSD

Intel geht davon aus, dass die SSDs eine lange Lebenszeit haben. Die Zeit, die durchschnittlich über die gesamte Serie zwischen zwei Ausfällen vergeht, soll bei 2 Millionen Stunden liegen. Die Lebenszeit wird sogar mit 230 Jahren angegeben. Ein utopischer Wert, zumindest für die Betriebszeit. Die SSD würde sich dann sogar als Archivmedium nach Außerdienststellung eignen, sollte der Wert stimmen. Beim Schreiben sind die SSDs mit 1, 11 und 36,5 PBW (Petabytes Written für P3500, P3600 beziehungsweise P3700) vor allem bei den besseren Serien recht robust.

Weitere Informationen gibt es in den PDF-Produktspezifikationen der Serien P3600 und P3700 und jeweils 40 Seiten umfassen. Zur vermutlich günstigsten SSD-Serie P3500 gibt es noch keine detaillierten Informationen. Detaillierte Preisinformationen und die Verfügbarkeit sind noch nicht bekannt. Laut einer Folie, die Anandtech vorliegt, beginnt die P3500-Serie bei 599 US-Dollar ohne Steuern. Die P3600-Serie kostet mindestens 783 US-Dollar. Für die schnellste Serie werden 1.207 US-Dollar fällig.

 Data-Center-P-Serie: Schnelle Intel-SSDs mit NVM Express erreichen 2 TByte

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Crass Spektakel 09. Jun 2014

Komm, hast Du das Zeug unter Windows mal angesehen? Völlig abgefahrene Preise und...



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